Vorab durchgesickert: Das bringt iOS 8.2 noch auf iPhone, iPad & Co.
Am Montag wird Apple auf einem großen Event verraten, wie die Zukunft der eigenen Smartwatch aussieht. Daneben wird der Konzern offenbar auch sein mobiles Betriebssystem auf den neusten Stand bringen. Schon jetzt ist der Changelog von iOS 8.2 durchgesickert.
Infografik: Die Entwicklung von iOS
Demnach ist es auf iPhones & Co. bald möglich, selbst festzulegen, welche Messeinheiten im Bezug auf Daten wie Körpertemperatur, Gewicht, Höhe, Entfernung und Blutzuckerspiegel Verwendung finden. Darüber hinaus kann iOS 8.2 endlich auch mit Daten von Drittanbieter-Apps umgehen, und diese visuell darstellen.
Auch für Nutzer, die sich in Sachen Fitness-Tracking mehr Privatsphäre wünschen, können sich auf iOS 8.2 freuen. So macht es Apple möglich, den Schrittzähler, die Entfernungsmessung und die Höhenerfassung zu deaktivieren.
Neuer Build in letzter Minute
Apple hat vor dem für nächste Woche erwarteten Release einen letzten Build der neuen iOS-Version an Angestellte und externe Tester ausgeliefert. Jetzt berichtet BGR, dass man dank eines entsprechenden Changelogs alle enthaltenen Neuerungen schon jetzt vorstellen kann. Neben der üblichen Performance- und Stabilitäts-Optimierung hat Apple bei iOS 8.2 vor allem an den Fitness-Funktionen geschraubt.Infografik: Die Entwicklung von iOS
Demnach ist es auf iPhones & Co. bald möglich, selbst festzulegen, welche Messeinheiten im Bezug auf Daten wie Körpertemperatur, Gewicht, Höhe, Entfernung und Blutzuckerspiegel Verwendung finden. Darüber hinaus kann iOS 8.2 endlich auch mit Daten von Drittanbieter-Apps umgehen, und diese visuell darstellen.
Weniger Fehler und mehr Privatsphäre
Apple scheint einige hartnäckige Probleme rund um seine Fitness-Anwendungen behoben zu haben. So kann die Medical ID wie vorgesehen mit einem Foto ergänzt werden. Darüber hinaus hat es der Konzern auch geschafft, die bisher fehlerhaften Einheiten bei Vitaminen und Mineralien anzupassen. Die Aktualisierung von Gesundheitsdaten und Grafiken soll in Zukunft nach einer Änderung zuverlässig funktionieren. Dazu wurde die Stabilität bei der Verarbeitung großer Datenmengen verbessert.Auch für Nutzer, die sich in Sachen Fitness-Tracking mehr Privatsphäre wünschen, können sich auf iOS 8.2 freuen. So macht es Apple möglich, den Schrittzähler, die Entfernungsmessung und die Höhenerfassung zu deaktivieren.
Das üblich Flickwerk
Neben den Fitnessfunktionen schraubt Apple vor allem an bekannten Fehlern. In Maps wurde ein Problem beseitigt, das die Navigation zu gespeicherten Orten verhinderte. Auch Synchronisations-Probleme zwischen iTunes und Musik-App sowie Microsoft Exchange sollen behoben worden sein. Aller Voraussicht nach wird sich schon am Montag zeigen, wann Nutzer mit iOS 8.2 versorgt werden.Im WinFuture-Preisvergleich:
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