OnePlus X startet: 5-Zoll-Smartphone mit Snapdragon 801 für 269 Euro
Das chinesische Startup OnePlus hat mit dem OnePlus X sein zweites Smartphone für das Jahr 2015 vorgestellt - das mit einer zwei Jahre alten CPU antritt, die noch immer High-End-Leistung bietet und so einen sehr günstigen Preis von nur 249 US-Dollar ermöglicht.
Das OnePlus X soll vor allem in Indien und einigen anderen aufstrebenden Märkten einschlagen wie eine Bombe. So wurde das Gerät zuallererst auch in Indien präsentiert, wo pünktlich um 10 Uhr die Präsentation begann, während die Vorstellung für "den Rest der Welt" derzeit noch läuft. Auch dort wird das Gerät mit einem Einstiegspreis von umgerechnet nur knapp 240 Euro sehr günstig zu haben sein. In Europa wird das Gerät 269 Euro kosten.
OnePlus X: 5 Zoll AMOLED-Smartphone mit Snapdragon 801 für 269 Euro
Was bekommt der Kunde dann für sein Geld? Ein 5-Zoll-Smartphone mit einem AMOLED-Display, das mit 1920x1080 Pixeln eine Full-HD-Auflösung bietet und auf Vorder und Rückseite über an den Seiten abgerundete Glas-Abdeckungen aus Gorilla Glass hat. Der Rahmen besteht aus Aluminium und beherbergt unter anderem auch wieder einen Mute-Schalter, mit dem man zwischen verschiedenen Benachrichtigungsstufen wechseln kann.
Der "alte" High-End-Chip wird zusammen mit immerhin drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher verbaut, wobei letzterer mittels MicroSD-Karte bequem erweitert werden kann. Eine Version mit mehr Speicher gibt es vorerst nicht - vermutlich um die Kosten niedrig zu halten, was den Preis für den Endkunden ebenfalls unten hält.
Die Kamera auf der Rückseite des OnePlus X nutzt einen 13-Megapixel-Sensor mit F/2.2-Blende und einem Phase-Detection-Autofokus, während die Frontkamera mit immerhin acht Megapixeln auflöst. Gefunkt wird hier mittels N-WLAN, Bluetooth 4.0 und LTE, man muss also auf Gigabit-WiFi und NFC verzichten. Der fest verbaute Akku bringt es auf eine Kapazität von 2525mAh, was angesichts der High-End-CPU zunächst nicht gerade viel erscheint.
Allerdings verspricht OnePlus, dass man das Betriebssystem und die Hardware bestens aufeinander abgestimmt hat, um so für eine trotzdem sehr ordentliche Laufzeit zu sorgen. Hinzu kommt, dass das Display durch die Verwendung eines AMOLED-Panels und entsprechend angepasste Themes des Betriebssystems mit dunklen Hintergründen Strom sparen helfen soll.
Apropos Betriebssystem: auf dem OnePlus X läuft OxygenOS, also die auf Android "Lollipop" basierende angepasste Version von Googles Betriebssystem. Weil hier ein AMOLED-Panel im Einsatz ist, nutzt nun auch OnePlus die Möglichkeit, bei eingehenden Benachrichtigungen und ähnlichem per "Ambient Display" Uhrzeit und andere kurze Informationen anzeigen zu lassen, ohne dass dafür das Smartphone entsperrt werden muss. Dazu muss man die Hand nur kurz oberhalb des Entfernungs- oder Lichtsensors auf der Front bewegen.
OnePlus will das X mit zwei SIM-Kartenslots ausrüsten, wobei sich einer von ihnen den Platz mit der optional einsetzbaren MicroSD-Karte teilt - hier heißt es also: entweder, oder. Man kann entweder zwei SIM-Karten einsetzen, oder den Speicher erweitern - beides gleichzeitig geht leider nicht. Neben der schwarzen Glas-Version des OnePlus X soll es auch eine limitierte Auflage mit weißer oder schwarzer Keramik-Rückseite geben.
Während das Modell aus Glas 138 Gramm auf die Waage bringt, sind es bei der Version mit Keramik-Cover ganze 160 Gramm. Mit nur 6,9 Millimetern wird das Gerät extrem dünn ausfallen. Für besseren Grip wird der Metallrahmen mit 17 "Mikro-Schnitten" versehen, weist also schmale Streifen auf. Der Anschluss an den PC erfolgt hier anders als beim "großen Bruder" Oneplus 2 nicht unter Verwendung eines USB Type-C-Ports sondern mit einem normalen MicroUSB-Port.
OnePlus X: Preisgestaltung der beiden Versionen
Das OnePlus X wird wie seine Vorgänger zunächst für mindestens einen Monat über das altbekannte und noch immer wenig beliebte Einladungs-System verkauft. Sobald die Produktion dann ihr volles Niveau erreicht, will OnePlus das neue Smartphone frei verkaufen. Der Preis für das Gerät wird mit 249 US-Dollar beziehungsweise 199 britischen Pfund angegeben. Deutsche Kunden müssen 269 Euro zahlen, während die Keramik-Version für 369 Euro angeboten wird. Die Verfügbarkeit soll ab 5. November 2015 gegeben sein.
OnePlus X: 5 Zoll AMOLED-Smartphone mit Snapdragon 801 für 269 Euro
Was bekommt der Kunde dann für sein Geld? Ein 5-Zoll-Smartphone mit einem AMOLED-Display, das mit 1920x1080 Pixeln eine Full-HD-Auflösung bietet und auf Vorder und Rückseite über an den Seiten abgerundete Glas-Abdeckungen aus Gorilla Glass hat. Der Rahmen besteht aus Aluminium und beherbergt unter anderem auch wieder einen Mute-Schalter, mit dem man zwischen verschiedenen Benachrichtigungsstufen wechseln kann.
Snapdragon 801 unter der Haube
Im Innern arbeitet der Qualcomm Snapdragon 801 Quadcore-SoC mit einer Taktrate von 2,26 Gigahertz, der eine Adreno 330 GPU mitbringt und außerdem ein integriertes LTE-Modem für Downstream-Geschwindigkeiten bis 150 MBit/s an Bord hat. Der Chip sei leistungsfähiger als aktuelle Octacore-SoCs der Mittelklasse und dabei ähnlich günstig, so die Begründung von OnePlus, weshalb man diesen schon 2013 erstmals erschienenen SoC hier erneut einsetzt.Der "alte" High-End-Chip wird zusammen mit immerhin drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher verbaut, wobei letzterer mittels MicroSD-Karte bequem erweitert werden kann. Eine Version mit mehr Speicher gibt es vorerst nicht - vermutlich um die Kosten niedrig zu halten, was den Preis für den Endkunden ebenfalls unten hält.
Die Kamera auf der Rückseite des OnePlus X nutzt einen 13-Megapixel-Sensor mit F/2.2-Blende und einem Phase-Detection-Autofokus, während die Frontkamera mit immerhin acht Megapixeln auflöst. Gefunkt wird hier mittels N-WLAN, Bluetooth 4.0 und LTE, man muss also auf Gigabit-WiFi und NFC verzichten. Der fest verbaute Akku bringt es auf eine Kapazität von 2525mAh, was angesichts der High-End-CPU zunächst nicht gerade viel erscheint.
Allerdings verspricht OnePlus, dass man das Betriebssystem und die Hardware bestens aufeinander abgestimmt hat, um so für eine trotzdem sehr ordentliche Laufzeit zu sorgen. Hinzu kommt, dass das Display durch die Verwendung eines AMOLED-Panels und entsprechend angepasste Themes des Betriebssystems mit dunklen Hintergründen Strom sparen helfen soll.
Apropos Betriebssystem: auf dem OnePlus X läuft OxygenOS, also die auf Android "Lollipop" basierende angepasste Version von Googles Betriebssystem. Weil hier ein AMOLED-Panel im Einsatz ist, nutzt nun auch OnePlus die Möglichkeit, bei eingehenden Benachrichtigungen und ähnlichem per "Ambient Display" Uhrzeit und andere kurze Informationen anzeigen zu lassen, ohne dass dafür das Smartphone entsperrt werden muss. Dazu muss man die Hand nur kurz oberhalb des Entfernungs- oder Lichtsensors auf der Front bewegen.
OnePlus will das X mit zwei SIM-Kartenslots ausrüsten, wobei sich einer von ihnen den Platz mit der optional einsetzbaren MicroSD-Karte teilt - hier heißt es also: entweder, oder. Man kann entweder zwei SIM-Karten einsetzen, oder den Speicher erweitern - beides gleichzeitig geht leider nicht. Neben der schwarzen Glas-Version des OnePlus X soll es auch eine limitierte Auflage mit weißer oder schwarzer Keramik-Rückseite geben.
Während das Modell aus Glas 138 Gramm auf die Waage bringt, sind es bei der Version mit Keramik-Cover ganze 160 Gramm. Mit nur 6,9 Millimetern wird das Gerät extrem dünn ausfallen. Für besseren Grip wird der Metallrahmen mit 17 "Mikro-Schnitten" versehen, weist also schmale Streifen auf. Der Anschluss an den PC erfolgt hier anders als beim "großen Bruder" Oneplus 2 nicht unter Verwendung eines USB Type-C-Ports sondern mit einem normalen MicroUSB-Port.
OnePlus X: Preisgestaltung der beiden Versionen
Das OnePlus X wird wie seine Vorgänger zunächst für mindestens einen Monat über das altbekannte und noch immer wenig beliebte Einladungs-System verkauft. Sobald die Produktion dann ihr volles Niveau erreicht, will OnePlus das neue Smartphone frei verkaufen. Der Preis für das Gerät wird mit 249 US-Dollar beziehungsweise 199 britischen Pfund angegeben. Deutsche Kunden müssen 269 Euro zahlen, während die Keramik-Version für 369 Euro angeboten wird. Die Verfügbarkeit soll ab 5. November 2015 gegeben sein.
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