Windows 10: Microsoft startet PC-Abwrackprämie von bis zu 100 Euro
Microsoft hat heute wie erwartet sein Programm zum Eintausch alter PCs beim Kauf eines neuen Systems mit Windows 10 gestartet. Bis zu 100 Euro "Abwrackprämie" verspricht das Unternehmen, wenn der jeweilige Alt-PC im Rahmen des "Trade-Up-Programms" von den Redmondern zurückgenommen wird - und man gleichzeitig einen neuen Windows 10-PC erwirbt.
Auf einer eigens eingerichteten Website informiert Microsoft über sein deutsches Abwrack-Angebot, das bis zum 27. Oktober gilt. Wer aktuell vor dem Kauf eines neuen Rechners steht, sollte daher vorher prüfen, ob er durch die Sonderaktion von Microsoft nicht einige Euro sparen kann. Das Programm ist dreistufig realisiert, wobei der jeweilige neue Rechner einen Mindestwert von 349 Euro haben muss, um eine "Abwrackprämie" von 50 Euro zu erhalten. Ab 499 Euro kann man 75 Euro bekommen, während ab einem Kaufpreis von 799 Euro eine Prämie von 100 Euro ausbezahlt wird.
Allerdings sind dafür einige Bedingungen zu erfüllen, denn der einzuschickende PC darf unter anderem nicht älter als sechs Jahre sein und muss noch vollkommen funktionstüchtig sein. Wer innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf die Abwrackprämie beantragt, hat ab dem Kauf 30 Tage Zeit, um den alten Rechner einzuschicken. Außerdem sind einige Kaufnachweise zu erbringen und der Rechner muss fotografiert werden, um den Zustand und die Funktionsfähigkeit sowie das laufende Betriebssystem zu dokumentieren.
Microsoft zahlt die Abwrackprämie in drei Stufen bis zu 100 Euro aus
Desweiteren dürfen keine Geräte, die über eBay oder Marktplätze wie Amazon Marketplace erworben wurden, eingeschickt werden. Hinzu kommt, dass die Abwrackprämie nur dann in Anspruch genommen werden kann, wenn auf dem jeweiligen Neu-PC keine Professional-Variante von Windows installiert ist. Natürlich dürfen nur private Kunden das Angebot nutzen, wobei es sich beim jeweiligen Rechner um einen Desktop oder ein Notebook mit mindestens 11,3 Zoll Display-Diagonale handeln muss.
In vier Schritten geht's zur PC-Abwrackprämie von Microsoft
Die genauen Bedingungen für die Inanspruchnahme der Abwrackprämie beim Kauf eines neuen PCs nennt Microsoft auf der von dem Dienstleistungspartner Opia betriebenen Website EasyTradeUp.com, wo man auch einsehen kann, welche Produkte für die Teilnahme qualifiziert sind. Hat man die Abwrackprämie einmal beantragt und die von Microsoft verlangten Dokumente eingereicht, kann der Vorgang anhand einer individuellen ID nachvollzogen werden.
Angesichts der diversen Einschränkungen und Bedingungen für die Inanspruchnahme von Microsofts Abwrackprämie bleibt abzuwarten, wie erfolgreich das Programm sein wird. Immerhin dürften einige Kunden, die kurz vor dem Kauf eher hochpreisiger Neu-PCs stehen, aber noch einen in die Jahre gekommenen Alt-Rechner besitzen, der selbst nicht sehr teuer war, auf diese Weise durchaus etwas sparen können. Wer einen eher hochpreisigen alten Rechner besitzt, kann mit einem privaten Verkauf oder der Abgabe an einen Zweitverwerter möglicherweise mehr einnehmen und in den jeweils gewünschten neuen PC investieren.
Allerdings sind dafür einige Bedingungen zu erfüllen, denn der einzuschickende PC darf unter anderem nicht älter als sechs Jahre sein und muss noch vollkommen funktionstüchtig sein. Wer innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf die Abwrackprämie beantragt, hat ab dem Kauf 30 Tage Zeit, um den alten Rechner einzuschicken. Außerdem sind einige Kaufnachweise zu erbringen und der Rechner muss fotografiert werden, um den Zustand und die Funktionsfähigkeit sowie das laufende Betriebssystem zu dokumentieren.
Microsoft zahlt die Abwrackprämie in drei Stufen bis zu 100 Euro aus
Desweiteren dürfen keine Geräte, die über eBay oder Marktplätze wie Amazon Marketplace erworben wurden, eingeschickt werden. Hinzu kommt, dass die Abwrackprämie nur dann in Anspruch genommen werden kann, wenn auf dem jeweiligen Neu-PC keine Professional-Variante von Windows installiert ist. Natürlich dürfen nur private Kunden das Angebot nutzen, wobei es sich beim jeweiligen Rechner um einen Desktop oder ein Notebook mit mindestens 11,3 Zoll Display-Diagonale handeln muss.
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Die genauen Bedingungen für die Inanspruchnahme der Abwrackprämie beim Kauf eines neuen PCs nennt Microsoft auf der von dem Dienstleistungspartner Opia betriebenen Website EasyTradeUp.com, wo man auch einsehen kann, welche Produkte für die Teilnahme qualifiziert sind. Hat man die Abwrackprämie einmal beantragt und die von Microsoft verlangten Dokumente eingereicht, kann der Vorgang anhand einer individuellen ID nachvollzogen werden.
Angesichts der diversen Einschränkungen und Bedingungen für die Inanspruchnahme von Microsofts Abwrackprämie bleibt abzuwarten, wie erfolgreich das Programm sein wird. Immerhin dürften einige Kunden, die kurz vor dem Kauf eher hochpreisiger Neu-PCs stehen, aber noch einen in die Jahre gekommenen Alt-Rechner besitzen, der selbst nicht sehr teuer war, auf diese Weise durchaus etwas sparen können. Wer einen eher hochpreisigen alten Rechner besitzt, kann mit einem privaten Verkauf oder der Abgabe an einen Zweitverwerter möglicherweise mehr einnehmen und in den jeweils gewünschten neuen PC investieren.
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