Perlen, Schlangenleder & Gold:
Intel zeigt Smartwatch für 500 Dollar
Smartwatches entwickeln sich langsam aber sicher vom Nischenprodukt für Geeks zum Mainstream-Thema für technikaffine Menschen. Intel will mit einer neuen Smartwatch jetzt gezielt weibliche Kunden ansprechen. Neben Technik gibt's hier Schlangenleder und 18 Karat Gold.
Definitiv zum Herzeigen gedacht: Die MICA-Smartwatch
MICA wird nach den aktuellen Informationen in zwei Versionen angeboten werden. Einmal können sich die anvisierten Kundinnen für eine Version mit schwarzem Wasserschlangenleder, Perlen aus China und Lapislazuli aus Madagaskar entscheiden. Daneben steht noch eine Variante mit weißem Schlangenleder, Obsidian aus Russland und Tigerauge aus Süd-Afrika zur Auswahl. Alle Modelle werden darüber hinaus an einigen Stellen mit 18 Karat Gold verziert.
Damit ist definitiv sicher: Trägerinnen von MICA dürfen kein Problem damit haben, aufzufallen. Das Intel als Basis für sein "stylisches" Smartarmband Plastik benutzt, will hier aber nicht so ganz ins Bild passen.
Zu den bisher bekannten Funktionen, die MICA bietet, zählt eine Integration von Facebook und Google-Benachrichtigungen sowie der Bewertungsplattform Yelp. Darüber hinaus soll es möglich sein, auf E-Mails und andere Nachrichten direkt über den Bildschirm zu antworten. Intel verbaut hier eine OLED-Anzeige mit einer Diagonale von 1,6 Zoll. Das Wearable soll zwei Tage ohne Steckdosenanschluss überstehen.
In Amerika wird MICA noch vor Weihnachten exklusiv über den Kooperationspartner Opening Ceremony und bei Barneys zu haben sein. Die offizielle Preisempfehlung liegt hier bei knapp 500 Dollar. Aktuell gibt es keine Informationen zu einem Deutschlandstart der neuen Intel-Smartwatch für Frauen.
Äußerlich ziemlich protzig
Wie PCMAG berichtet, hat Intel jetzt bei einem Event in New York eine neue Smartwatch präsentiert, die sich vor allem an "modebewusste Frauen" richtet. MICA, kurz für My Intelligent Communication Accessory, wurde zusammen mit dem Mode-Unternehmen Opening Ceremony entwickelt und setzt auf Smartwatch-Technik, die mit besonderen Materialien verpackt wird.
Definitiv zum Herzeigen gedacht: Die MICA-Smartwatch
MICA wird nach den aktuellen Informationen in zwei Versionen angeboten werden. Einmal können sich die anvisierten Kundinnen für eine Version mit schwarzem Wasserschlangenleder, Perlen aus China und Lapislazuli aus Madagaskar entscheiden. Daneben steht noch eine Variante mit weißem Schlangenleder, Obsidian aus Russland und Tigerauge aus Süd-Afrika zur Auswahl. Alle Modelle werden darüber hinaus an einigen Stellen mit 18 Karat Gold verziert.
Damit ist definitiv sicher: Trägerinnen von MICA dürfen kein Problem damit haben, aufzufallen. Das Intel als Basis für sein "stylisches" Smartarmband Plastik benutzt, will hier aber nicht so ganz ins Bild passen.
Ohne Smartphone nutzbar
Neben den äußerlichen Werten hat MICA auch im Inneren einiges zu bieten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Smartwatch-Modellen können bei Intels neuem Wearable alle Funktionen auch ohne Verbindung zu einem Smartphone genutzt werden. In den USA wird das Gerät mit einem Zweijahresvertrag von AT&T angeboten. Nutzer erhalten so sozusagen eine eigene Telefonnummer und Datenverbindung für ihr Handgelenk.Zu den bisher bekannten Funktionen, die MICA bietet, zählt eine Integration von Facebook und Google-Benachrichtigungen sowie der Bewertungsplattform Yelp. Darüber hinaus soll es möglich sein, auf E-Mails und andere Nachrichten direkt über den Bildschirm zu antworten. Intel verbaut hier eine OLED-Anzeige mit einer Diagonale von 1,6 Zoll. Das Wearable soll zwei Tage ohne Steckdosenanschluss überstehen.
In Amerika wird MICA noch vor Weihnachten exklusiv über den Kooperationspartner Opening Ceremony und bei Barneys zu haben sein. Die offizielle Preisempfehlung liegt hier bei knapp 500 Dollar. Aktuell gibt es keine Informationen zu einem Deutschlandstart der neuen Intel-Smartwatch für Frauen.
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