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Office 2016 wird wohl teurer:
Händler nennen erste, höhere Preise
Microsoft hebt offenbar die Preise für Office in der neuen 2016er Version leicht an. Dies legen erste Händler-Listings nahe, die auch bestätigen, dass es wieder eine Home and Student und eine Home and Business-Version geben wird. Außerdem will Microsoft offenbar Office 2016 für den PC und den Mac gleichzeitig veröffentlichen.
Wie anhand einer Reihe von Produkteinträgen bei Händlern und der Veröffentlichung einer neuen Vorabversion von Office 2016 nachvollzogen werden kann, steht die neue Ausgabe des Büropakets offenbar kurz vor der Fertigstellung. So nennen zwei US-Händler schon jetzt Preise und listen das neue Büropaket ebenso wie Windows 10 schon jetzt, so dass zumindest theoretisch eine Vorbestellung möglich ist. Außerdem wird deutlich, dass Office 2016 wohl zusammen mit Windows 10 oder nur kurze Zeit später auf den Markt kommen wird.
Office 2016 gibt es in hell...
...und neuerdings auch in dunkel
Aus den Einträgen bei UnitedOffice und CompSource geht hervor, dass Office Home and Student 2016 mit einer Preisempfehlung von 149,99 US-Dollar auf den Markt kommen dürfte. Für Office Home and Business 2016 wird hingegen ein Preis von 229,99 US-Dollar genannt. Damit liegen die US-Preise jeweils 10 Dollar höher als im Fall der Vorgängerversionen.
Weil die Händler auch schon konkrete Produktcodes nennen, dürften ihre Angaben durchaus zuverlässig sein, da sie offenbar direkt von Microsofts Distributor stammen. Gleichzeitig listen die Anbieter auch schon die Home and Student und die Home and Business Versionen von Office for Mac 2016 und nennen dabei die gleichen Preise. Angaben zur Preisgestaltung von Office Professional 2016 oder anderen Versionen liegen ebenso noch nicht vor wie deutsche Preise.
Leider machen die Händler auch noch keine Angaben zum Umfang der beiden Varianten des neuen Büropakets. Zuletzt brachte die für Privatanwender und Schüler konzipierte Ausgabe Home and Student jeweils Word, Excel, PowerPoint und OneNote mit, während die Version Home and Business zusätzlich auch noch Outlook enthält. Vermutlich wird sich daran auch mit der 2016er-Ausgabe nichts ändern.
In Deutschland dürften die neuen Office-Versionen vermutlich ebenfalls etwas teurer ausfallen, gerade weil der Euro derzeit recht schwach ist. Offiziell hat Microsoft noch keine Angaben zur Preisgestaltung bei Office 2016 gemacht. Der Umfang der Neuerungen ist bei der Desktop-Variante ohnehin relativ begrenzt, weil er sich vor allem in der Einführung eines neuen, dunkleren Oberflächen-Designs äußert. Wer also eine Office-Lizenz benötigt, kann durchaus immer noch zur inzwischen relativ günstig erhältlichen Augabe Office 2013 greifen.
Office 2016 gibt es in hell...
...und neuerdings auch in dunkel
Aus den Einträgen bei UnitedOffice und CompSource geht hervor, dass Office Home and Student 2016 mit einer Preisempfehlung von 149,99 US-Dollar auf den Markt kommen dürfte. Für Office Home and Business 2016 wird hingegen ein Preis von 229,99 US-Dollar genannt. Damit liegen die US-Preise jeweils 10 Dollar höher als im Fall der Vorgängerversionen.
Weil die Händler auch schon konkrete Produktcodes nennen, dürften ihre Angaben durchaus zuverlässig sein, da sie offenbar direkt von Microsofts Distributor stammen. Gleichzeitig listen die Anbieter auch schon die Home and Student und die Home and Business Versionen von Office for Mac 2016 und nennen dabei die gleichen Preise. Angaben zur Preisgestaltung von Office Professional 2016 oder anderen Versionen liegen ebenso noch nicht vor wie deutsche Preise.
Leider machen die Händler auch noch keine Angaben zum Umfang der beiden Varianten des neuen Büropakets. Zuletzt brachte die für Privatanwender und Schüler konzipierte Ausgabe Home and Student jeweils Word, Excel, PowerPoint und OneNote mit, während die Version Home and Business zusätzlich auch noch Outlook enthält. Vermutlich wird sich daran auch mit der 2016er-Ausgabe nichts ändern.
In Deutschland dürften die neuen Office-Versionen vermutlich ebenfalls etwas teurer ausfallen, gerade weil der Euro derzeit recht schwach ist. Offiziell hat Microsoft noch keine Angaben zur Preisgestaltung bei Office 2016 gemacht. Der Umfang der Neuerungen ist bei der Desktop-Variante ohnehin relativ begrenzt, weil er sich vor allem in der Einführung eines neuen, dunkleren Oberflächen-Designs äußert. Wer also eine Office-Lizenz benötigt, kann durchaus immer noch zur inzwischen relativ günstig erhältlichen Augabe Office 2013 greifen.
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