OnePlus 3: Startzeitraum angekündigt, soll neues Design bieten
Der chinesische Hersteller OnePlus hatte zum Mobile World Congress keine Neuigkeiten im Gepäck, man zeigte sich aber dennoch auf der wichtigsten Branchenveranstaltung. Mitgründer und Sprachrohr Carl Pei war in Barcelona vor Ort und sprach über die Pläne des Unternehmens.
Pei kündigte aber ein "neues Design" an und sagte, dass man hofft, mit dem neuen Gerät die Nutzer genauso "fesseln" zu können wie beim Debüt. Denn auch wenn sich das OnePlus 2 besser verkauft hat als das One, die Begeisterung war nicht ganz so groß. Laut Pei will man, dass die Nutzer "zumindest" wieder dieses "spezielle Gefühl" haben, wie es beim Debüt der Fall war.
Das erst 2013 gegründete Startup will sich künftig auch verstärkt traditionellen Marketing-Kanälen widmen, um seine Geräte zu promoten. Man will also sicherlich ein Stück weit "erwachsen" werden. Ob das bedeutet, dass man das vielfach ungeliebte Einladungssystem hinter sich lässt, ist aber offen.
Denn bisher fungierte das Invite-System zum einen zur Kontrolle der Stückzahlen bzw. der Verfügbarkeit, aber auch als Mittel einer neuen Form der Mundpropaganda. Beim OnePlus X, dem jüngsten Gerät des Herstellers währte diese Phase aber nur noch drei Monate, bevor man das Smartphone offen und ohne Einschränkungen zum Verkauf anbot.
Siehe auch: OnePlus 2 - Der "Flaggschiff-Killer" wird dauerhaft im Preis gesenkt
OnePlus 3 soll wieder begeistern
Gegenüber der spanischen Ausgabe Cnet sagte Pei, dass das OnePlus 3 bereits in Arbeit bzw. Vorbereitung sei. Er sagte, dass das insgesamt vierte OnePlus-Smartphone laut derzeitigem Stand gegen Ende des zweiten Quartals starten werde, was Ende Juni bedeutet. Allzu tief ließ sich Pei nicht in die Karten blicken und verriet keine technischen Details zum dritten "Flaggschiff-Killer" (darüber hinaus gibt es noch das Mittelklasse-Gerät OnePlus X).Pei kündigte aber ein "neues Design" an und sagte, dass man hofft, mit dem neuen Gerät die Nutzer genauso "fesseln" zu können wie beim Debüt. Denn auch wenn sich das OnePlus 2 besser verkauft hat als das One, die Begeisterung war nicht ganz so groß. Laut Pei will man, dass die Nutzer "zumindest" wieder dieses "spezielle Gefühl" haben, wie es beim Debüt der Fall war.
Das erst 2013 gegründete Startup will sich künftig auch verstärkt traditionellen Marketing-Kanälen widmen, um seine Geräte zu promoten. Man will also sicherlich ein Stück weit "erwachsen" werden. Ob das bedeutet, dass man das vielfach ungeliebte Einladungssystem hinter sich lässt, ist aber offen.
Denn bisher fungierte das Invite-System zum einen zur Kontrolle der Stückzahlen bzw. der Verfügbarkeit, aber auch als Mittel einer neuen Form der Mundpropaganda. Beim OnePlus X, dem jüngsten Gerät des Herstellers währte diese Phase aber nur noch drei Monate, bevor man das Smartphone offen und ohne Einschränkungen zum Verkauf anbot.
Siehe auch: OnePlus 2 - Der "Flaggschiff-Killer" wird dauerhaft im Preis gesenkt
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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