Acers neue Windows 10-Geräte:
Aspire R 14 und Aspire Z3-700
Vergangene Woche hat Microsoft bei seinem Event ordentlich vorgelegt und seine eigenen Windows 10-Geräte vorgestellt. Und das Surface Pro 4 und vor allem das Surface Book konnten die Fachwelt einigermaßen begeistern. Da ist natürlich interessant, womit die traditionellen Hersteller "kontern" können. Heute war Acer an der Reihe.
Der taiwanesische Hersteller hat heute zwei Geräte vorgestellt, das Aspire R 14 und das Aspire Z3-700. Microsoft war eigenen Angaben nach eng an der Entwicklung beteiligt, wie Terry Myerson in einem Blogbeitrag schreibt. Das betrifft vor allem Features wie Cortana, Continuum, Microsoft Edge und die Xbox-App, heißt es seitens der Redmonder.
Acer Aspire R 14
Wie üblich wird das Gerät, das 1,9 Kilogramm auf die Waage bringt, in diversen Konfigurationen zu haben sein, dazu gehören bis zu acht Gigabyte RAM, in Sachen Speicher können SSD wie Festplatte gewählt werden. Der Verkauf des Aspire R 14 startet Ende des Monats, in Europa geht es bei 799 Euro los.
Acer Aspire Z3-700
Laut Cnet hält der integrierte Akku etwa fünf Stunden. Als Prozessoren stehen Intels Pentium oder Celeron zur Wahl, auch hier kann man zwischen SSD und HDD wählen, RAM-Maximum sind ebenfalls 8GB.
Acer Aspire R 14
Acer Aspire R 14
Das Aspire R 14 ist ein zu Convertible-Klasse gezähltes 14-Zoll-Notebook (Auflösung: 1920 x 1080 Pixel), der Touch-Bildschirm lässt sich dabei um 360 Grad drehen, damit man es in einem Tablet-Modus nutzen kann. Wenig überraschend ist, dass das Gerät mit einem Intel Core i5- und i7-CPU der sechsten Generation (also Skylake) angeboten wird.Wie üblich wird das Gerät, das 1,9 Kilogramm auf die Waage bringt, in diversen Konfigurationen zu haben sein, dazu gehören bis zu acht Gigabyte RAM, in Sachen Speicher können SSD wie Festplatte gewählt werden. Der Verkauf des Aspire R 14 startet Ende des Monats, in Europa geht es bei 799 Euro los.
Acer Aspire Z3-700
Acer Aspire Z3-700
Etwas länger wird man auf das Aspire Z3-700 warten müssen, dieses wird man gegen Ende des Jahres kaufen können, als Preis gibt Acer (ab) 599 Euro an. Der All-in-one-PC hat einen 17,4-Zoll-Bildschirm (ebenfalls Full-HD) und man kann ihn wohl am besten als übergroßes Tablet bezeichnen.Laut Cnet hält der integrierte Akku etwa fünf Stunden. Als Prozessoren stehen Intels Pentium oder Celeron zur Wahl, auch hier kann man zwischen SSD und HDD wählen, RAM-Maximum sind ebenfalls 8GB.
Thema:
Acers Aktienkurs
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