1 TB für 9,99 Euro: Preissturz beim Cloud-Dienst Dropbox Pro
Dropbox war einer der ersten Cloud-Dienste für Privatanwender und gilt auch in Sachen Komfort und Funktionsumfang als wegweisend. Zuletzt kam man aber durch Konkurrenten wie Google Drive und Microsoft OneDrive gehörig unter (Preis-)Druck, darauf hat Dropbox nun reagiert.
Es geht sogar noch günstiger (via @avatter): Denn wer Dropbox Pro über ein US-Proxy bestellt, der zahlt den jeweiligen Betrag (Monats- und Jahres-Zugang) in Dollar statt in Euro, dadurch bekommt man das Jahrespaket für umgerechnet 75 Euro.
Mit dem neuen Preismodell reagiert Dropbox auf die Konkurrenz: Google Drive bietet einen Speicherplatz von 1 TB für den gleichen Preis an, bei OneDrive gibt es 200 Gigabyte für 3,99 Euro im Monat.
Schließlich wird auch eine neue Sicherheitsfunktion für Mobilgeräte vorgestellt, damit lassen sich auf einem Laptop lokal abgelegte Dateien im Fall eines Verlustes oder Diebstahls fernlöschen. Die in der Cloud gesicherten Dateien bleiben davon jedoch unberührt.
Zehn Mal so viel Pro-Platz wie bisher
Der Cloud-Pionier Dropbox hat das neue Preismodell für seinen "Dropbox Pro"-Zugang per Blog-Eintrag (via Caschy) vorgestellt und das kann sich absolut sehen lassen: Denn ein Pro-Zugang kostet zwar weiterhin 9,99 Euro, dafür bekommt man nun aber 1 Terabyte Speicher, bisher waren es 100 Gigabyte. Den Pro-Zugang gibt es jährlich noch günstiger, denn ein Jahres-Abonnement von Dropbox Pro bekommt man für 99 Euro.Es geht sogar noch günstiger (via @avatter): Denn wer Dropbox Pro über ein US-Proxy bestellt, der zahlt den jeweiligen Betrag (Monats- und Jahres-Zugang) in Dollar statt in Euro, dadurch bekommt man das Jahrespaket für umgerechnet 75 Euro.
Mit dem neuen Preismodell reagiert Dropbox auf die Konkurrenz: Google Drive bietet einen Speicherplatz von 1 TB für den gleichen Preis an, bei OneDrive gibt es 200 Gigabyte für 3,99 Euro im Monat.
Neue Funktionen
Dropbox hat im Zuge der Ankündigung der neuen Preise auch einige interessante funktionelle Verbesserungen vorgestellt, vor allem zusätzliche Kontrollmöglichkeiten für das Teilen von Dateien. So können Links nun mit einem Passwort gesichert werden, das ist nach Angaben des Anbieters eine "zusätzliche Sicherheitsebene." Außerdem kann nun für geteilte Links ein "Ablaufdatum" vorgegeben werden, zudem können bei geteilten Ordnern auch bestimmte Rechte (Nur Lesen oder Bearbeiten) vergeben werden.Schließlich wird auch eine neue Sicherheitsfunktion für Mobilgeräte vorgestellt, damit lassen sich auf einem Laptop lokal abgelegte Dateien im Fall eines Verlustes oder Diebstahls fernlöschen. Die in der Cloud gesicherten Dateien bleiben davon jedoch unberührt.
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