BlackBerry will gegen Smartphone-Leaks klagen
Der kanadische Smartphone-Hersteller BlackBerry will in Zukunft mit verschärften Maßnahmen gegen unautorisierte Leaks vorgehen. In einem ersten Schritt verklagt man die Quelle eines jüngst erfolgten Leaks.
Wie der neue BlackBerry-Chef John Chen in einem Eintrag im offiziellen Firmenblog mitteilte, hat sein Unternehmen rechtliche Schritte gegen eine Person eingeleitet, die für die jüngst erfolgte Veröffentlichung von Informationen zu einem neuen BlackBerry-Smartphone verantwortlich ist.
Leaker gab sich als BlackBerry-Mitarbeiter aus
Die betroffene Person hatte sich laut Chen als Mitarbeiter von BlackBerry ausgegeben und sich so unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Zugriff auf ein abgesichertes Netzwerk eines Mobilfunkpartners des Geräteherstellers verschafft. Auf diese Weise gelangten dann geheime und vertrauliche Informationen zu einem neuen BlackBerry-Smartphone an die Öffentlichkeit.
Chen kündigte an, dass man künftig auch weiterhin mit massiven Schritten gegen die illegale Veröffentlichung von Firmengeheimnissen vorgehen wolle. Wenn aus der Neugierde von Fans und Presse kriminelle Energie werde, müsse man mit einem harten Vorgehen reagieren, so der BlackBerry-CEO.
Frust über Vorabveröffentlichungen
Es sei für BlackBerry eines der frustrierendsten Dinge, wenn wichtige und vertrauliche Projekte in den Medien gemeldet werden, bevor man selbst bereit sei, darüber zu sprechen. Leaks seien im besten Fall eine vorrübergehende Ablenkung, im schlimmsten Fall aber eine Gefahr für das Unternehmen, weil die Aktionäre fehlgeleitet werden könnten. Die geschäftlichen Auswirkungen eines Leaks seien daher selten von Vorteil.
Man werde deshalb künftig mit entsprechenden Schritten auf Leaks reagieren oder diesen vorbeugen. In einigen Fällen bedeute dies dann auch, dass man Klage gegen bestimmte Personen anstrengt, wenn sie interne Informationen veröffentlichen - egal ob diese für BlackBerry arbeiten oder nicht. Die Zahl der Blog-Posts zu neuen BlackBerry-Geräten werde daher möglicherweise künftig kleiner werden. Ob es sich dabei nur um eine heftige Drohung handelt, oder BlackBerry tatsächlich gegen Websites klagen will, bleibt abzuwarten.
Hintergrund der Klage von BlackBerry ist offenbar die Veröffentlichung einer Vorabversion von BlackBerry OS 10.3 in den letzten Tagen.
Leaker gab sich als BlackBerry-Mitarbeiter aus
Die betroffene Person hatte sich laut Chen als Mitarbeiter von BlackBerry ausgegeben und sich so unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Zugriff auf ein abgesichertes Netzwerk eines Mobilfunkpartners des Geräteherstellers verschafft. Auf diese Weise gelangten dann geheime und vertrauliche Informationen zu einem neuen BlackBerry-Smartphone an die Öffentlichkeit.
Chen kündigte an, dass man künftig auch weiterhin mit massiven Schritten gegen die illegale Veröffentlichung von Firmengeheimnissen vorgehen wolle. Wenn aus der Neugierde von Fans und Presse kriminelle Energie werde, müsse man mit einem harten Vorgehen reagieren, so der BlackBerry-CEO.
Frust über Vorabveröffentlichungen
Es sei für BlackBerry eines der frustrierendsten Dinge, wenn wichtige und vertrauliche Projekte in den Medien gemeldet werden, bevor man selbst bereit sei, darüber zu sprechen. Leaks seien im besten Fall eine vorrübergehende Ablenkung, im schlimmsten Fall aber eine Gefahr für das Unternehmen, weil die Aktionäre fehlgeleitet werden könnten. Die geschäftlichen Auswirkungen eines Leaks seien daher selten von Vorteil.
Man werde deshalb künftig mit entsprechenden Schritten auf Leaks reagieren oder diesen vorbeugen. In einigen Fällen bedeute dies dann auch, dass man Klage gegen bestimmte Personen anstrengt, wenn sie interne Informationen veröffentlichen - egal ob diese für BlackBerry arbeiten oder nicht. Die Zahl der Blog-Posts zu neuen BlackBerry-Geräten werde daher möglicherweise künftig kleiner werden. Ob es sich dabei nur um eine heftige Drohung handelt, oder BlackBerry tatsächlich gegen Websites klagen will, bleibt abzuwarten.
Hintergrund der Klage von BlackBerry ist offenbar die Veröffentlichung einer Vorabversion von BlackBerry OS 10.3 in den letzten Tagen.
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