Flight Arcade: Browser-Spiel zeigt, was Web-Technologie leistet
Microsofts Flight Simulator-Reihe hat eine lange Tradition und genießt bis heute bei vielen PC-Spielern einen hervorragenden Ruf, man kann sicherlich von Kult-Spiel sprechen. Vor drei Jahren hat sich Redmond an einer Neuauflage versucht, doch diese kam alles andere als gut an, weshalb nach wenigen Monaten das Aus folgte. Nun gibt es neuerdings eine Art Comeback und zwar im Browser.
Vorgestellt und gezeigt wurde Flight Arcade auf der ersten Keynote der Build-Konferenz vergangene Woche, Microsoft will damit natürlich nicht die Leistung eines beliebigen Browsers aufzeigen, sondern des hauseigenen neuen Edge - eine Voraussetzung, um Flight Arcade zu spielen, stellt dieser jedoch nicht dar.
In Flight Arcade bekommt der Spieler diverse Flugzeuge zur Verfügung gestellt, damit müssen sie unterschiedliche Aufgaben absolvieren, dazu gehören natürlich Landung und Take-Off. Auf diese Weise kann man im Verlauf des Spiels neue Aufgaben und Flugzeuge freischalten.
Auf der Webseite kann man sich auch zahlreiche technische Details zur Entstehung des Web-basierten Flugsimulators durchlesen, Informationen gibt es bereits zur per WebGL erstellten Grafik sowie zum dynamischen Sound, der mit der Web Audio API erschaffen worden ist (das Kapitel zur Gamepad API wird nachgereicht).
Flight Simulator-Fans sollten sich auch das dazugehörige Video ansehen, darin erinnert sich unter anderem Dave Denhart, einer der Väter des Microsoft Flight Simulators, an die Anfangstage der Kultreihe, etwa die Zielsetzung, wonach man Nutzern seinerzeit zeigen wollte, dass "Computer weitaus mehr sein können als Buchhaltungsmaschinen".
Siehe auch: Microsoft Flight Simulator X kommt als Steam-Edition
Browser-Flüge
Mit einem echten bzw. vollwertigen Flugsimulator hat das Browser-basierte Flight Arcade nicht viel gemeinsam, einen Blick darauf kann und sollte man aber riskieren. Denn das Projekt dient vor allem dazu, die Leistungsfähigkeit modernerer Browser und der dort eingesetzten Technologien wie WebGL, WebAudio und GamePad API zu demonstrieren.Vorgestellt und gezeigt wurde Flight Arcade auf der ersten Keynote der Build-Konferenz vergangene Woche, Microsoft will damit natürlich nicht die Leistung eines beliebigen Browsers aufzeigen, sondern des hauseigenen neuen Edge - eine Voraussetzung, um Flight Arcade zu spielen, stellt dieser jedoch nicht dar.
In Flight Arcade bekommt der Spieler diverse Flugzeuge zur Verfügung gestellt, damit müssen sie unterschiedliche Aufgaben absolvieren, dazu gehören natürlich Landung und Take-Off. Auf diese Weise kann man im Verlauf des Spiels neue Aufgaben und Flugzeuge freischalten.
Auf der Webseite kann man sich auch zahlreiche technische Details zur Entstehung des Web-basierten Flugsimulators durchlesen, Informationen gibt es bereits zur per WebGL erstellten Grafik sowie zum dynamischen Sound, der mit der Web Audio API erschaffen worden ist (das Kapitel zur Gamepad API wird nachgereicht).
Flight Simulator-Fans sollten sich auch das dazugehörige Video ansehen, darin erinnert sich unter anderem Dave Denhart, einer der Väter des Microsoft Flight Simulators, an die Anfangstage der Kultreihe, etwa die Zielsetzung, wonach man Nutzern seinerzeit zeigen wollte, dass "Computer weitaus mehr sein können als Buchhaltungsmaschinen".
Siehe auch: Microsoft Flight Simulator X kommt als Steam-Edition
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