Touchscreen-Panel für den Minirechner Raspberry Pi vorgestellt
Der Mini-Computer Raspberry Pi hat sich bereits millionenfach verkauft, ein Ende dieser Erfolgssträhne ist immer noch nicht abzusehen. Denn demnächst wird der Bastel-Rechner noch interessanter, da Raspberry Pi-Gründer Eben Upton nun ein passendes Touchscreen-Panel vorgestellt hat.
Eben Upton zeigte den Raspberry Pi-Touchscreen auf der Disrupt-Konferenz von TechCrunch
"Seit wir Raspberry Pi machen, haben wir immer wieder gesagt, dass das Display-Zubehör kommen wird und nun kommt es tatsächlich", sagte Upton. "Das ist unser erstes Display-Panel und wir hoffen, es bis zum Ende dieses Jahres oder Anfang des nächsten herausbringen zu können."
Auch wenn TechCrunch die sich künftig ergebenden Möglichkeiten in Anspielung auf das Apple-Tablet als "Pi Pad" bezeichnet, sollte man sich definitiv keinen iPad-Eigenbau-Konkurrenten erwarten. Denn das sieben Zoll große VGA-Display, das Upton auf der Bühne gezeigt hat, wird in Kombination mit Raspberry Pi ein sperriges "Tablet" ergeben.
Ein "Ankurbeln" der Raspberry Pi-Verkäufe ist indes nicht notwendig, der Mini-Rechner verkauft sich nach wie vor glänzend: Vor knapp zwei Wochen konnte man die Marke von vier Millionen Verkäufen durchbrechen. Schließlich stellte Upton auch noch eine verbesserte Version des Raspberry Pi-Modells A in Aussicht, die Variante A+ soll auch demnächst offiziell enthüllt werden. Infografik: So nimmst du deinen Raspberry Pi in Betrieb
DIY-Tablet
Raspberry Pi bekommt eine neue Hardware-Option: Eben Upton, Gründer der Raspberry Pi Foundation, hat auf der Disrupt-Konferenz von TechCrunch eine für Freunde des Einplatinenrechners sicherlich höchst interessante Hardware-Erweiterung vorgestellt: ein Touchscreen-Display.
Eben Upton zeigte den Raspberry Pi-Touchscreen auf der Disrupt-Konferenz von TechCrunch
"Seit wir Raspberry Pi machen, haben wir immer wieder gesagt, dass das Display-Zubehör kommen wird und nun kommt es tatsächlich", sagte Upton. "Das ist unser erstes Display-Panel und wir hoffen, es bis zum Ende dieses Jahres oder Anfang des nächsten herausbringen zu können."
Auch wenn TechCrunch die sich künftig ergebenden Möglichkeiten in Anspielung auf das Apple-Tablet als "Pi Pad" bezeichnet, sollte man sich definitiv keinen iPad-Eigenbau-Konkurrenten erwarten. Denn das sieben Zoll große VGA-Display, das Upton auf der Bühne gezeigt hat, wird in Kombination mit Raspberry Pi ein sperriges "Tablet" ergeben.
Kreativität zählt
Vielmehr hat die Raspberry Pi Foundation damit neue Bedienmöglichkeiten im Sinn, die Umsetzung hängt vor allem von der Kreativität der Pi-Bastler ab. Auch Upton meint, dass das ein "sehr dickes Tablet" zur Folge hätte, man will eher neue "eingebettete" Lösungen ermöglichen.Ein "Ankurbeln" der Raspberry Pi-Verkäufe ist indes nicht notwendig, der Mini-Rechner verkauft sich nach wie vor glänzend: Vor knapp zwei Wochen konnte man die Marke von vier Millionen Verkäufen durchbrechen. Schließlich stellte Upton auch noch eine verbesserte Version des Raspberry Pi-Modells A in Aussicht, die Variante A+ soll auch demnächst offiziell enthüllt werden. Infografik: So nimmst du deinen Raspberry Pi in Betrieb
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