Angriffe auf Microsofts Outlook:
China will es nicht gewesen sein
Im Fall der Vorwürfe eines Sicherheitsdienstleisters, laut dem sich Behörden der chinesischen Regierung in die Server hinter Microsofts Webmail-Service Outlook.com gehackt haben sollen, haben die Beschuldigten jede Verantwortung entschieden von sich gewiesen. China will es nicht gewesen sein.
Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, dass die Cyberspace Administration of China (CAC) die Behauptung, chinesische Behörden hätten sich in Microsofts Outlook-Server gehackt als "grundlose Verleumdung" dementiert hat. Ein Sprecher der CAC erklärte, dass die Vorwürfe "Unzufriedenheit hervorrufen" und das "Cyberspace Management System" der chinesischen Regierung in Verruf bringen sollten.
Es handele sich um nicht belegte Spekulation und einen rein verleumderischen Akt von ausländischen Kräften, die gegen China agieren würden, hieß es weiter. Greatfire.org, die auf die Dokumentation chinesischer Zensurmaßnahmen im Internet spezialisierte Organisation, welche die Hack-Vorwürfe gegen China in Umlauf brachte, sei eine von ausländischen Gegnern des Landes geführte Vereinigung, hieß es weiter.
Die chinesische Regierung sei ein "standhafter Förderer der Cyber-Sicherheit" und stehe fest gegen jede Art von Angriffen ein, so der Sprecher außerdem. China werde weiterhin entschieden gegen "offensive Online-Manöver" vorgehen, die innerhalb seiner Grenzen gestartet und über seine Internet-Infrastruktur ausgeführt werden und sich dabei an die gültige Gesetzgebung halten.
Greatfire.org dokumentiert seit geraumer Zeit, welche Schlagwörter und Websites von der chinesischen Regierung zensiert werden. Kürzlich hatte die Gruppierung davor gewarnt, dass Anwender, die Outlook.com in China nutzen, massenhaft Opfer einer "Man-In-The-Middle"-Attacke wurden. Die Angreifer, die in China vermutet werden, wollten auf diesem Weg angeblich an die Daten der Nutzer gelangen und deren Kommunikation überwachen.
Es handele sich um nicht belegte Spekulation und einen rein verleumderischen Akt von ausländischen Kräften, die gegen China agieren würden, hieß es weiter. Greatfire.org, die auf die Dokumentation chinesischer Zensurmaßnahmen im Internet spezialisierte Organisation, welche die Hack-Vorwürfe gegen China in Umlauf brachte, sei eine von ausländischen Gegnern des Landes geführte Vereinigung, hieß es weiter.
Die chinesische Regierung sei ein "standhafter Förderer der Cyber-Sicherheit" und stehe fest gegen jede Art von Angriffen ein, so der Sprecher außerdem. China werde weiterhin entschieden gegen "offensive Online-Manöver" vorgehen, die innerhalb seiner Grenzen gestartet und über seine Internet-Infrastruktur ausgeführt werden und sich dabei an die gültige Gesetzgebung halten.
Greatfire.org dokumentiert seit geraumer Zeit, welche Schlagwörter und Websites von der chinesischen Regierung zensiert werden. Kürzlich hatte die Gruppierung davor gewarnt, dass Anwender, die Outlook.com in China nutzen, massenhaft Opfer einer "Man-In-The-Middle"-Attacke wurden. Die Angreifer, die in China vermutet werden, wollten auf diesem Weg angeblich an die Daten der Nutzer gelangen und deren Kommunikation überwachen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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