Intel "Skylake": Neue CPUs bringen größeren Schub als erwartet
Der weltgrößte Halbleiterhersteller und Marktführer im Bereich der x86-Prozessoren Intel will noch in diesem Jahr die sechste Generation seiner Core-Prozessoren für Notebooks und Desktops auf den Markt bringen. Jetzt wurde bekannt, welche Verbesserungen die neuen Chips mitbringen sollen - und offenbar fällt der Fortschritt größer aus, als zunächst erwartet wurde.
Wie Fanless Tech unter Berufung auf eine Reihe von Folien aus einer Präsentation von Intel berichtet, wird die sechste Generation der Intel Core-Prozessoren mit dem Codenamen "Skylake" unter anderem eine reduzierte Leistungsaufnahme, eine überraschend große Performance-Steigerung und vor allem einen ordentlichen Schub in Sachen Grafik-Power bringen. Wie stark die Unterschiede ausfallen, hängt dabei jeweils von der Art der Chips ab.
Intel-Präsentation nennt Unterschiede zu 'Broadwell'
Intels Präsentation verspricht eine Steigerung der Leistung der Grafikeinheit der neuen "Skylake"-CPUs um bis zu 50 Prozent. Dies betrifft vorerst allerdings nur die Varianten für den Desktop-Einsatz, denn die Chips für Notebooks der H-Serie bekommen eine weiterentwickelte Version der mobilen Intel-GPU, die als GT4e bezeichnet wird, während die stromsparenden Modelle der U-Serie auf die Verwendung von eDRAM umgestellt werden. Gerade im mobilen Bereich wird das Leistungs-Plus also vergleichsweise gering ausfallen.
Je nach Variante fallen die Verbesserungen unterschiedlich stark aus
Die Leistung der einzelnen CPU-Kerne der neuen Prozessoren soll jeweils um 10 bis 20 Prozent gesteigert werden, heißt es in der Intel-Präsentation. Gleichzeitig gibt es eine leichte Steigerung der Akkulaufzeit bei den mobilen Varianten, so dass die damit ausgerüsteten Notebooks künftig bis zu 30 Prozent länger laufen sollen. Erzielte ein Gerät mit einem "Broadwell"-SoC der fünften Generation zuletzt 8,5 Stunden Laufzeit, sollen mit dem gleichen Gerät auf Basis von "Skylake" künftig bis zu 11,3 Stunden möglich sein.
Intels Präsentation verspricht außerdem einen verbesserten Audioprozessor, verbesserte Touch-Sensoren, Unterstützung für LTE nach Cat.6, WiDi 6.0, Bluetooth 4.1 sowie Support für eMMC 5.0 und SDXC 3.0. Natürlich ist bei allen Angaben zu bedenken, dass sie allgemeiner und vor allem vorläufiger Natur sind, so dass nicht bei allen Chips der "Skylake"-Familie die gleichen Verbesserungen zu erwarten sind.
Gerade bei den Intel Core M-SoCs für möglichst lüfterlose aber dennoch vergleichsweise leistungsstarke Tablets und 2-in-1-Notebooks dürfte es laut Intels Präsentation eine lang ersehnte Verbesserung geben. So sollen die ultramobilen Chips der Core-Serie künftig bis zu 17 Prozent mehr CPU-Leistung und eine um bis zu 41 Prozent schnellere GPU bekommen. Gleichzeitig steigt die Akkulaufzeit angeblich um 1,4 Stunden - gemessen bei der Wiedergabe von Full-HD-Video mit einem Gerät mit 35-Wattstunden-Akku.
Intel-Präsentation nennt Unterschiede zu 'Broadwell'
Intels Präsentation verspricht eine Steigerung der Leistung der Grafikeinheit der neuen "Skylake"-CPUs um bis zu 50 Prozent. Dies betrifft vorerst allerdings nur die Varianten für den Desktop-Einsatz, denn die Chips für Notebooks der H-Serie bekommen eine weiterentwickelte Version der mobilen Intel-GPU, die als GT4e bezeichnet wird, während die stromsparenden Modelle der U-Serie auf die Verwendung von eDRAM umgestellt werden. Gerade im mobilen Bereich wird das Leistungs-Plus also vergleichsweise gering ausfallen.
Je nach Variante fallen die Verbesserungen unterschiedlich stark aus
Die Leistung der einzelnen CPU-Kerne der neuen Prozessoren soll jeweils um 10 bis 20 Prozent gesteigert werden, heißt es in der Intel-Präsentation. Gleichzeitig gibt es eine leichte Steigerung der Akkulaufzeit bei den mobilen Varianten, so dass die damit ausgerüsteten Notebooks künftig bis zu 30 Prozent länger laufen sollen. Erzielte ein Gerät mit einem "Broadwell"-SoC der fünften Generation zuletzt 8,5 Stunden Laufzeit, sollen mit dem gleichen Gerät auf Basis von "Skylake" künftig bis zu 11,3 Stunden möglich sein.
Intels Präsentation verspricht außerdem einen verbesserten Audioprozessor, verbesserte Touch-Sensoren, Unterstützung für LTE nach Cat.6, WiDi 6.0, Bluetooth 4.1 sowie Support für eMMC 5.0 und SDXC 3.0. Natürlich ist bei allen Angaben zu bedenken, dass sie allgemeiner und vor allem vorläufiger Natur sind, so dass nicht bei allen Chips der "Skylake"-Familie die gleichen Verbesserungen zu erwarten sind.
Gerade bei den Intel Core M-SoCs für möglichst lüfterlose aber dennoch vergleichsweise leistungsstarke Tablets und 2-in-1-Notebooks dürfte es laut Intels Präsentation eine lang ersehnte Verbesserung geben. So sollen die ultramobilen Chips der Core-Serie künftig bis zu 17 Prozent mehr CPU-Leistung und eine um bis zu 41 Prozent schnellere GPU bekommen. Gleichzeitig steigt die Akkulaufzeit angeblich um 1,4 Stunden - gemessen bei der Wiedergabe von Full-HD-Video mit einem Gerät mit 35-Wattstunden-Akku.
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