Moto G 2015 Test: Das wasserdichte Alleskönner-Smartphone
Motorola legt mit dem neuen Moto G der 3. Generation sein bisher erfolgreichstes Smartphone ein weiteres Mal neu auf - gerade in den USA will man mit dem dort sehr günstigen neuen Modell auf Kundenfang gehen und nimmt dabei einige durchaus begrüßenswerte Verbesserungen vor.
So wurden die Kameras endlich auf ein brauchbares Niveau verbessert, der Akku ist ebenso gewachsen und es gibt jetzt sogar ein weitgehend wasserdichtes Gehäuse, das hilft, Unfälle mit folgendem Smartphone-Tod zu vermeiden. Wir haben das neue Motorola Moto G der 3. Generation getestet.
Technisch tut sich auf den ersten Blick eigentlich recht wenig, zumindest wenn man das uns vorliegende Basismodell betrachtet. So bleibt es bei fünf Zoll Display-Diagonale, der Prozessor ist weiterhin vierkernig und 1,4 Gigahertz schnell und Arbeitsspeicher und interner Flash-Speicher sind beim Einsteigermodell mit einem Gigabyte RAM und mageren acht GB weiterhin gleich. Neu ist aber, dass das Moto G nun wegen des Snapdragon 410 grundsätzlich LTE an Bord hat, mit Kameras mit fünf und 13 Megapixeln deutlich höher auflöst und eben in der teureren Variante auch mit auf zwei Gigabyte verdoppeltem Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher zu haben ist.
Das Moto G 2015 an der frischen Luft
Mit dieser Ausrüstung wäre das Gerät eigentlich das perfekte Einsteiger-Smartphone, doch der miese Euro-Kurs macht europäischen Kunden einen Strich durch die Rechnung. Während das Moto G 3rd Gen in den USA bereits für knapp 180 Dollar zu haben ist, müssen wir hierzulande für die Preisempfehlung von 229 Euro und im Fall des besser ausgestatteten 16-GB-Modells mit 279 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen.
Während man in den USA also weiterhin reichlich Kunden gewinnen dürfte, kann sich das neue Moto G mit der inzwischen reichlich in Europa vertretenen Konkurrenz mit ähnlicher Ausstattung nur noch schwer messen, sind einige Alternativen doch auch schon günstiger zu haben. Ein preislicher Wettbewerb wird beim 2GB-Modell von Motorola leider durch den ausschließlich per Moto Maker erfolgenden Betrieb von vornherein unterbunden.
Dennoch bekommt der Kunde beim Moto G weiterhin einiges geboten, was das neue Gerät noch immer zu einem attraktiven Angebot macht - nicht zuletzt auch wegen der Verwendung eines wasserdichten Gehäuses, was in dieser Preisklasse bisher äußerst selten anzutreffen ist. Hinzu kommt, dass die Einzelhändler in Deutschland schon kurz nach der Markteinführung begonnen haben, den Preis des Moto G der 3. Generation nach unten zu korrigieren, so dass das Gerät schon jetzt zu Preisen ab knapp 200 Euro zu haben ist.
Auf den folgenden Seiten gibt es unsere ausführlichen Testergebnisse und Erfahrungen mit dem Moto G 2015 nachzulesen - den Anfang macht das Design auf Seite 2.
Technisch tut sich auf den ersten Blick eigentlich recht wenig, zumindest wenn man das uns vorliegende Basismodell betrachtet. So bleibt es bei fünf Zoll Display-Diagonale, der Prozessor ist weiterhin vierkernig und 1,4 Gigahertz schnell und Arbeitsspeicher und interner Flash-Speicher sind beim Einsteigermodell mit einem Gigabyte RAM und mageren acht GB weiterhin gleich. Neu ist aber, dass das Moto G nun wegen des Snapdragon 410 grundsätzlich LTE an Bord hat, mit Kameras mit fünf und 13 Megapixeln deutlich höher auflöst und eben in der teureren Variante auch mit auf zwei Gigabyte verdoppeltem Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher zu haben ist.
Das Moto G 2015 an der frischen Luft
Mit dieser Ausrüstung wäre das Gerät eigentlich das perfekte Einsteiger-Smartphone, doch der miese Euro-Kurs macht europäischen Kunden einen Strich durch die Rechnung. Während das Moto G 3rd Gen in den USA bereits für knapp 180 Dollar zu haben ist, müssen wir hierzulande für die Preisempfehlung von 229 Euro und im Fall des besser ausgestatteten 16-GB-Modells mit 279 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen.
Während man in den USA also weiterhin reichlich Kunden gewinnen dürfte, kann sich das neue Moto G mit der inzwischen reichlich in Europa vertretenen Konkurrenz mit ähnlicher Ausstattung nur noch schwer messen, sind einige Alternativen doch auch schon günstiger zu haben. Ein preislicher Wettbewerb wird beim 2GB-Modell von Motorola leider durch den ausschließlich per Moto Maker erfolgenden Betrieb von vornherein unterbunden.
Dennoch bekommt der Kunde beim Moto G weiterhin einiges geboten, was das neue Gerät noch immer zu einem attraktiven Angebot macht - nicht zuletzt auch wegen der Verwendung eines wasserdichten Gehäuses, was in dieser Preisklasse bisher äußerst selten anzutreffen ist. Hinzu kommt, dass die Einzelhändler in Deutschland schon kurz nach der Markteinführung begonnen haben, den Preis des Moto G der 3. Generation nach unten zu korrigieren, so dass das Gerät schon jetzt zu Preisen ab knapp 200 Euro zu haben ist.
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