Galaxy O: Samsung soll noch eine neue Smartphone-Serie starten
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung soll den Start einer komplett neuen Smartphone-Serie vorbereiten. Diese soll unter der Bezeichnung "Galaxy O" auf den Markt kommen. Einige dafür vorgesehenen Geräte befinden sich unter den internen Kennungen SM-G550 und SM-G600 bereits in der Entwicklung.
Entsprechende Informationen will SamMobile von Informanten im Unternehmen bekommen haben. Das Magazin hatte bereits die Einführung der Serien Galaxy A, Galaxy E und Galaxy J korrekt vorhergesagt. Nun hieß es, dass das SM-G550 unter dem Handelsnamen Galaxy O5 auf den Markt kommen soll, und das SM-G600 wird wohl den Namen Galaxy O7 tragen. Weitergehende Informationen zu den Spezifikationen der Geräte gibt es aktuell aber noch nicht.
Samsung hatte im vergangenen Jahr begonnen, seine Smartphones in Gruppen zusammenzufassen. Dadurch sollte es für interessierte Kunden leichter fallen, die Übersicht zu bewahren. Außerdem wollte das Unternehmen insgesamt weniger Modelle auf den Markt bringen. Das war eine Reaktion darauf, dass Samsung zunehmend unter Druck geriet und im Smartphone-Geschäft immer schlechtere Zahlen vorweisen konnte. Man hatte sich schlicht verzettelt und war ohne klaren Fokus der stärker werdenden Konkurrenz - vor allem aus China - immer weniger gewachsen.
Angesichts der neuen Meldung scheint es aber nicht so, als würde es Samsung gelingen, das Produktportfolio soweit einzudampfen, dass es für den Verbraucher leicht zu überschauen ist. Bereits jetzt gibt es immerhin fünf verschiedene Smartphone-Serien mit jeweils unterschiedlichen Produkten: Galaxy J, Galaxy E, Galaxy A, Galaxy S, and Galaxy Note.
Diese decken im Grunde auch schon alle denkbaren Käuferschichten ab, insofern ist derzeit auch unklar, wie die neue Serie ausgerichtet sein wird. So bleibt zumindest zu hoffen, dass Samsung hier versucht, beim Design einen etwas anderen Weg einzuschlagen - denn sonst wird die neue Reihe wohl unter den bereits vorhandenen Kategorien untergehen.
Samsung hatte im vergangenen Jahr begonnen, seine Smartphones in Gruppen zusammenzufassen. Dadurch sollte es für interessierte Kunden leichter fallen, die Übersicht zu bewahren. Außerdem wollte das Unternehmen insgesamt weniger Modelle auf den Markt bringen. Das war eine Reaktion darauf, dass Samsung zunehmend unter Druck geriet und im Smartphone-Geschäft immer schlechtere Zahlen vorweisen konnte. Man hatte sich schlicht verzettelt und war ohne klaren Fokus der stärker werdenden Konkurrenz - vor allem aus China - immer weniger gewachsen.
Angesichts der neuen Meldung scheint es aber nicht so, als würde es Samsung gelingen, das Produktportfolio soweit einzudampfen, dass es für den Verbraucher leicht zu überschauen ist. Bereits jetzt gibt es immerhin fünf verschiedene Smartphone-Serien mit jeweils unterschiedlichen Produkten: Galaxy J, Galaxy E, Galaxy A, Galaxy S, and Galaxy Note.
Diese decken im Grunde auch schon alle denkbaren Käuferschichten ab, insofern ist derzeit auch unklar, wie die neue Serie ausgerichtet sein wird. So bleibt zumindest zu hoffen, dass Samsung hier versucht, beim Design einen etwas anderen Weg einzuschlagen - denn sonst wird die neue Reihe wohl unter den bereits vorhandenen Kategorien untergehen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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Christian Kahle
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