Nokia X: Android-Experiment ist nicht zu Ende, Homebutton kommt
Die mit "X" bezeichneten Smartphones des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Herstellers Nokia waren die ersten des Unternehmens mit dem Google-Betriebssystem. Und das Android-Experiment geht auch weiter, Microsoft Mobile soll derzeit die zweite Gerätegeneration vorbereiten.
Experiment, einmalige Angelegenheit und finaler Alleingang von Nokia kurz vor der Übernahme durch den Redmonder Konzern: Das waren die Kommentare von Nutzern und Branchenkennern nach der Enthüllung der Nokia-X-Modellreihe Ende Februar. Die insbesondere für aufstrebende Märkte gedachten Geräte, die auf Basis eines stark modifizierten Android laufen, werden aber eine zweite Generation erhalten, meldet BGR India.
Die Zurück-Taste beherrscht zwar auch eine "Nach Hause"-Funktion, allerdings dürften viele Besitzer nach wie vor nicht wissen, dass dafür ein langes Drücken dieses Buttons notwendig ist. Ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung dürfte auch sein, dass der Android-Fork auch kein "herunterziehbares" Benachrichtigungsfenster bietet.
Das bei Nokia X verwendete Betriebssystem basiert streng genommen auf dem Android Open Source Project (AOSP), es ist aber eine "abgespaltete" und im Vergleich zum von Google bereitgestellten OS stark modifizierte Version. In der Nokia-Variante fehlen beispielsweise der Google Play Store, statt der voreingestellten und verpflichtenden Gmail-Anbindung setzt Microsoft auf Outlook, als Suchmaschine kommt zudem Bing zum Einsatz.
Siehe auch: Nokia X Test: Android, aber nicht für Deutschland
Neuer Homebutton soll kommen
Das Blog will überdies erfahren haben, dass die nächste Nokia-X-Generation eine wesentliche Änderung der Hardware bieten wird, nämlich einen Homebutton. Dieser fehlte bisher bei der X-Modellreihe, da der Hersteller lediglich einen Zurück-Knopf zentral unter dem Bildschirm platziert hat.Die Zurück-Taste beherrscht zwar auch eine "Nach Hause"-Funktion, allerdings dürften viele Besitzer nach wie vor nicht wissen, dass dafür ein langes Drücken dieses Buttons notwendig ist. Ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung dürfte auch sein, dass der Android-Fork auch kein "herunterziehbares" Benachrichtigungsfenster bietet.
Das bei Nokia X verwendete Betriebssystem basiert streng genommen auf dem Android Open Source Project (AOSP), es ist aber eine "abgespaltete" und im Vergleich zum von Google bereitgestellten OS stark modifizierte Version. In der Nokia-Variante fehlen beispielsweise der Google Play Store, statt der voreingestellten und verpflichtenden Gmail-Anbindung setzt Microsoft auf Outlook, als Suchmaschine kommt zudem Bing zum Einsatz.
Siehe auch: Nokia X Test: Android, aber nicht für Deutschland
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