Nokia-Mitarbeiter protestieren gegen Microsofts Entlassungswelle
Bei den bisher bei Nokia in China angestellten Mitarbeitern regt sich massiver Protest gegen die jüngst bekanntgegebenen massiven Entlassungen, die vor allem Mitarbeiter der von Microsoft übernommenen Abteilung für Mobiltelefone betreffen. Freitag demonstrierten deshalb "hunderte" Mitarbeiter.
Bei einer Protestveranstaltung vor einem Pekinger Forschungs- und Entwicklungszentrum und einer am gleichen Standort bestehenden Fertigungsstätte von Nokia wurden von Mitarbeitern Schilder und Transparente getragen, die Microsoft eine feindliche Übernahme und "brutale" Entlassungen vorwarfen. Die Aktion dauerte rund fünf Stunden.
Am Freitag kamen die Demonstranten außerdem zusammen, um über mögliche Forderungen an ihren neuen oder bald ehemaligen Arbeitgeber zu diskutieren, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Normalerweise sind an dem Pekinger Nokia-Standort bisher rund 2.400 Mitarbeiter tätig.
Ihr Protest richtet sich gegen die im Zuge der Übernahme von Nokias Gerätesparte durch Microsoft erfolgenden massiven Entlassungen. Der von Microsoft-CEO Satya Nadella vor kurzem bekanntgegebene Schritt ist die größte Entlassungswelle in der Geschichte von Microsoft und wird weltweit insgesamt 12.500 Nokia-Mitarbeiter treffen.
Insgesamt sollen rund 18.000 Microsoft-Mitarbeiter entlassen werden, um überschüssige Stellen abzubauen und das Unternehmen so agiler und kostengünstiger arbeiten zu lassen. Ob die Proteste der chinesischen Nokia-Angestellten irgendwelche Auswirkungen auf Microsofts Entscheidungen haben werden, bleibt abzuwarten.
Der Softwarekonzern und Nokia hatten Stellenkürzungen bisher grundsätzlich immer in Verbindung mit umfangreichen Abschiedszahlungen umgesetzt und ihren Mitarbeitern außerdem in den meisten Fällen Hilfestellungen bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz geboten.
Am Freitag kamen die Demonstranten außerdem zusammen, um über mögliche Forderungen an ihren neuen oder bald ehemaligen Arbeitgeber zu diskutieren, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Normalerweise sind an dem Pekinger Nokia-Standort bisher rund 2.400 Mitarbeiter tätig.
Ihr Protest richtet sich gegen die im Zuge der Übernahme von Nokias Gerätesparte durch Microsoft erfolgenden massiven Entlassungen. Der von Microsoft-CEO Satya Nadella vor kurzem bekanntgegebene Schritt ist die größte Entlassungswelle in der Geschichte von Microsoft und wird weltweit insgesamt 12.500 Nokia-Mitarbeiter treffen.
Insgesamt sollen rund 18.000 Microsoft-Mitarbeiter entlassen werden, um überschüssige Stellen abzubauen und das Unternehmen so agiler und kostengünstiger arbeiten zu lassen. Ob die Proteste der chinesischen Nokia-Angestellten irgendwelche Auswirkungen auf Microsofts Entscheidungen haben werden, bleibt abzuwarten.
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