LG will kommendes G4 mit weiterem "Superphone" noch übertrumpfen
Der südkoreanische Elektronikkonzern LG hat sich im Smartphone-Bereich zuletzt vor allem mit Geräten im unteren und mittleren Preissegment hervorgetan. Demnächst wird mit dem G4 auch ein neues High End-Modell kommen. Diese soll dann aber von einem noch deutlich höherwertigeren Modell übertroffen werden.
"Mit unserer G-Serie haben wir unser Revier im High End-Segment bereits abgesteckt, für die zweite Jahreshälfte planen wir aber ein Produkt, das die Messlatte noch eine Stufe höher legt", kündigte Juno Cho, Leiter der Mobile-Abteilung von LG auf dem Mobile World Congress in Barcelona an. Genaueres soll aber erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.
Festhalten will LG in der nächsten Zeit aber auch an Experimenten mit verschiedenen Designs - insbesondere mit gebogenen Displays. Hier hatte das Unternehmen mit seinen Flex-Geräten vorgelegt. Laut Cho führten diese zu recht polarisierenden Haltungen bei den Kunden - manche liebten die Produkte, andere fanden sie schrecklich, aber zumindest völlig egal waren sie kaum jemandem. Nachdem man nun auch bei den preiswerteren Modellen mit einigen unüblichen Designs experimentierte, will LG in der kommenden Zeit aber auch bei den Premium-Modellen wieder mutiger werden.
Wie Cho weiter ausführte, sei die Maßgabe dabei aber, den Fokus auch bei Smartphones klar auf einem möglichst edlen Äußeren zu behalten. Hier hatte der Hersteller bereits bei seinen Smartwatches vorgelegt. So hatte die LG Watch Urbane auf der Mobilfunkmesse in Barcelona durchaus für einige Beachtung gesorgt.
Die Orientierung an edleren Designs und die Verschiebung der Konzentration auf das Premium-Segment kommen nicht von ungefähr. Denn wie auch der Konkurrent Samsung steht LG gerade in den unteren Preissegmenten zunehmend unter Druck durch die zunehmende Konkurrenz verschiedener chinesischer Hersteller, die mit immer mehr preiswerten, aber durchaus hochwertigen Geräten auf den Markt drängen.
Festhalten will LG in der nächsten Zeit aber auch an Experimenten mit verschiedenen Designs - insbesondere mit gebogenen Displays. Hier hatte das Unternehmen mit seinen Flex-Geräten vorgelegt. Laut Cho führten diese zu recht polarisierenden Haltungen bei den Kunden - manche liebten die Produkte, andere fanden sie schrecklich, aber zumindest völlig egal waren sie kaum jemandem. Nachdem man nun auch bei den preiswerteren Modellen mit einigen unüblichen Designs experimentierte, will LG in der kommenden Zeit aber auch bei den Premium-Modellen wieder mutiger werden.
Wie Cho weiter ausführte, sei die Maßgabe dabei aber, den Fokus auch bei Smartphones klar auf einem möglichst edlen Äußeren zu behalten. Hier hatte der Hersteller bereits bei seinen Smartwatches vorgelegt. So hatte die LG Watch Urbane auf der Mobilfunkmesse in Barcelona durchaus für einige Beachtung gesorgt.
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