Neuvorstellungen: AVM zeigt frische Fritzbox 3490 und FritzOS 6.20
Der bekannte Router-Hersteller AVM hat heute gleich zwei Neuerungen vorgestellt. Die neue Fritzbox mit der Modelbezeichnung 3490 geht mit zwei USB-3.0-Ports und AC-WLAN auf Kundenfang. Dazu soll das frische FritzOS 6.20 vor allem die Surf-Sicherheit verbessern.
Der neue AVM-Router Fritzbox 3490
Passend zu diesem Router präsentiert AVM auch zwei neue WLAN-Repeater, die beide ebenfalls in den Frequenzbändern 2,4 GHz und 5 GHz funken. Dabei werden in dem Fritz WLAN Repeater DVB-C die Fähigkeiten eines DVB-C-Tuners mit den Eigenschaften eines "WLAN-AC"-fähigen Repeaters kombiniert. So lassen sich die über diese Technik empfangbaren Sender direkt ins Heimnetzwerk einspeisen und auf angeschlossenen Geräten wiedergeben. Dazu kommt der neue Fritz WLAN Repeater 1750E, der unter anderem auch mit den "WLAN 802.11g/a/b"- Standards umgehen kann.
Für mehr Transparenz soll beispielsweise die neue "Sicherheitsübersicht" sorgen, dank der auf einen Blick erkennbar sein soll, auf welchen der verfügbaren Ports Verbindungen zum Netzwerk oder Internet bestehen und welche Nutzer aktuell auf die Fritzbox zugreifen.
Dazu wird jetzt auch die Anzeige prominenter platziert, die Nutzer darüber informiert, ob ihr Gerät mit der aktuell verfügbaren Software läuft. Mit dem neuen FritzOS sollen "notwendige Updates" außerdem standardmäßig automatisch durchgeführt werden. Dank der Verwendung des neuen TLS-1.2-Standards soll das neue Router-Betriebssystem eine noch höhere Sicherheit bei Internetverbindung gewährleisten können. Daneben bietet das Update viele weitere Neuerungen wie eine bessere Verwaltung von NAS-Geräten.
Erste Fritzbox-Modelle sollen noch Ende Juli in Sachen Software auf den neusten Stand gebracht werden. Dabei werden AVM-typisch Besitzer der Top-Modelle vermutlich zuerst bedient.
Neue Router für Anspruchsvolle
Die Berliner Netzwerk-Spezialisten von AVM haben soeben ein neues Mitglied der vor allem in Deutschland sehr verbreitetet Fritz-Box-Router-Familie vorgestellt. In Sachen Übertragung setzt die brandneuen Fritzbox 3490 auf sechs Antennen, die das WLAN-Signal sowohl auf 2,4 GHz als auch 5 GHz gleichzeitig übertragen. Dazu beherrscht der neue AVM-Router den neuen WLAN-Standard "ac" und kann auch mit VDSL-Vectoring-Anschlüssen umgehen. Über zwei USB-3.0-Ports finden externe Festplatten & Co. einen schnellen Netzwerkanschluss.
Der neue AVM-Router Fritzbox 3490
Passend zu diesem Router präsentiert AVM auch zwei neue WLAN-Repeater, die beide ebenfalls in den Frequenzbändern 2,4 GHz und 5 GHz funken. Dabei werden in dem Fritz WLAN Repeater DVB-C die Fähigkeiten eines DVB-C-Tuners mit den Eigenschaften eines "WLAN-AC"-fähigen Repeaters kombiniert. So lassen sich die über diese Technik empfangbaren Sender direkt ins Heimnetzwerk einspeisen und auf angeschlossenen Geräten wiedergeben. Dazu kommt der neue Fritz WLAN Repeater 1750E, der unter anderem auch mit den "WLAN 802.11g/a/b"- Standards umgehen kann.
Neues FritzOS für mehr Surf-Sicherheit
Neben der Frischzellenkur im Hardware-Bereich hatte AVM aber auch noch in Sachen Software eine größere Neuigkeit zu präsentieren. So wurde das neue FritzOS 6.20 vorgestellt, das für mehr Sicherheit sorgen soll und den Nutzern einen besseren Überblick über wichtige Informationen bietet.Für mehr Transparenz soll beispielsweise die neue "Sicherheitsübersicht" sorgen, dank der auf einen Blick erkennbar sein soll, auf welchen der verfügbaren Ports Verbindungen zum Netzwerk oder Internet bestehen und welche Nutzer aktuell auf die Fritzbox zugreifen.
Dazu wird jetzt auch die Anzeige prominenter platziert, die Nutzer darüber informiert, ob ihr Gerät mit der aktuell verfügbaren Software läuft. Mit dem neuen FritzOS sollen "notwendige Updates" außerdem standardmäßig automatisch durchgeführt werden. Dank der Verwendung des neuen TLS-1.2-Standards soll das neue Router-Betriebssystem eine noch höhere Sicherheit bei Internetverbindung gewährleisten können. Daneben bietet das Update viele weitere Neuerungen wie eine bessere Verwaltung von NAS-Geräten.
Erste Fritzbox-Modelle sollen noch Ende Juli in Sachen Software auf den neusten Stand gebracht werden. Dabei werden AVM-typisch Besitzer der Top-Modelle vermutlich zuerst bedient.
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