Rovio: Angry Bird 2 hebt ab, wirtschaftlich stürzt man dennoch ab
Beim finnischen Spieleentwickler Rovio gibt es derzeit ein Auf und Ab: So hat das Unternehmen erst vor kurzem erfolgreich den zweiten (echten) Teil seines Megahits Angry Birds veröffentlicht, nach Angeben des Unternehmens ist dieses auch sehr erfolgreich. Dennoch musste man nun empfindliche Stellenkürzungen bekannt geben.
Und die wirtschaftliche Lage ist bei Rovio alles andere als gut: Wie unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, muss der finnische Entwickler 260 von insgesamt rund 700 Stellen streichen, das sind 39% der derzeitigen Belegschaft. Im Wirtschafts-Sprech heißt das Restrukturierung und "Konzentration auf wichtige Business-Bereiche", wie Rovio auf seiner Seite schreibt.
Laut Reuters sind die Entlassungen notwendig geworden, da man schon zu lange auf einen Erfolg wartet. Zwar hat man vom 2009 erstmals angebotenen Angry Birds zahlreiche Ableger veröffentlicht, einen echten Hit konnte man dabei aber nicht landen. Eine erste Entlassungswelle gab es bereits im Herbst 2014, damals mussten rund 130 Mitarbeiter gehen.
Laut Rovio betreffen die Stellenkürzungen alle Unternehmensbereiche, einzige Ausnahme sind jene, die in den USA und Kanada an The Angry Birds Movie arbeiten. Die für Mai des nächsten Jahres geplante Film-Umsetzung des Spiels ist auch der große Hoffnungsträger von Rovio, da man sich davon lukrative Lizenz-Deals erwartet.
Siehe auch: Bruchlandung der Angry Birds? Rovio will bis zu 130 Jobs streichen
Angry Birds 2
Die Veröffentlichung von Angry Birds 2 hat Rovio erst vor kurzem über die Bühne gebracht und der Spiele-Hersteller hat wenig später bekannt gegeben, dass man nach lediglich einer Woche auf mehr als 20 Millionen Downloads gekommen ist. Das Anfang des Monats veröffentlichte Spiel ist aber natürlich noch zu kurz im Angebot, um sich in den Zahlen bemerkbar machen zu können. Aktuell gab Rovio bekannt, dass man inzwischen auf fast 50 Millionen Downloads kommt.Und die wirtschaftliche Lage ist bei Rovio alles andere als gut: Wie unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, muss der finnische Entwickler 260 von insgesamt rund 700 Stellen streichen, das sind 39% der derzeitigen Belegschaft. Im Wirtschafts-Sprech heißt das Restrukturierung und "Konzentration auf wichtige Business-Bereiche", wie Rovio auf seiner Seite schreibt.
Laut Reuters sind die Entlassungen notwendig geworden, da man schon zu lange auf einen Erfolg wartet. Zwar hat man vom 2009 erstmals angebotenen Angry Birds zahlreiche Ableger veröffentlicht, einen echten Hit konnte man dabei aber nicht landen. Eine erste Entlassungswelle gab es bereits im Herbst 2014, damals mussten rund 130 Mitarbeiter gehen.
Laut Rovio betreffen die Stellenkürzungen alle Unternehmensbereiche, einzige Ausnahme sind jene, die in den USA und Kanada an The Angry Birds Movie arbeiten. Die für Mai des nächsten Jahres geplante Film-Umsetzung des Spiels ist auch der große Hoffnungsträger von Rovio, da man sich davon lukrative Lizenz-Deals erwartet.
Siehe auch: Bruchlandung der Angry Birds? Rovio will bis zu 130 Jobs streichen
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