Q20 und Z3: Blackberry stellt neue Smartphones vor
Der kanadische Hersteller, der seit dem Flop seines Betriebssystems Blackberry 10 mit schweren wirtschaftlichen Turbulenzen kämpft, hat im Rahmen des Mobile World Congress zwei neue Geräte angekündigt.
Nimmt man die Präsentation auf dem MWC in Barcelona als Maßstab, dann suchen die Kanadier ihr Heil wohl (auch) im Einsteiger-Segment: Denn zumindest eines der heute angekündigten Geräte muss in die Einsteiger-Kategorie gezählt werden.
Beim Blackberry Z3 handelt es sich um ein Touchscreen-Smartphone, das auch unter dem Codenamen Jakarta bekannt ist. Es besitzt ein 5-Zoll-Display mit einer nicht gerade spektakulären Auflösung von 960 x 540 Pixel. Als Prozessor wurde ein mit 1,2 GHz getakteter Snapdragon 400 (Dual-Core) genannt. Auch die restlichen Spezifikationen zeigen, dass das Z3 alles andere als ein Flaggschiff ist, als Arbeitsspeicher werden 1,5 Gigabyte angegeben, intern stehen acht Gigabyte zur Verfügung.
Blackberry Z3
Das Gerät - es ist das erste, das im Rahmen der Kooperation mit Foxconn entsteht - hat überdies eine 5-MP-Kameraeinheit, der Akku ist dafür mit 2650 mAh ganz ordentlich dimensioniert. Das Z3 wird im April erscheinen, vorerst wurde es aber nur für Indonesien angekündigt und wird dort für unter 200 Dollar zu bekommen sein, einen genauen Preis nannte Blackberry-CEO John Chen auf der MWC-Pressekonferenz jedoch nicht.
Das zweite Gerät, das Chen in Aussicht gestellt hat, ist das Modell Q20. Dieses wird wohl aber möglicherweise als "Blackberry Classic" in den Handel kommen, jedenfalls bezeichnete der CEO des Unternehmens das Tastatur-Smartphone so. Der Name greift natürlich das (früher) für Blackberry typische QWERTY(Z)-Keyboard auf, auch ein Trackpad wird dort verbaut werden.
Allzu viele Details nannte Blackberry nicht, verrät aber in einem Blog-Beitrag, dass der Bildschirm 3,5 Zoll messen und das Gerät aus "Premium"-Materialien bestehen wird. Das Q20 soll in der zweiten Jahreshälfte erscheinen und zwar gemeinsam mit Blackberry Enterprise Service 12 (BES12).
Beim Blackberry Z3 handelt es sich um ein Touchscreen-Smartphone, das auch unter dem Codenamen Jakarta bekannt ist. Es besitzt ein 5-Zoll-Display mit einer nicht gerade spektakulären Auflösung von 960 x 540 Pixel. Als Prozessor wurde ein mit 1,2 GHz getakteter Snapdragon 400 (Dual-Core) genannt. Auch die restlichen Spezifikationen zeigen, dass das Z3 alles andere als ein Flaggschiff ist, als Arbeitsspeicher werden 1,5 Gigabyte angegeben, intern stehen acht Gigabyte zur Verfügung.
Blackberry Z3
Das Gerät - es ist das erste, das im Rahmen der Kooperation mit Foxconn entsteht - hat überdies eine 5-MP-Kameraeinheit, der Akku ist dafür mit 2650 mAh ganz ordentlich dimensioniert. Das Z3 wird im April erscheinen, vorerst wurde es aber nur für Indonesien angekündigt und wird dort für unter 200 Dollar zu bekommen sein, einen genauen Preis nannte Blackberry-CEO John Chen auf der MWC-Pressekonferenz jedoch nicht.
Das zweite Gerät, das Chen in Aussicht gestellt hat, ist das Modell Q20. Dieses wird wohl aber möglicherweise als "Blackberry Classic" in den Handel kommen, jedenfalls bezeichnete der CEO des Unternehmens das Tastatur-Smartphone so. Der Name greift natürlich das (früher) für Blackberry typische QWERTY(Z)-Keyboard auf, auch ein Trackpad wird dort verbaut werden.
Allzu viele Details nannte Blackberry nicht, verrät aber in einem Blog-Beitrag, dass der Bildschirm 3,5 Zoll messen und das Gerät aus "Premium"-Materialien bestehen wird. Das Q20 soll in der zweiten Jahreshälfte erscheinen und zwar gemeinsam mit Blackberry Enterprise Service 12 (BES12).
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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