YouTube Music Key: Screenshot-Leak zum neuen Streaming-Dienst
Der Suchmaschinenkonzern Google wird bei seiner Tochter YouTube einen zweiten Streaming-Dienst für Musik starten. "YouTube Music Key" wird dieser heißen. Ein Leak verschiedener Screenshots verrät dabei einige Features des neuen Dienstes.
Die Grundlagen unterscheiden sich im Grunde nicht von vergleichsweisen Diensten. Das Abo wird um die 10 Dollar im Monat kosten und einen werbefreien Zugriff auf den Musikkatalog ermöglichen. Wahlweise können zahlende Nutzer die Musik als Internet-Stream hören oder Stücke auch herunterladen, um sie offline zu hören. Wer sich erst einmal einen Überblick verschaffen will, kann den Dienst einen Monat lang kostenlos verwenden, berichtet Android Police, dem auch die Bilder vorliegen.
Allerdings wird der Service auch mit Features ausgestattet, die durch die Verbindung mit YouTube möglich werden. Anwendern präsentiert man so beispielsweise weitergehende Inhalte, die auf dem Video-Portal zu finden sind - so beispielsweise Konzertmitschnitte, Cover von anderen Musikern oder Remixe.
Und natürlich werden die Nutzer beim Hören der Musik auf Wunsch auch direkt auf das zugehörige Musikvideo wechseln können. Auch diese können bei Bedarf von zahlenden Kunden für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Ein Titel oder ein Musikvideo können dabei auch der Ausgang für eine unendliche Playliste werden, in der ähnliche Stücke automatisiert zusammengestellt sind. Für den Fall, dass hier Videos laufen, kann der Inhalt auch per Chromecast an einen Fernseher übertragen werden, womit sich jeder im Grunde seinen eigenen Musiksender bauen kann.
Aktuell ist noch unklar, wann YouTube Music Key starten wird. Zwischen Google und einigen Labels sind die Lizenz-Verhandlungen noch nicht abgeschlossen. Das Unternehmen drängt dabei allerdings auf Eile und soll bereits damit gedroht haben, Musiker komplett von YouTube zu werfen, wenn man mit den Rechteverwaltern zu keiner Einigung kommt.
Allerdings wird der Service auch mit Features ausgestattet, die durch die Verbindung mit YouTube möglich werden. Anwendern präsentiert man so beispielsweise weitergehende Inhalte, die auf dem Video-Portal zu finden sind - so beispielsweise Konzertmitschnitte, Cover von anderen Musikern oder Remixe.
Und natürlich werden die Nutzer beim Hören der Musik auf Wunsch auch direkt auf das zugehörige Musikvideo wechseln können. Auch diese können bei Bedarf von zahlenden Kunden für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Ein Titel oder ein Musikvideo können dabei auch der Ausgang für eine unendliche Playliste werden, in der ähnliche Stücke automatisiert zusammengestellt sind. Für den Fall, dass hier Videos laufen, kann der Inhalt auch per Chromecast an einen Fernseher übertragen werden, womit sich jeder im Grunde seinen eigenen Musiksender bauen kann.
Aktuell ist noch unklar, wann YouTube Music Key starten wird. Zwischen Google und einigen Labels sind die Lizenz-Verhandlungen noch nicht abgeschlossen. Das Unternehmen drängt dabei allerdings auf Eile und soll bereits damit gedroht haben, Musiker komplett von YouTube zu werfen, wenn man mit den Rechteverwaltern zu keiner Einigung kommt.
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