PonoPlayer: Neil Youngs Klangwunder hat gewisse finanzielle Sorgen
Mit Pono bietet Musiklegende Neil Young einen besonders hochwertigen Musikplayer an und das Projekt stieß auch auf viel Begeisterung, da man über Kickstarter-Crowdfunding rund sechs Millionen Dollar sammeln konnte. Bereits im vergangenen Herbst stellte man die fertige Hardware vor und versprach einen baldigen Marktstart.
Der Verkaufsstart des PonoPlayers erfolgte im Frühjahr 2015, doch wie so oft bei Crowdfunding-Projekten verzögerten sich die weiteren Expansionspläne. Im Falle des mobilen Abspielgeräts, das besonders hochwertigen Hörgenuss bieten will, sind die Sorgen allerdings eher gering, dass er wieder in Versenkung verschwindet, denn immerhin wurde Pono von Musiklegende Neil Young ins Leben gerufen.
Doch Young musste nun auf Facebook ein Status-Update abliefern, denn so richtig rund läuft es dderzeit nicht. Dabei versicherte er, dass es dem Projekt nicht schlecht gehe, gleichzeitig räumte er aber ein, dass es auch besser laufen könnte.
Zusätzlich dazu will das Pono-Team den dazugehörigen Musik-Store Ponomusic.com auf Kanada, Großbritannien und Deutschland ausdehnen. Hier aber gibt Young zu, dass das Geld fehlt, um die Ausweitung auf diese Gebiete vornehmen zu können. Offenbar reichte das Kickstarter-Geld dafür nicht aus, Young versprach aber, dass man die lokalen Stores starten wird, sobald man dazu in der Lage ist.
Laut Young läuft der PonoPlayer aber insgesamt gut, er schreibt, dass man "zehntausende Geräte ausliefern" konnte und "hunderttausende Musik-Tracks zur Verfügung stellen konnte".
Siehe auch: PonoPlayer - Neil Young startet "iPod für Audiophile"
Doch Young musste nun auf Facebook ein Status-Update abliefern, denn so richtig rund läuft es dderzeit nicht. Dabei versicherte er, dass es dem Projekt nicht schlecht gehe, gleichzeitig räumte er aber ein, dass es auch besser laufen könnte.
CEO gesucht, Expansion auf Eis
Denn zum einen sucht Young nach wie vor einen "richtigen" CEO, nachdem im vergangenen Jahr der bisherige seinen Hut genommen hat. Der Musiker meint, dass er der eigentliche Chef sei, aber nach wie vor eine wirtschaftlich erfahrene Führungsperson gesucht werde.Zusätzlich dazu will das Pono-Team den dazugehörigen Musik-Store Ponomusic.com auf Kanada, Großbritannien und Deutschland ausdehnen. Hier aber gibt Young zu, dass das Geld fehlt, um die Ausweitung auf diese Gebiete vornehmen zu können. Offenbar reichte das Kickstarter-Geld dafür nicht aus, Young versprach aber, dass man die lokalen Stores starten wird, sobald man dazu in der Lage ist.
Laut Young läuft der PonoPlayer aber insgesamt gut, er schreibt, dass man "zehntausende Geräte ausliefern" konnte und "hunderttausende Musik-Tracks zur Verfügung stellen konnte".
Siehe auch: PonoPlayer - Neil Young startet "iPod für Audiophile"
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