Intel rüstet bei Smartphone-Chips noch einmal auf
Der Chiphersteller Intel hat heute seinen neuen Atom-Prozessor für Smartphones offiziell vorgestellt und konnte außerdem Kooperationen vermelden, die ihm endlich mehr Anteil am Mobile-Markt einbringen sollen.
Die wichtigste Stütze für die kommende Zeit soll dabei ein neuer Prozessor bilden, der seit längerer Zeit unter dem Codenamen Merrifield entwickelt wurde. Die offizielle Bezeichnung lautet nun Atom Z3480. Dabei handelt es sich um einen zweikernigen 64-Bit-Chip, der mit 2,13 Gigahertz getaktet ist. Gefertigt wird dieser in einem 22-Nanometer-Prozess.
Der Prozessor bringt dabei nicht nur mehr Leistung als seine Vorgänger. Wie schon Apple, wo man das iPhone 5S mit einem eigenen Chip zur Verarbeitung von Sensor-Daten ausstattete, hat auch Intel die Bedeutung dessen erkannt, die die vom Gerät gesammelten Umgebungsdaten haben können. Mit der "Intel Integrated Sensor Solution" stellt man hier eine eigene Management-Einheit bereit, die entsprechende Informationen auch dann auswertet, wenn das jeweilige Gerät sich im Ruhemodus befindet. Das soll bei der Entwicklung neuer Features und Anwendungen hilfreich sein.
Zusätzlich integriert Intel in den SoC auch eine PowerVR G6400-Grafikeinheit. Das soll letztlich dazu führen, dass der neue Chip im Vergleich zum Vorgängermodell Atom Z2580 eine um 70 Prozent gesteigerte CPU-Leistung und die doppelte Grafikperformance mitbringt. Der mitgebrachte Controller soll außerdem 4 statt 2 Gigabyte Arbeitsspeicher adressieren können.
Wenn der Atom Z3480 im Laufe der ersten Jahreshälfte wohl in den ersten Smartphones auftauchen wird, steht bei Intel bereits ein weiterer Prozessor in den Startlöchern. Im zweiten Halbjahr will man dann einen weiteren Chip bereitstellen, der unter dem Codenamen Moorefield läuft. Dieser beruht auf der gleichen Architektur, ist aber mit vier Kernen ausgestattet und mit 2,3 Gigahertz getaktet.
Intel hofft nun weiter darauf, dass seine Prozessoren auch tatsächlich ihren Weg in Smartphones finden - was bisher ja nur in homöopathischen Ausmaßen der Fall war. Eine Basis dafür soll laut der Ankündigung auf dem Mobile World Congress in Barcelona die Unterzeichnung neuer Kooperationsverträge mit Lenovo, Asus und Foxconn bilden, die über mehrere Jahre Laufzeit verfügen.
Der Prozessor bringt dabei nicht nur mehr Leistung als seine Vorgänger. Wie schon Apple, wo man das iPhone 5S mit einem eigenen Chip zur Verarbeitung von Sensor-Daten ausstattete, hat auch Intel die Bedeutung dessen erkannt, die die vom Gerät gesammelten Umgebungsdaten haben können. Mit der "Intel Integrated Sensor Solution" stellt man hier eine eigene Management-Einheit bereit, die entsprechende Informationen auch dann auswertet, wenn das jeweilige Gerät sich im Ruhemodus befindet. Das soll bei der Entwicklung neuer Features und Anwendungen hilfreich sein.
Zusätzlich integriert Intel in den SoC auch eine PowerVR G6400-Grafikeinheit. Das soll letztlich dazu führen, dass der neue Chip im Vergleich zum Vorgängermodell Atom Z2580 eine um 70 Prozent gesteigerte CPU-Leistung und die doppelte Grafikperformance mitbringt. Der mitgebrachte Controller soll außerdem 4 statt 2 Gigabyte Arbeitsspeicher adressieren können.
Wenn der Atom Z3480 im Laufe der ersten Jahreshälfte wohl in den ersten Smartphones auftauchen wird, steht bei Intel bereits ein weiterer Prozessor in den Startlöchern. Im zweiten Halbjahr will man dann einen weiteren Chip bereitstellen, der unter dem Codenamen Moorefield läuft. Dieser beruht auf der gleichen Architektur, ist aber mit vier Kernen ausgestattet und mit 2,3 Gigahertz getaktet.
Intel hofft nun weiter darauf, dass seine Prozessoren auch tatsächlich ihren Weg in Smartphones finden - was bisher ja nur in homöopathischen Ausmaßen der Fall war. Eine Basis dafür soll laut der Ankündigung auf dem Mobile World Congress in Barcelona die Unterzeichnung neuer Kooperationsverträge mit Lenovo, Asus und Foxconn bilden, die über mehrere Jahre Laufzeit verfügen.
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