Bericht: Erstes Google Nexus-Smartphone von Huawei im Herbst
Die Gerüchte um die baldige Einführung eines neuen Flaggschiff-Smartphones durch den chinesischen Hersteller Huawei unter Googles Regie wollen nicht zur Ruhe kommen. Angeblich soll noch in diesem Jahr ein "Nexus"-Modell von Huawei an den Start gehen.
Wie die kostenpflichtige US-Publikation The Information unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen berichtet, arbeiten Huawei und Google seit geraumer Zeit an einem Smartphone, das Teil der Nexus-Serie von Top-Modellen werden soll, die mit einem "reinen" Android-Betriebssystem daherkommen. Vermutlich soll das neue Gerät mit der neuen Android 6.0 "M-Release" eingeführt werden. Der Launch soll für den Herbst geplant sein.
Konkrete Details nennt der Bericht freilich nicht, er behauptet jedoch, dass Huawei durch die Kooperation mit Google vor allem darauf hinarbeiten würde, seine Stellung im US-amerikanischen Markt zu verbessern. Das Ziel sei es, die positive Strahlkraft des Nexus-Programms zu nutzen, um Bedenken bezüglich der Sicherheit von Huaweis Produkten auszuräumen.
Huawei versucht seit geraumer Zeit mit den Produkten seiner Netzwerk-Sparte auch in den Vereinigten Staaten Fuß zu fassen. Allerdings wurden immer wieder Unkenrufe laut, die Technologie des Konzerns sei möglicherweise mit Hintertüren ausgerüstet, die der Spionage durch Chinas Regierung dienen könnten. Tatsächlich gibt es enge Beziehungen zwischen Huawei und der chinesischen Regierung, Belege, die die Vorwürfe bezüglich möglicher Sicherheitsgefahren untermauern, wurden jedoch nie öffentlich.
Die Popularität des Nexus-Programms könnte nicht nur Huawei helfen, das Ansehen seiner Netzwerksparte zu verbessern, sondern auch Google von der Kooperation mit Huawei profitieren lassen. Der Internetkonzern versucht schon seit geraumer Zeit die Voraussetzungen für die Rückkehr seiner Web-Dienste nach China zu schaffen. Aktuell sind nur sehr wenige Geräte mit den Google-Services in China erhältlich, zumal diverse Dienste auch durch die Regierung unzugänglich gemacht wurden.
Konkrete Details nennt der Bericht freilich nicht, er behauptet jedoch, dass Huawei durch die Kooperation mit Google vor allem darauf hinarbeiten würde, seine Stellung im US-amerikanischen Markt zu verbessern. Das Ziel sei es, die positive Strahlkraft des Nexus-Programms zu nutzen, um Bedenken bezüglich der Sicherheit von Huaweis Produkten auszuräumen.
Huawei versucht seit geraumer Zeit mit den Produkten seiner Netzwerk-Sparte auch in den Vereinigten Staaten Fuß zu fassen. Allerdings wurden immer wieder Unkenrufe laut, die Technologie des Konzerns sei möglicherweise mit Hintertüren ausgerüstet, die der Spionage durch Chinas Regierung dienen könnten. Tatsächlich gibt es enge Beziehungen zwischen Huawei und der chinesischen Regierung, Belege, die die Vorwürfe bezüglich möglicher Sicherheitsgefahren untermauern, wurden jedoch nie öffentlich.
Die Popularität des Nexus-Programms könnte nicht nur Huawei helfen, das Ansehen seiner Netzwerksparte zu verbessern, sondern auch Google von der Kooperation mit Huawei profitieren lassen. Der Internetkonzern versucht schon seit geraumer Zeit die Voraussetzungen für die Rückkehr seiner Web-Dienste nach China zu schaffen. Aktuell sind nur sehr wenige Geräte mit den Google-Services in China erhältlich, zumal diverse Dienste auch durch die Regierung unzugänglich gemacht wurden.
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