Vogelperspektive für jedermann:
Parrot stellt Drohne Bebop vor
Einfach mal abheben und ein bisschen durch die Lüfte schweben: Genau das will der Hersteller Parrot mit seinen Privat-Drohnen ermöglichen. Jetzt wurde die neuste Generation mit Full-HD-Kamera und GPS-Modul präsentiert.
Die neue Drohnen-Generation: Parrot Bebop
Aus diesem großen Panoramabild errechnet die Drohne einen stabilisierten Bildsauschnitt, der dann zum Nutzer übertragen wird. Dieser kann dann ganz klassisch auf Smartphones und Tablets betrachtet werden. Darüber hinaus soll es aber auch möglich sein, den Bildausschnitt mit einem Head-Mounted-Display wie der Oculus Rift per Kopfbewegung dynamisch zu steuern. Oder anders gesagt: Zusammen mit einer VR-Brille nimmt Bebop den Nutzer optisch direkt mit in die Luft.
Gelenkt wird die Privat-Drohne entweder über Smartphone-Apps, die es ermöglichen, die Neigungssensoren zur Richtungsbestimmung einzusetzen. Alternativ kann Bebob aber auch über die neue Fernbedienung Parrot Skycontroller gesteuert werden. Diese bietet neben zwei Joysticks eine WLAN-Antenne, die die Reichweite auf rund 2 Kilometer erhöhen soll. Dank eines GPS-Moduls kann Bebop aber auch eigenständig einen vorher definierten Kurs abfliegen.
Neben der WLAN-Reichweite wird der Ausflugsradius auch durch die Akku-Kapazität beschränkt. Mit seinem 1200-mAh-Stromspeicher geht Bebop schon nach gut 12 Minuten in der Luft die Puste aus. Nach 2,5 Stunden ist der Akku wieder vollgeladen. Parrot soll die neue Drohnen-Generation morgen auf der Fachmesse AUVSI in Florida offiziell vorstellen. Ein Marktstart ist für das vierte Quartal 2014 geplant. Was die neue Privat-Drohne kosten soll, ist noch nicht bekannt.
Fliegen lernen per Drohne
Die frischeste Version der Parrot-Drohnen hört auf dem Namen Bebop und soll Kunden vor allem mit der neuen verbauten Kamera-Technik begeistern. Statt auf eine schwenkbare Kamera-Aufhängung zu setzen, die das Gewicht der Drohne erhöhen würde, kommt in Bebop ein neuer Full-HD-Sensor mit 180-Grad-Fischaugen-Objektiv zum Einsatz.
Die neue Drohnen-Generation: Parrot Bebop
Aus diesem großen Panoramabild errechnet die Drohne einen stabilisierten Bildsauschnitt, der dann zum Nutzer übertragen wird. Dieser kann dann ganz klassisch auf Smartphones und Tablets betrachtet werden. Darüber hinaus soll es aber auch möglich sein, den Bildausschnitt mit einem Head-Mounted-Display wie der Oculus Rift per Kopfbewegung dynamisch zu steuern. Oder anders gesagt: Zusammen mit einer VR-Brille nimmt Bebop den Nutzer optisch direkt mit in die Luft.
Einiges an Bord
Neben der Möglichkeit, dank VR-Headset über die neue Parrot-Drohne die Vogelperspektive zu erleben, kann der Kamera-Sensor beispielsweise auch Standbilder mit bis zu 14 Megapixeln Auflösung einfangen. Alle Inhalte können auf dem 8GB großen internen Speicher abgelegt werden.Gelenkt wird die Privat-Drohne entweder über Smartphone-Apps, die es ermöglichen, die Neigungssensoren zur Richtungsbestimmung einzusetzen. Alternativ kann Bebob aber auch über die neue Fernbedienung Parrot Skycontroller gesteuert werden. Diese bietet neben zwei Joysticks eine WLAN-Antenne, die die Reichweite auf rund 2 Kilometer erhöhen soll. Dank eines GPS-Moduls kann Bebop aber auch eigenständig einen vorher definierten Kurs abfliegen.
Neben der WLAN-Reichweite wird der Ausflugsradius auch durch die Akku-Kapazität beschränkt. Mit seinem 1200-mAh-Stromspeicher geht Bebop schon nach gut 12 Minuten in der Luft die Puste aus. Nach 2,5 Stunden ist der Akku wieder vollgeladen. Parrot soll die neue Drohnen-Generation morgen auf der Fachmesse AUVSI in Florida offiziell vorstellen. Ein Marktstart ist für das vierte Quartal 2014 geplant. Was die neue Privat-Drohne kosten soll, ist noch nicht bekannt.
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