Oculus Rift: Zenimax schießt jetzt scharf, reicht Klage ein
Der Publisher und ehemalige Arbeitgeber von Doom-Legende John Carmack hat bereits Anfang des Monats Ansprüche auf Technologien, die in der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift stecken, angemeldet. Und man glaubt, diese auch vor Gericht durchsetzen zu können.
John Carmack
Der Mann, der eigentlich im Zentrum dieser Klage steht, wird mit keinem Wort erwähnt: John Carmack. Dieser ist Mitte des Vorjahres (zunächst in Teilzeit) zu Oculus gegangen, seit November 2013 ist er nun nur noch Technikchef (CTO) bei Oculus VR.
Laut NDA verzichte Oculus auf Ansprüche hinsichtlich der Rechte an "proprietären Informationen", geregelt werden darin auch gegenseitige Investitionen bzw. "andere geschäftliche Übereinkünfte." Dazu kommt, so Zenimax, dass Oculus alle Anfragen nach einer "vernünftigen Kompensation" abgelehnt habe und die Technologien weiterhin unerlaubt nutze.
Oculus hat zur aktuellen Klage noch kein Statement veröffentlicht, das mittlerweile zu Facebook gehörende Unternehmen hat allerdings bereits Anfang Mai die Vorwürfe als "lächerlich und absurd" bezeichnet.
"Geschäftsgeheimnisse illegal unterschlagen"
Die Forderungen von Zenimax sind also mehr als nur Säbelrasseln, das Unternehmen hat sowohl Oculus VR als Gründer und Erfinder Palmer Luckey offiziell verklagt. In einer Pressemitteilung behauptet Zenimax, dass die Macher der VR-Brille "illegal Geschäftsgeheimnisse im Zusammenhang mit Virtual-Reality-Technologien unterschlagen sowie Urheber- und Markenrechte verletzt haben."
John Carmack
Der Mann, der eigentlich im Zentrum dieser Klage steht, wird mit keinem Wort erwähnt: John Carmack. Dieser ist Mitte des Vorjahres (zunächst in Teilzeit) zu Oculus gegangen, seit November 2013 ist er nun nur noch Technikchef (CTO) bei Oculus VR.
Kein VR-Doom, kein Carmack
Carmack, der schon zu seinen Zeiten bei id Software ein großer Verfechter der VR-Technologie war und dort damit experimentierte, wollte eine Doom-Umsetzung für Virtual Reality auf den Weg bringen. Hierzu gibt es auch eine Verschwiegenheitsvereinbarung (NDA) zwischen Oculus und Zenimax, diese sollte den Einsatz etwaiger Zenimax-Technologien sowie Carmacks Beteiligung daran regeln. Doch weil das nicht klappte, verlies Carmack id Software.Laut NDA verzichte Oculus auf Ansprüche hinsichtlich der Rechte an "proprietären Informationen", geregelt werden darin auch gegenseitige Investitionen bzw. "andere geschäftliche Übereinkünfte." Dazu kommt, so Zenimax, dass Oculus alle Anfragen nach einer "vernünftigen Kompensation" abgelehnt habe und die Technologien weiterhin unerlaubt nutze.
Oculus hat zur aktuellen Klage noch kein Statement veröffentlicht, das mittlerweile zu Facebook gehörende Unternehmen hat allerdings bereits Anfang Mai die Vorwürfe als "lächerlich und absurd" bezeichnet.
Thema:
Beliebte Downloads
Videos zum Thema soziale Netzwerke
- The Social Reckoning: Erster Trailer zum brisanten Facebook-Thriller
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
- Super Bowl 2022: Meta schickt Animatronics ins Metaverse
- "Schnelle Lacher": Netflix kopiert TikTok und erweitert mobile Apps
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen