Valve: Spieler sollen helfen, den Steam-Controller zu verbessern
"Gut Ding braucht Weile" war das inoffizielle Motto bei der Entwicklung des Steam-Controllers. Valve benötigte eine gefühlte Ewigkeit, um ihn fertigzustellen, das Design wurde dabei gleich mehrfach über den Haufen geworfen. In knapp einem Monat erscheint dieser nun endlich, laut Valve ist er aber nicht im herkömmlichen Sinn "fertig", man denkt bereits an die erste Revision - und Nutzer sollen dabei helfen.
In diesem Herbst geht es mit den Steam Machines endlich los und das bedeutet auch den Start für den Steam-Controller. Dieser hatte wie anfangs erwähnt eine nicht ganz einfache Entstehungsgeschichte hinter sich. Und diese ist laut Engadget auch noch nicht abgeschlossen. Denn laut Valve-Designer Robin Walker wird man sich das Feedback der Community einholen, um das Steuergerät weiter zu verbessern.
Bereits in der Entstehungsphase hat man eine (sehr) begrenzte Art Beta-Phase durchgeführt und 300 Prototypen an ausgewählte Nutzer verteilt, deren Feedback hat sicherlich auch eine Rolle gespielt. Nun wird das aber in einem wesentlich größeren Umfang passieren, da man die Rückmeldungen nach der Veröffentlichung (am 10. November) intensiv beobachten wird.
Man will aber auch in einer zweiten Version eigene Ideen wieder aufgreifen, beispielsweise das Touchpad, das der erste Prototyp hatte - wenn die Community das wünscht. Denn die kann auch experimentieren, Valve wird dafür auch alle CAD-Dateien bereitstellen. Einen genauen Zeitplan nennt Valve nicht, aber man kann wohl etwa mit einem Jahr rechnen.
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Nutzer-Feedback hilft immer
"Jedes Mal, wenn wir die Community in die Konstruktion, die Erschaffung oder die Modifizierung von Dingen, die wir gemacht haben, involviert haben, dann hat das immer fantastisch funktioniert", sagte Walker. Damit meint er Software, kann sich aber nicht vorstellen, dass das im Fall des Controllers nicht funktionieren soll: "Es war immer besser. Es wäre vollkommen bizarr, wenn das, aus welchen Gründen auch immer, für Hardware nicht gelten sollte."Bereits in der Entstehungsphase hat man eine (sehr) begrenzte Art Beta-Phase durchgeführt und 300 Prototypen an ausgewählte Nutzer verteilt, deren Feedback hat sicherlich auch eine Rolle gespielt. Nun wird das aber in einem wesentlich größeren Umfang passieren, da man die Rückmeldungen nach der Veröffentlichung (am 10. November) intensiv beobachten wird.
Man will aber auch in einer zweiten Version eigene Ideen wieder aufgreifen, beispielsweise das Touchpad, das der erste Prototyp hatte - wenn die Community das wünscht. Denn die kann auch experimentieren, Valve wird dafür auch alle CAD-Dateien bereitstellen. Einen genauen Zeitplan nennt Valve nicht, aber man kann wohl etwa mit einem Jahr rechnen.
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