Klötzchenschießen? Angry Birds werden jetzt Teil des Lego-Universums
Wenn zwei Kult-Marken sich zusammentun, dürfte eigentlich nicht mehr allzuviel schief gehen. Das zumindest hofft man wohl beim Spielehersteller Rovio. Bei diesem freut man sich derzeit über ein neues Kooperations-Abkommen mit dem dänischen Klötzchen-Konzern Lego, die sich rund um das Erfolgsspiel Angry Birds dreht.
Lego wird im Zuge der Zusammenarbeit eigene Produkte auf den Markt bringen, bei denen die verärgerten Vögel Rovios im Mittelpunkt stehen. Allerdings gibt es bisher keine Details zu den Plänen, wie der Spielzeug-Hersteller die entsprechenden Nutzungslizenzen einzusetzen gedenkt. Auch wenn es erst einmal nicht besonders wahrscheinlich aussieht: Die Lego-Bausteine wären eigentlich durchaus widerstandsfähig genug, um aus ihnen gebaute Konstrukte des Öfteren mit einem Vogel-Katapult auseinanderschießen zu können.
Rovio hatte mit Angry Birds einen der bisher größten Erfolge im Bereich des Mobile Gamings hingelegt. Noch immer handelt es sich um die bisher bestverkaufte Mobile-Anwendung überhaupt. Das Design der Figuren des Spiels wurde auch schon an verschiedene andere Hersteller von Spielzeugen, aber auch an Anbieter von Bekleidung und Süßigkeiten lizenziert.
All dies half zuletzt allerdings nicht, die Einnahmen Rovios auf ihrem bisherigen Niveau zu halten, denn mit den Kernprodukten - den Spielen aus seiner Entwickungsabteilung - konnte bisher nicht mehr an die Verkaufszahlen von Angry Birds angeschlossen werden. Als Reaktion darauf, wurde zuletzt die Streichung von 110 Stellen verkündet.
Daher soll das Kult-Spiel nun weitere Einnahmen generieren. In gut einem Jahr wird so beispielsweise ein neuer 3D-Film in die Kinos kommen, in denen die Vögel eine zentrale Rolle spielen. Begleitend dazu, so hieß es, würden dann auch die ersten Produkte auf den Markt kommen, die auf die Kooperation mit Lego zurückgehen.
Download Angry Birds Rio - PC-Demo
Rovio hatte mit Angry Birds einen der bisher größten Erfolge im Bereich des Mobile Gamings hingelegt. Noch immer handelt es sich um die bisher bestverkaufte Mobile-Anwendung überhaupt. Das Design der Figuren des Spiels wurde auch schon an verschiedene andere Hersteller von Spielzeugen, aber auch an Anbieter von Bekleidung und Süßigkeiten lizenziert.
All dies half zuletzt allerdings nicht, die Einnahmen Rovios auf ihrem bisherigen Niveau zu halten, denn mit den Kernprodukten - den Spielen aus seiner Entwickungsabteilung - konnte bisher nicht mehr an die Verkaufszahlen von Angry Birds angeschlossen werden. Als Reaktion darauf, wurde zuletzt die Streichung von 110 Stellen verkündet.
Daher soll das Kult-Spiel nun weitere Einnahmen generieren. In gut einem Jahr wird so beispielsweise ein neuer 3D-Film in die Kinos kommen, in denen die Vögel eine zentrale Rolle spielen. Begleitend dazu, so hieß es, würden dann auch die ersten Produkte auf den Markt kommen, die auf die Kooperation mit Lego zurückgehen.
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