Live-Video-Streaming-Hit Periscope erscheint bald für Android
Wer die Technikwelt in den letzten paar Wochen intensiver verfolgt hat, dem wird zweifellos ein Name aufgefallen sein: Periscope. Die App dient zum einfachen Übertragen von Live-Videos, dabei handelt es sich um eine Art "Social Streaming", zuletzt kam die mobile Anwendung aber auch in den Fokus von Piraterie(-Gegnern).
Periscope wohin man blickt: Das war das Motto der vergangenen paar Wochen, vor allem auf Twitter konnte man der vielgelobten App kaum entgehen. Letzteres ist kein Wunder, denn schließlich gehört Periscope dem Kurznachrichtendienst. Im März dieses Jahres hat Twitter das Startup für kolportierte 100 Millionen Dollar übernommen.
Der Wermutstropfen bisher: Die App ist ausschließlich für Apples mobiles Betriebssystem iOS verfügbar. Doch laut Phandroid wird die von vielen Android-Nutzern bereits sehnsüchtig erwartete App schon "bald" für das Google-OS veröffentlicht.
Periscope nimmt auch bereits Voranmeldungen entgegen und zwar wenn man einen vorhandenen Live-Stream mit seinem Android-Smartphone besucht (über einen PC-Browser bekommt man nur die iOS-App angeboten). Damit kann man sich aktuell nur für eine Benachrichtigung bei Veröffentlichung registrieren, das Android-Blog meint aber, dass es nicht mehr lange dauern wird.
Doch zahlreiche Persicope-Nutzer ließen andere an ihrer Übertragung teilhaben, Twitter musste auch zahlreiche Streams löschen. Twitter-Chef Dick Costolo freute sich zwar kurz nach dem Kampf über die gestiegene Popularität von Periscope, die darauffolgende Klage der Sender dürfte ihm die Freude aber verdorben haben.
Der Wermutstropfen bisher: Die App ist ausschließlich für Apples mobiles Betriebssystem iOS verfügbar. Doch laut Phandroid wird die von vielen Android-Nutzern bereits sehnsüchtig erwartete App schon "bald" für das Google-OS veröffentlicht.
Periscope nimmt auch bereits Voranmeldungen entgegen und zwar wenn man einen vorhandenen Live-Stream mit seinem Android-Smartphone besucht (über einen PC-Browser bekommt man nur die iOS-App angeboten). Damit kann man sich aktuell nur für eine Benachrichtigung bei Veröffentlichung registrieren, das Android-Blog meint aber, dass es nicht mehr lange dauern wird.
Piraterie-Tool
Die App hat sich bereits auf iPhones rasend schnell verbreitet - auch weil man sie hervorragend "missbrauchen" kann. Denn zahlreiche Nutzer setzten Periscope ein, um den Boxkampf Floyd Mayweather gegen Manny Pacquiao live zu streamen. Denn das Aufeinandertreffen der beiden wurde im US-Fernsehen per Pay-per-View (Showtime und HBO) zum Preis von immerhin 100 Dollar pro TV-Gerät übertragen.Doch zahlreiche Persicope-Nutzer ließen andere an ihrer Übertragung teilhaben, Twitter musste auch zahlreiche Streams löschen. Twitter-Chef Dick Costolo freute sich zwar kurz nach dem Kampf über die gestiegene Popularität von Periscope, die darauffolgende Klage der Sender dürfte ihm die Freude aber verdorben haben.
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