Windows 10: Microsoft will mehr Infos zu Änderungen in Updates liefern
Microsoft liefert für Windows 10 praktisch ständig neue Updates aus, schließlich wird das neue Betriebssystem konstant aktualisiert und nicht mehr im Zuge einzelner größerer Updates. Bisher ist jedoch oft unklar, welche Neuerungen die kleineren Updates bringen, was sich nach Angaben des Softwarekonzerns aber bald ändern soll.
Wie Microsofts Windows-Chef Terry Myerson im Gespräch mit Paul Thurrott verlauten ließ, will das Unternehmen beginnen, wirklich ausführlich zu dokumentieren, was sich mit den diversen immer wieder veröffentlichten neuen Updates für Windows 10 ändert. Auf diese Weise sollen interessierte Nutzer besser nachvollziehen können, welche Veränderungen ein Update mit sich bringt.
"Wir werden unsere Dokumentation der Veränderungen in jedem individuellen Update verbessern", kündigte Myerson an. Außerdem sollen neue Möglichkeiten zur Planung der Update-Installation geschaffen werden, um den Anwendern mehr Flexibilität zu geben. Davon dürften vor allem auch Business-Kunden profitieren, weil diese größere Probleme haben, wenn einmal bei einem Update nicht alles glatt läuft.
Auch für Privatanwender macht eine ausführliche Dokumentation der Veränderungen durch bestimmte Updates den Umgang mit Problemen einfacher. So lässt sich dann theoretisch leichter nachvollziehen, welches Update ein Problem verursacht hat als bisher. Aktuell gibt es oft keinerlei Informationen zu neuen Updates, so dass die Nutzer praktisch "die Katze im Sack" installieren.
Wann Microsoft die von Myerson angekündigten Veränderungen umsetzen will und wie, ist aktuell noch offen, da keinerlei Angaben zu einem Zeitplan gemacht wurden. Auch ist noch offen, wo und wie über die Änderungen informiert werden soll. Unter anderem wäre ein Ausbau der in Windows Update angezeigten Informationen denkbar, aber auch die einfache Bereitstellung von mehr Informationen in den Knowledge-Base-Einträgen der Updates könnte schon helfen.
"Wir werden unsere Dokumentation der Veränderungen in jedem individuellen Update verbessern", kündigte Myerson an. Außerdem sollen neue Möglichkeiten zur Planung der Update-Installation geschaffen werden, um den Anwendern mehr Flexibilität zu geben. Davon dürften vor allem auch Business-Kunden profitieren, weil diese größere Probleme haben, wenn einmal bei einem Update nicht alles glatt läuft.
Auch für Privatanwender macht eine ausführliche Dokumentation der Veränderungen durch bestimmte Updates den Umgang mit Problemen einfacher. So lässt sich dann theoretisch leichter nachvollziehen, welches Update ein Problem verursacht hat als bisher. Aktuell gibt es oft keinerlei Informationen zu neuen Updates, so dass die Nutzer praktisch "die Katze im Sack" installieren.
Wann Microsoft die von Myerson angekündigten Veränderungen umsetzen will und wie, ist aktuell noch offen, da keinerlei Angaben zu einem Zeitplan gemacht wurden. Auch ist noch offen, wo und wie über die Änderungen informiert werden soll. Unter anderem wäre ein Ausbau der in Windows Update angezeigten Informationen denkbar, aber auch die einfache Bereitstellung von mehr Informationen in den Knowledge-Base-Einträgen der Updates könnte schon helfen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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