Samsung: Neues Chromebook 2 jetzt stabiler und mit Intel-Leistung
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung will der Chromebook-Klasse mit einer neuen Version zusätzlichen Schwung verleihen. Man will dabei weg vom Ausschließlich-Billig-Image, wo man seitens Microsofts zuletzt ordentlich Gegenwind erhielt.
Widerstandsfähiger und leistungsfähiger sollen die neuen Notebooks werden, die Samsung für Googles Chromebook-Plattform ins Rennen schickt. Denn man will verstärkt Firmenkunden ansprechen. Das Gehäuse wurde dafür verstärkt: An verschiedenen Stellen sollen Metall-Streben dafür sorgen, dass die Stabilität zunimmt. Und auch das Display wurde entsprechend verstärkt, damit es beim Transport in der Tasche nicht mehr so anfällig ist.
Doch dabei bleibt es nicht. Während Samsung in seinen letzten Chromebooks den ARM-Prozessor Exynos 5 Octa einsetzte, erfolgt nun der Rückgriff auf Intel. Ein Celeron N2840-Chip, der mit 2,58 Gigahertz getaktet ist, bildet nun den Kern des Systems. Mit diesem sollen sich lokal ausgeführte Aufgaben mit einer spürbar stärkeren Rechenkraft durchführen lassen. Zugeständnisse machte Samsung im Gegenzug beim Arbeitsspeicher, der von vier auf zwei Gigabyte reduziert wurde.
Intern stehen 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Verfügung. Das klingt für ein Notebook nach sehr wenig. Allerdings passt es zum Konzept. Nach der Vorstellung von Google sollen auf den Chromebooks ohnehin nur in Ausnahmefällen lokale Aktivitäten stattfinden. Statt dessen sind die Geräte eher als Thin-Client für die verschiedenen Cloud-Dienste des Konzerns konzipiert. Im Zweifelsfall können die Nutzer den Speicherplatz aber über eine MicroSD-Karte erweitern.
Um auf diese Zugreifen zu können, soll ein WLAN-Modul nach 802.11ac-Standard für ausreichend schnelle Internet-Verbindungen sorgen. Die Darstellung der Inhalte erfolgt auf einem 11,6-Zoll-Display, das mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln aufwartet. Den Nutzern stehen ferner ein USB 2.0-, ein USB 3.0- und ein HDMI-Port sowie eine Kamera mit 720p-Auflösung zur Verfügung.
In den USA können die Geräte bereits vorbestellt werden. Im Laufe dieser Woche sollen sie dann auch direkt im Handel verfügbar sein. Der Preis liegt hier bei rund 250 Dollar. Aktuell gibt es noch keine offiziellen Angaben darüber, wann der Vertrieb auch hierzulande startet. Zuletzt hatte Samsung verlauten lassen, dass man keine neuen Notebooks in Europa auf den Markt bringen will.
Doch dabei bleibt es nicht. Während Samsung in seinen letzten Chromebooks den ARM-Prozessor Exynos 5 Octa einsetzte, erfolgt nun der Rückgriff auf Intel. Ein Celeron N2840-Chip, der mit 2,58 Gigahertz getaktet ist, bildet nun den Kern des Systems. Mit diesem sollen sich lokal ausgeführte Aufgaben mit einer spürbar stärkeren Rechenkraft durchführen lassen. Zugeständnisse machte Samsung im Gegenzug beim Arbeitsspeicher, der von vier auf zwei Gigabyte reduziert wurde.
Intern stehen 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Verfügung. Das klingt für ein Notebook nach sehr wenig. Allerdings passt es zum Konzept. Nach der Vorstellung von Google sollen auf den Chromebooks ohnehin nur in Ausnahmefällen lokale Aktivitäten stattfinden. Statt dessen sind die Geräte eher als Thin-Client für die verschiedenen Cloud-Dienste des Konzerns konzipiert. Im Zweifelsfall können die Nutzer den Speicherplatz aber über eine MicroSD-Karte erweitern.
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