Mehr Chromebooks für Unternehmen - Googles neue Strategie
Google startet eine Offensive, die Chomebooks und Chromboxen attraktiver für den Unternehmenseinsatz zu machen. Bislang fehlten dem Chrome OS vor allem administrative Zusatzfunktionen für Businessanwender wie eine optimierte Nutzerverwaltung, Single-Sign-on und erweiterter Fernzugriff.
Nun wird das alles mit neuen Verwaltungstools nachgeholt, kündigt Google an. Mit Chromebooks for Work startet das Unternehmen einen neuen Service, der schon aufgrund seiner geringen Kosten für viele Firmen interessant werden soll, schreibt Googles Produktmanager Saswat Panigrahi.
Ihre neue Leistung im Businesseinsatz sollen sie vor allem durch die neuen Features, wie die einfache Benutzerverwaltung und die simple Authentifizierungsmöglichkeit durch Single-Sign-on ausspielen.
Angedacht sind dafür solche Dienste wie der Identifizierungsservice von Microsoft, ADFS (Active Directory Federation Services), Okta, Ping Identity, SecureAuth, SiteMinder und verschiedene mehr. Anwender haben zudem die Möglichkeit, mehrere Accounts auf einem Gerät zu nutzen.
Produktmanager Saswat Panigrahi kündigte dazu eine verbesserte Wlan-Konnektivität an. Dazu gibt es für Admins eine erweitertes Chrome-Einstellungen-Deployment mit neuen Tools. Gemeinsam mit Citrix, VMware und Nvidia arbeitet Google zudem an deutlich verbesserten Fernzugriffsoptionen. Die neuen Features gibt es im Abomodell - Chromebooks for Work - für 50 US-Dollar pro Jahr und Gerät.
Einen Haken hat Chromebooks for Work allerdings noch - der Einsatz wird vorerst auf die USA und Kanada beschränkt sein. Wann Google das Angebot mit den günstigen Featuresets in Europa anbieten wird, steht noch nicht fest. Die deutsche Webseite inklusive einer Kontaktmöglichkeit für Geschäftsanfragen steht aber schon.
Am 29. Oktober findet dazu ein Hangout on Air statt, in dem die neuen Funktionen gezeigt und die neue Preisstruktur im einzelnen erklärt werden sollen.
Geringe Folgekosten, niedrige Anschaffungskosten
Zwar fehlt es den Chromebooks und seinen Desktop-Versionen Chromebox noch immer an der nötigen Hardware-Power, um für jedes Einsatzgebiet als Alternative herzuhalten. Für viele Nutzungen im Geschäftsalltag und für typische Büroarbeiten dürften die neuen Rechner aber vollkommen genügen. Besonders für kleine und mittlere Betriebe eignen sich die Rechner mit Chrome OS. Sie machen sich überaus schnell bezahlt und rechnen sich durch die geringen Folgekosten - außerdem sind die Chromebooks und Chromboxen auch in den reinen Anschaffungskosten günstig.Ihre neue Leistung im Businesseinsatz sollen sie vor allem durch die neuen Features, wie die einfache Benutzerverwaltung und die simple Authentifizierungsmöglichkeit durch Single-Sign-on ausspielen.
Angedacht sind dafür solche Dienste wie der Identifizierungsservice von Microsoft, ADFS (Active Directory Federation Services), Okta, Ping Identity, SecureAuth, SiteMinder und verschiedene mehr. Anwender haben zudem die Möglichkeit, mehrere Accounts auf einem Gerät zu nutzen.
Produktmanager Saswat Panigrahi kündigte dazu eine verbesserte Wlan-Konnektivität an. Dazu gibt es für Admins eine erweitertes Chrome-Einstellungen-Deployment mit neuen Tools. Gemeinsam mit Citrix, VMware und Nvidia arbeitet Google zudem an deutlich verbesserten Fernzugriffsoptionen. Die neuen Features gibt es im Abomodell - Chromebooks for Work - für 50 US-Dollar pro Jahr und Gerät.
Einen Haken hat Chromebooks for Work allerdings noch - der Einsatz wird vorerst auf die USA und Kanada beschränkt sein. Wann Google das Angebot mit den günstigen Featuresets in Europa anbieten wird, steht noch nicht fest. Die deutsche Webseite inklusive einer Kontaktmöglichkeit für Geschäftsanfragen steht aber schon.
Am 29. Oktober findet dazu ein Hangout on Air statt, in dem die neuen Funktionen gezeigt und die neue Preisstruktur im einzelnen erklärt werden sollen.
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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