Batman: Arkham Knight - Patch löst nun endlich viele PC-Probleme
Für die Bug-verseuchte PC-Version des Warner Bros.-Spiels Batman: Arkham Knight ist vor kurzem ein inoffizieller Patch ins Netz gelangt, dieser soll endlich die massiven Probleme lösen. Der Publisher hat diesen inzwischen auch offiziell freigegeben, in den ersten Berichten ist tatsächlich von einer Verbesserung bei vielen Bugs die Rede.
Das (PC-)Drama Batman: Arkham Knight biegt nun hoffentlich in die Zielgerade. Denn Warner Bros. hat in der Nacht auf heute den zuvor bereits aufgetauchten "Interims-"Patch offiziell freigegeben (via Eurogamer). Dieser sollte jenen, die das Spiel zum Launch gekauft haben, eine stark verbesserte Nutzung ermöglichen, das Spiel ist und bleibt aber vorerst aus dem Verkehr gezogen, denn kaufen kann man es für den PC derzeit nicht.
In den offiziellen Patchnotes schreibt Warner Bros. gleich zuerst, dass man die Framerate-Einbrüche bzw. Ruckler behoben hat. Optimiert wurde das Spiel auch in Sachen Systemspeicher und VRAM, man verspricht eine verbesserte Performance auf allen Grafikkarten (sofern die jeweils letzten Treiber installiert sind).
Außerdem finden PC-Gamer im Spiel nun erweiterte Einstellungen vor, behoben werden laut Hersteller auch Bugs mit Texturen mit niedriger Auflösung, schließlich sollen nun auch die Probleme mit (mechanischen) Festplatten behoben sein.
Die Liste an gelösten Problemen zeigt auch gut, wie kaputt das Spiel anfänglich eigentlich war. Ob man es tatsächlich geschafft hat, es für alle oder die meisten Betroffenen zu fixen, wird sich erst zeigen. Bisher berichten viele Nutzer, dass das auch gelungen ist, alle Probleme (bzw. bei allen) wird Warner aber wohl auch nicht gelöst haben.
Siehe auch: Batman: Arkham Knight - Hersteller kannte PC-Probleme seit Monaten
In den offiziellen Patchnotes schreibt Warner Bros. gleich zuerst, dass man die Framerate-Einbrüche bzw. Ruckler behoben hat. Optimiert wurde das Spiel auch in Sachen Systemspeicher und VRAM, man verspricht eine verbesserte Performance auf allen Grafikkarten (sofern die jeweils letzten Treiber installiert sind).
Außerdem finden PC-Gamer im Spiel nun erweiterte Einstellungen vor, behoben werden laut Hersteller auch Bugs mit Texturen mit niedriger Auflösung, schließlich sollen nun auch die Probleme mit (mechanischen) Festplatten behoben sein.
Die Liste an gelösten Problemen zeigt auch gut, wie kaputt das Spiel anfänglich eigentlich war. Ob man es tatsächlich geschafft hat, es für alle oder die meisten Betroffenen zu fixen, wird sich erst zeigen. Bisher berichten viele Nutzer, dass das auch gelungen ist, alle Probleme (bzw. bei allen) wird Warner aber wohl auch nicht gelöst haben.
Was noch kommt
Der Publisher verspricht in einem Beitrag auf Steam weitere Verbesserungen, darunter Support für SLI und Crossfire sowie weiteres Bugfixing für ein Windows 7-spezifisches Speicherproblem bei Systemen mit 8 GB RAM. Fixes für Probleme in der Kombination Windows 10 plus AMD-GPUs sollen ebenfalls noch folgen.Siehe auch: Batman: Arkham Knight - Hersteller kannte PC-Probleme seit Monaten
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