Crytek: Amazon-Deal sichert Überleben des deutschen Entwicklers
Crytek ist der derzeit wahrscheinlich bekannteste deutsche Entwickler, das Frankfurter Unternehmen hatte aber zuletzt mit einigen wirtschaftlichen Turbulenzen zu kämpfen. Diese könnten nun aber endgültig überstanden sein, da man einem Bericht zufolge mit dem Versandhändler Amazon einen Millionen-schweren Lizenz-Deal bezüglich der CryEngine abschließen konnte.
Es dürfte also sicher sein, dass Amazon eine Menge Geld für die Nutzung der von Crytek entwickelten Grafik-Technologie CryEngine bezahlt. Wie viel genau man dafür hinlegt, ist aber nicht ganz klar: Ein Informant sprach von 50 Millionen Dollar, eine andere Quelle nannte einen Betrag von 70 Millionen Dollar.
Welche Summe auch immer nun stimmt: Klar ist, dass das Geld die Zukunft des angeschlagenen Unternehmens für eine ganze Weile sichern wird, Crytek und seine Mitarbeiter werden deshalb sicherlich erleichtert aufatmen.
Dass der Kotaku-Bericht stimmt, darüber gibt es kaum Zweifel. Denn Crytek-Co-Gründer Faruk Yerli hatte Mitte März einen "riesigen Deal, den wahrscheinlich größten bisher" (in der Geschichte des Unternehmens) in Aussicht gestellt, es bestehen kaum Zweifel, dass damit das nun vermeldete Amazon-Lizenzgeschäft gemeint war.
Was Amazon mit der CryEngine vorhat, ist nicht klar. Man kann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Versandhändler und inzwischen auch Content-Anbieter seine Gaming-Aktivitäten stark ausbauen will. Man könnte die Crytek-Engine natürlich für eigene Spiele-Entwicklungen einsetzen, laut Kotaku hätten aber einige Quellen angedeutet, dass die CryEngine die Basis für eine eigene (proprietäre) Amazon-Engine-Entwicklung darstellen soll.
Mehrfach bestätigt
Gleich vier "mit der Angelegenheit vertraute" Quellen haben nach Angaben des bekannten Gaming-Blogs Kotaku das Geschäft bestätigt, namentlich wollte aber keiner genannt werden, da sie eigenen Angaben nach nicht autorisiert seien, öffentlich darüber zu sprechen.Es dürfte also sicher sein, dass Amazon eine Menge Geld für die Nutzung der von Crytek entwickelten Grafik-Technologie CryEngine bezahlt. Wie viel genau man dafür hinlegt, ist aber nicht ganz klar: Ein Informant sprach von 50 Millionen Dollar, eine andere Quelle nannte einen Betrag von 70 Millionen Dollar.
Welche Summe auch immer nun stimmt: Klar ist, dass das Geld die Zukunft des angeschlagenen Unternehmens für eine ganze Weile sichern wird, Crytek und seine Mitarbeiter werden deshalb sicherlich erleichtert aufatmen.
Dass der Kotaku-Bericht stimmt, darüber gibt es kaum Zweifel. Denn Crytek-Co-Gründer Faruk Yerli hatte Mitte März einen "riesigen Deal, den wahrscheinlich größten bisher" (in der Geschichte des Unternehmens) in Aussicht gestellt, es bestehen kaum Zweifel, dass damit das nun vermeldete Amazon-Lizenzgeschäft gemeint war.
Was Amazon mit der CryEngine vorhat, ist nicht klar. Man kann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Versandhändler und inzwischen auch Content-Anbieter seine Gaming-Aktivitäten stark ausbauen will. Man könnte die Crytek-Engine natürlich für eigene Spiele-Entwicklungen einsetzen, laut Kotaku hätten aber einige Quellen angedeutet, dass die CryEngine die Basis für eine eigene (proprietäre) Amazon-Engine-Entwicklung darstellen soll.
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Gestern 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Gestern 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Vorgestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - 13.06. 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - 13.06. 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen