Smartphones: Apple schaut lachend auf den Android-internen Kampf
Obwohl der Markt für Smartphones äußerst dynamisch aussieht, rechnen die Marktforscher inzwischen nicht mehr damit, dass sich grundlegende Änderungen vollziehen werden. Lediglich innerhalb des Android-Lagers sind noch einige Verschiebungen zu erwarten, während die Wachstumskurve sich langsam aber sicher abschwächt.
Laut einer aktuellen Prognose der IDC werden in diesem Jahr letztlich wohl rund 1,3 Milliarden Smartphones weltweit verkauft. Das entspricht im Jahresvergleich einem Zuwachs um 26,3 Prozent. Schon im kommenden Jahr wird die Steigerung wesentlich geringer ausfallen: Hier gehen die Marktforscher nur noch von einem Wachstum um 12,2 Prozent auf 1,4 Milliarden Geräte aus.
Über die kommenden Jahre hinweg werden die Stückzahlen weiterhin steigen und im Jahr 2018 voraussichtlich auf 1,9 Milliarden klettern. Das entspricht im Mittel dann nur noch einer einstelligen Wachstumsrate von 9,8 Prozent. Noch deutlich geringer steigt dabei der Umsatz mit den Geräten. Da die Leistungsfähigkeit preiswerterer Geräte weiter steigt und das größte Wachstumspotenzial in Märkten mit relativ geringer Kaufkraft liegt, ist hier nur mit einem Plus um durchschnittlich 4,2 Prozent pro Jahr zu rechnen, hieß es.
Den größten Einfluss werden in den kommenden Jahren wohl die chinesischen Hersteller auf den Markt haben. Von diesen geht ein enormer Preisdruck aus, der sich aber vor allem innerhalb des Android-Lagers auswirken wird. Hier müssen die bisher großen Hersteller - allen voran wohl Samsung - mit erheblichen Abstrichen rechnen.
Seitens der Marktanteile der verschiedenen Plattformen ist laut den IDC-Analysten hingegen nicht mehr mit signifikanten Veränderungen zu rechnen. So wird Android seine dominierende Rolle behalten. Um die 80 Prozent aller verkauften Geräte werden Jahr für Jahr mit dem Google-Betriebssystem ausgestattet sein. Apple stabilisiert sich hingegen bei rund 13 Prozent und Microsoft kann mit Windows Phone noch etwas von derzeit 2,7 auf 5,6 Prozent zulegen.
Der harte Preiskampf bei den Herstellern von Android-Smartphones führt dabei dazu, dass der durchschnittliche Verkaufspreis bei Smartphones von aktuell 297 Dollar bis 2018 auf 241 Dollar sinkt. Dadurch reduziert sich der Anteil der Android-Plattform am Umsatz des Weltmarktes von derzeit 66,6 Prozent auf dann 60,9 Prozent. Apple baut seine Position hier hingegen etwas aus. Nach 30,4 Prozent sollen 2018 dann 33,8 Prozent aller Umsätze mit Smartphones an den iPhone-Hersteller gehen. Microsoft kann hier mit einem Plus von 2 auf 4,2 Prozent rechnen.
Über die kommenden Jahre hinweg werden die Stückzahlen weiterhin steigen und im Jahr 2018 voraussichtlich auf 1,9 Milliarden klettern. Das entspricht im Mittel dann nur noch einer einstelligen Wachstumsrate von 9,8 Prozent. Noch deutlich geringer steigt dabei der Umsatz mit den Geräten. Da die Leistungsfähigkeit preiswerterer Geräte weiter steigt und das größte Wachstumspotenzial in Märkten mit relativ geringer Kaufkraft liegt, ist hier nur mit einem Plus um durchschnittlich 4,2 Prozent pro Jahr zu rechnen, hieß es.
Den größten Einfluss werden in den kommenden Jahren wohl die chinesischen Hersteller auf den Markt haben. Von diesen geht ein enormer Preisdruck aus, der sich aber vor allem innerhalb des Android-Lagers auswirken wird. Hier müssen die bisher großen Hersteller - allen voran wohl Samsung - mit erheblichen Abstrichen rechnen.
Seitens der Marktanteile der verschiedenen Plattformen ist laut den IDC-Analysten hingegen nicht mehr mit signifikanten Veränderungen zu rechnen. So wird Android seine dominierende Rolle behalten. Um die 80 Prozent aller verkauften Geräte werden Jahr für Jahr mit dem Google-Betriebssystem ausgestattet sein. Apple stabilisiert sich hingegen bei rund 13 Prozent und Microsoft kann mit Windows Phone noch etwas von derzeit 2,7 auf 5,6 Prozent zulegen.
Der harte Preiskampf bei den Herstellern von Android-Smartphones führt dabei dazu, dass der durchschnittliche Verkaufspreis bei Smartphones von aktuell 297 Dollar bis 2018 auf 241 Dollar sinkt. Dadurch reduziert sich der Anteil der Android-Plattform am Umsatz des Weltmarktes von derzeit 66,6 Prozent auf dann 60,9 Prozent. Apple baut seine Position hier hingegen etwas aus. Nach 30,4 Prozent sollen 2018 dann 33,8 Prozent aller Umsätze mit Smartphones an den iPhone-Hersteller gehen. Microsoft kann hier mit einem Plus von 2 auf 4,2 Prozent rechnen.
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