iXpand: SanDisk bringt Speicher-Erweiterung für iPhones und iPads
Der Speicher-Spezialist SanDisk bringt den von Kapazitäts-Sorgen geplagten Nutzern von iPhones und iPads nun Hilfe. Mit dem "iXpand Flash Drive" soll es nun auch diesen ermöglicht werden, Daten von ihrem Mobilgerät direkt auf einen wechselbaren Speicher auszulagern.
SanDisks iXpand
Das Ganze funktioniert nicht ganz so bequem wie mit einer MicroSD-Karte, die in vielen anderen Smartphones und Tablets eingesetzt werden kann. Denn beim iXpand handelt es sich im Grunde um einen etwas größeren USB-Stick, der zusätzlich mit einem Lightning-Connector ausgestattet ist und damit an die neueren Generationen aus Apples Mobile-Linie passt.
Das Speichersystem arbeitet somit mit Apple-Smartphones ab dem iPhone 5 und den Tablets iPad Air, iPad Air 2, iPad mini, iPad mini 2 und iPad mini 3 zusammen. Voraussetzung ist jeweils ein iOS-Betriebssystem in den Versionen 7 oder 8. Für dieses steht dann im AppStore die "iXpand Sync App" zur Verfügung, mit der die Datenübertragung auf den externen Speicher realisiert wird.
Die Anwendung startet automatisch, wenn der Speicher an den Lightning-Port angeschlossen wird. Hier können dann Inhalte manuell übertragen werden - oder man wählt die Option, dass alle Fotos und Videos automatisch auf den iXpand kopiert werden. Anschließend können diese auch über USB auf den PC oder das Notebook übertragen werden.
Wer sein iPhone oder iPad gern nutzt, um Reisezeiten mit dem Anschauen von Videos zu überbrücken, kann auch Filme auf dem System speichern. Diese lassen sich aus der SanDisk-App heraus dann direkt auf dem Mobilgerät abspielen und müssen nicht erst auf den internen Speicher übertragen werden. Neben den üblichen Formaten können hier auch AVI- und WMV-Dateien wiedergegeben werden.
Die auf dem iXpand gespeicherten Daten können auf Wunsch auch verschlüsselt werden. Laut SanDisk bleiben sie dabei trotzdem auch ohne zusätzliche Software per Passwort an PC und Mac abrufbar. Als Gimmik enthält das Speichersystem sogar noch einen eigenen Akku, der am USB-Anschluss geladen wird und seine Energie dann dem iPhone zur Verfügung stellt. Erhältlich ist das Produkt mit Kapazitäten von 16, 32 und 64 Gigabyte, die Preise liegen dann jeweils bei rund 60, 80 und 120 Dollar. Wann der iXpand auch hierzulande auf den Markt kommt und was er dann genau kostet, teilte SanDisk noch nicht mit.
SanDisks iXpand
Das Ganze funktioniert nicht ganz so bequem wie mit einer MicroSD-Karte, die in vielen anderen Smartphones und Tablets eingesetzt werden kann. Denn beim iXpand handelt es sich im Grunde um einen etwas größeren USB-Stick, der zusätzlich mit einem Lightning-Connector ausgestattet ist und damit an die neueren Generationen aus Apples Mobile-Linie passt.
Das Speichersystem arbeitet somit mit Apple-Smartphones ab dem iPhone 5 und den Tablets iPad Air, iPad Air 2, iPad mini, iPad mini 2 und iPad mini 3 zusammen. Voraussetzung ist jeweils ein iOS-Betriebssystem in den Versionen 7 oder 8. Für dieses steht dann im AppStore die "iXpand Sync App" zur Verfügung, mit der die Datenübertragung auf den externen Speicher realisiert wird.
Die Anwendung startet automatisch, wenn der Speicher an den Lightning-Port angeschlossen wird. Hier können dann Inhalte manuell übertragen werden - oder man wählt die Option, dass alle Fotos und Videos automatisch auf den iXpand kopiert werden. Anschließend können diese auch über USB auf den PC oder das Notebook übertragen werden.
Wer sein iPhone oder iPad gern nutzt, um Reisezeiten mit dem Anschauen von Videos zu überbrücken, kann auch Filme auf dem System speichern. Diese lassen sich aus der SanDisk-App heraus dann direkt auf dem Mobilgerät abspielen und müssen nicht erst auf den internen Speicher übertragen werden. Neben den üblichen Formaten können hier auch AVI- und WMV-Dateien wiedergegeben werden.
Die auf dem iXpand gespeicherten Daten können auf Wunsch auch verschlüsselt werden. Laut SanDisk bleiben sie dabei trotzdem auch ohne zusätzliche Software per Passwort an PC und Mac abrufbar. Als Gimmik enthält das Speichersystem sogar noch einen eigenen Akku, der am USB-Anschluss geladen wird und seine Energie dann dem iPhone zur Verfügung stellt. Erhältlich ist das Produkt mit Kapazitäten von 16, 32 und 64 Gigabyte, die Preise liegen dann jeweils bei rund 60, 80 und 120 Dollar. Wann der iXpand auch hierzulande auf den Markt kommt und was er dann genau kostet, teilte SanDisk noch nicht mit.
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Christian Kahle
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