Autodesk: 3ds Max, Maya, AutoCAD & Co für Schüler & Lehrer gratis
Der US-Softwarehersteller Autodesk bietet ab sofort Schülern, Studenten und Lehrern die Möglichkeit, seine Design-, Entwicklungs- und Unterhaltungs-Programme wie 3ds Max, AutoCAD, Maya und Fusion 360 vollkommen kostenlos einzusetzen.
Wie Autodesk mitteilte, können sich Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten und Mitarbeiter ab sofort für das neue Autodesk Education-Angebot anmelden. Auch Bildungseinrichtungen können sich für das Programm anmelden. Sie erhalten dann vollkommen kostenlosen Zugriff auf die normalerweise kostenpflichtigen und vor allem nicht gerade günstigen Design- und Entwicklungs-Werkzeuge von Autodesk, um diese zu Bildungszwecken einzusetzen.
Autodesk bietet nach eigenen Angaben somit mehr als 680 Millionen Schülern und Lehrern sowie mehr als 800.000 Schulen und anderen Lerneinrichtungen aus 188 Ländern die Möglichkeit, die hauseigenen professionellen Software-Produkte und Dienste für die Verwendung in Klassenräumen, Laboren und Zuhause kostenlos herunterzuladen. Man wolle damit auf die veränderten Bedingungen in der Welt reagieren und den Lernenden die entsprechenden Werkzeuge an die Hand geben, um mit aktueller Software neue Dinge zu erschaffen, so Carl Bass, CEO von Autodesk.
Die einzige Bedingung für den kostenlosen Zugriff auf die diversen Autodesk-Tools ist, dass die Interessenten einen Nachweis für ihren Schulbesuch erbringen und die Software nicht zu kommerziellen Zwecken eingesetzt wird. Sind diese Vorraussetzungen erfüllt, kann man für fast alle Autodesk-Anwendungen eine vollkommen kostenlose 3-Jahres-Lizenz erhalten.
Zusätzlich bietet Autodesk Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Möglichkeit, die Cloud-Plattform A360, über die Teams mit einer zentralisierten Anlaufstelle gemeinsam an Projekten arbeiten können, ebenfalls kostenlos an. Autodesks Tools kosten normalerweise tausende Euro in Lizenzgebühren, so dass die kostenlose Bereitstellung von Produkten wie 3ds Max, Maya und AutoCAD sicherlich von einer großen Zahl von Schülern dankend angenommen werden dürfte. Bisher verschafften sich gerade junge Anwender illegale Kopien, um sich mit den professionellen aber eben auch teuren Produkten auseinanderzusetzen.
Autodesk bietet nach eigenen Angaben somit mehr als 680 Millionen Schülern und Lehrern sowie mehr als 800.000 Schulen und anderen Lerneinrichtungen aus 188 Ländern die Möglichkeit, die hauseigenen professionellen Software-Produkte und Dienste für die Verwendung in Klassenräumen, Laboren und Zuhause kostenlos herunterzuladen. Man wolle damit auf die veränderten Bedingungen in der Welt reagieren und den Lernenden die entsprechenden Werkzeuge an die Hand geben, um mit aktueller Software neue Dinge zu erschaffen, so Carl Bass, CEO von Autodesk.
Die einzige Bedingung für den kostenlosen Zugriff auf die diversen Autodesk-Tools ist, dass die Interessenten einen Nachweis für ihren Schulbesuch erbringen und die Software nicht zu kommerziellen Zwecken eingesetzt wird. Sind diese Vorraussetzungen erfüllt, kann man für fast alle Autodesk-Anwendungen eine vollkommen kostenlose 3-Jahres-Lizenz erhalten.
Zusätzlich bietet Autodesk Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Möglichkeit, die Cloud-Plattform A360, über die Teams mit einer zentralisierten Anlaufstelle gemeinsam an Projekten arbeiten können, ebenfalls kostenlos an. Autodesks Tools kosten normalerweise tausende Euro in Lizenzgebühren, so dass die kostenlose Bereitstellung von Produkten wie 3ds Max, Maya und AutoCAD sicherlich von einer großen Zahl von Schülern dankend angenommen werden dürfte. Bisher verschafften sich gerade junge Anwender illegale Kopien, um sich mit den professionellen aber eben auch teuren Produkten auseinanderzusetzen.
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