Samsung Galaxy J2 mit eingebautem Datenkompressor vorgestellt
Nach einigen Leaks hat Samsung jetzt mit dem Galaxy J2 eine weitere Ergänzung seiner J-Serie vorgestellt. Das Samsung Galaxy J2 startet zunächst in Indien und will sich vor allem durch einen eingebaute Datenbremse namens "Ultra Data Saving"-Modus von der Konkurrenz abheben. Möglich wird das Feature durch eine Kooperation mit dem norwegischen Browser-Hersteller Opera.
Wie TechPP berichtet, wurde das Samsung Galaxy J2 vollständig vom indischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Samsung entwickelt und soll vor allem den wachsenden Markt für LTE-fähige Smartphones in dem Land bedienen. Damit die Kunden trotz des schnellen Mobilfunkstandards nicht unnötig hohe Kosten für den Zugriff auf das Internet von unterwegs hinnehmen müssen, hat man den Datensparmodus integriert, der über Opera Max realisiert wird.
Damit sollen bis zu 50 Prozent weniger Datenvolumen anfallen, ohne dass die Qualität bei der Darstellung oder Wiedergabe von Bildern, Videos, Musik und Websites merkbar darunter leidet. Ähnliche Schritte ging bereits der chinesische Hersteller Xiaomi, der Opera Max in seine angepasste Android-Oberfläche integriert hat. Zusätzlich liefert Samsung das Galaxy J2 mit einer "Smart Manager" genannten Software aus, die die Performance des Geräts ständig überwacht und gegebenenfalls optimieren soll - unter anderem durch die Freigabe von Arbeitsspeicher.
Samsung Galaxy J2 mit Opera Max
Technisch ist das Samsung Galaxy J2 SM-J200 mit eine 4,7 Zoll großen AMOLED-Display ausgerüstet, dessen Auflösung bei 960x540 Pixeln liegt. Das Gerät basiert auf dem neuen Samsung Exynos 3475 Quadcore-SoC, dessen vier Kerne mit 1,3 Gigahertz takten. Das Gerät hat außerdem ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internen Flash-Speicher an Bord, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können.
Die Kameras des J2 lösen jeweils mit fünf Megapixeln (Rückseite) und zwei Megapixeln (Front) auf, wobei nur die hintere Cam auch einen LED-Blitz mitbringt. Wie in dieser Klasse bei Modellen für aufstrebende Märkte üblich, unterstützt das J2 auch den Dual-SIM-Betrieb. Gefunkt wird hier nicht nur per LTE, sondern auch über N-WLAN und Bluetooth 4.0. Der austauschbare Akku hat eine Kapazität von 2000mAh.
Samsung Indien will das Galaxy J2 ab dem 21. September für umgerechnet knapp 140 Euro verkaufen. Hierzulande wird das Gerät ebenfalls erwartet. Laut einigen europäischen Händlern soll das Gerät ab Mitte November zum Preis von knapp 150 Euro erhältlich sein.
Damit sollen bis zu 50 Prozent weniger Datenvolumen anfallen, ohne dass die Qualität bei der Darstellung oder Wiedergabe von Bildern, Videos, Musik und Websites merkbar darunter leidet. Ähnliche Schritte ging bereits der chinesische Hersteller Xiaomi, der Opera Max in seine angepasste Android-Oberfläche integriert hat. Zusätzlich liefert Samsung das Galaxy J2 mit einer "Smart Manager" genannten Software aus, die die Performance des Geräts ständig überwacht und gegebenenfalls optimieren soll - unter anderem durch die Freigabe von Arbeitsspeicher.
Samsung Galaxy J2 mit Opera Max
Technisch ist das Samsung Galaxy J2 SM-J200 mit eine 4,7 Zoll großen AMOLED-Display ausgerüstet, dessen Auflösung bei 960x540 Pixeln liegt. Das Gerät basiert auf dem neuen Samsung Exynos 3475 Quadcore-SoC, dessen vier Kerne mit 1,3 Gigahertz takten. Das Gerät hat außerdem ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internen Flash-Speicher an Bord, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können.
Die Kameras des J2 lösen jeweils mit fünf Megapixeln (Rückseite) und zwei Megapixeln (Front) auf, wobei nur die hintere Cam auch einen LED-Blitz mitbringt. Wie in dieser Klasse bei Modellen für aufstrebende Märkte üblich, unterstützt das J2 auch den Dual-SIM-Betrieb. Gefunkt wird hier nicht nur per LTE, sondern auch über N-WLAN und Bluetooth 4.0. Der austauschbare Akku hat eine Kapazität von 2000mAh.
Samsung Indien will das Galaxy J2 ab dem 21. September für umgerechnet knapp 140 Euro verkaufen. Hierzulande wird das Gerät ebenfalls erwartet. Laut einigen europäischen Händlern soll das Gerät ab Mitte November zum Preis von knapp 150 Euro erhältlich sein.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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