Bericht: Nexus-Gerät-Update-Garantie; Android-Codename bekannt
Nach einem Bericht soll Google mit der Veröffentlichung der neuen Android-Version auch eine Umstrukturierung der Update-Politik seiner Nexus-Geräte planen. Darüber hinaus soll der Codename für Android M bekannt sein: Das neue OS wird intern demnach wie ein Keks genannt.
Wie Android Police von einem gut informierten Tippgeber erfahren haben will, wird Google auf der I/O die neue Update-Strategie bekannt geben. Nach diesen Informationen sollen Nexus-Geräte in Zukunft für zwei Jahre nach dem Release-Tag große Systemupdates erhalten. Sicherheitsupdates sollen dagegen bis zu 3 Jahre nach der Vorstellung der OS-Version ausgeliefert werden aber mindestens 18 Monate nach dem Verkaufstopp des entsprechenden Nexus-Geräts im Google Play Store.
Sollten sich diese Informationen bewahrheiten, werden das Nexus 4, das Nexus 10 und das Nexus 7 von 2012 kein Update auf Android M erhalten, aber etwas länger mit Sicherheitsupdates versorgt. Da beispielsweise das Nexus 10 noch bis zum Herbst 2014 über den Playstore angeboten wurde, wird dieses mindestens bis Anfang 2016 Sicherheitsupdates erhalten.
Wie üblich wird dieser Codename aber höchstwahrscheinlich nie öffentlich für die neue Android-Version stehen. Wie bei Android Lollipop, das Google-intern unter dem Codenamen "Lemon Meringue Pie" entwickelt wurde, wird Google auch bei Android M vor der Veröffentlichung einen neuen Namen wählen.
Länger Up-to-Date
Noch in dieser Woche wird Google mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O 2015 die neue Version seines mobilen Betriebssystems vorstellen, die aktuell noch als Android M bezeichnet wird. Wir konnten im Vorfeld unter anderem schon darüber berichten, dass die neue Firmware unter anderem mehr Kontrolle bei App-Berechtigungen ermöglichen soll. Jetzt gibt es Informationen, dass Google mit Android M auch eine Anpassung seiner Update-Politik rund um die Nexus-Reihe plant.Wie Android Police von einem gut informierten Tippgeber erfahren haben will, wird Google auf der I/O die neue Update-Strategie bekannt geben. Nach diesen Informationen sollen Nexus-Geräte in Zukunft für zwei Jahre nach dem Release-Tag große Systemupdates erhalten. Sicherheitsupdates sollen dagegen bis zu 3 Jahre nach der Vorstellung der OS-Version ausgeliefert werden aber mindestens 18 Monate nach dem Verkaufstopp des entsprechenden Nexus-Geräts im Google Play Store.
Sollten sich diese Informationen bewahrheiten, werden das Nexus 4, das Nexus 10 und das Nexus 7 von 2012 kein Update auf Android M erhalten, aber etwas länger mit Sicherheitsupdates versorgt. Da beispielsweise das Nexus 10 noch bis zum Herbst 2014 über den Playstore angeboten wurde, wird dieses mindestens bis Anfang 2016 Sicherheitsupdates erhalten.
Heißt das neue Android wie ein Keks?
Neben frischen Funktionen gibt es bei jeder neuen Android Version auch immer wilde Spekulationen über den Namen. Nach neuen Informationen, die ebenfalls von Android Police veröffentlicht wurden, soll Android M von den Google-Entwicklern intern mit dem Codename "Macadamia Nut Cookie (MNC)" bezeichnet werden, also "Macadamianussplätzchen".Wie üblich wird dieser Codename aber höchstwahrscheinlich nie öffentlich für die neue Android-Version stehen. Wie bei Android Lollipop, das Google-intern unter dem Codenamen "Lemon Meringue Pie" entwickelt wurde, wird Google auch bei Android M vor der Veröffentlichung einen neuen Namen wählen.
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