Geeksphone Revolution vereint Android & Firefox OS
Die spanische Firma Geeksphone hat mit dem Geeksphone Revolution ihr erstes Dual-OS-Smartphone vorgestellt. Das Gerät soll dem Kunden die Wahl zwischen Googles Android oder Firefox OS ermöglichen, kann aber langfristig angeblich auch mit anderen alternativen Betriebssystemen genutzt werden.
Das Geeksphone Revolution kommt mit einem 4,7 Zoll großen qHD-Display daher, das eine Auflösung von 960x540 Pixeln bietet und dank der IPS-Technik eine geringe Blickwinkelabhängigkeit aufweisen soll. Im Innern steckt ein Intel Atom Z2560 "Medfield" Dualcore-Prozessor auf x86-Basis, dessen beiden Kerne mit 1,6 Gigahertz arbeiten.
Das Smartphone hat außerdem einen Gigabyte Arbeitsspeicher und vier Gigabyte internen Flash-Speicher verbaut, der per MicroSD-Karte leicht um maximal 32 GB erweitert werden kann. Das Gerät besitzt außerdem eine 8-Megapixel-Kamera mit Blitz auf der Rückseite und eine 2-MP-Cam auf der Front. Natürlich ist auch N-WLAN-Unterstützung gegeben, bei Bluetooth muss man sich aber mit der älteren Version 3.0 zufrieden geben.
Im Mobilfunknetz können Daten mit maximal 21,1 MBit/s per HSPA+ übertragen werden. Beim Revolution verwendet Geeksphone einen 2000mAh-Akku, der den Nutzer durch den Tag bringen soll. Mit 9,8 Millimetern Bauhöhe ist das Gerät im Vergleich zu vielen anderen Smartphones recht dick, fällt aber auch nicht sonderlich aus der Reihe. Die Einführung soll innerhalb der kommenden Wochen erfolgen, wobei der Preis dann wohl bei etwas mehr als 200 Euro liegen wird.
Geeksphone setzt beim Revolution vor allem auf die Unterstützung einer großen Community, um neben Android und Firefox OS auch noch weitere Betriebssysteme auf dem Gerät lauffähig zu machen. Bisher ist unklar, welche weiteren OS-Varianten denkbar sind. Unter anderem kämen Alternativen wie Jollas Sailfish OS oder auch das von Samsung und Intel weiterentwickelte Tizen in Frage, sofern denn jemand bereit ist, diese mit dem Geeksphone Revolution kompatibel zu machen.
Das Smartphone hat außerdem einen Gigabyte Arbeitsspeicher und vier Gigabyte internen Flash-Speicher verbaut, der per MicroSD-Karte leicht um maximal 32 GB erweitert werden kann. Das Gerät besitzt außerdem eine 8-Megapixel-Kamera mit Blitz auf der Rückseite und eine 2-MP-Cam auf der Front. Natürlich ist auch N-WLAN-Unterstützung gegeben, bei Bluetooth muss man sich aber mit der älteren Version 3.0 zufrieden geben.
Im Mobilfunknetz können Daten mit maximal 21,1 MBit/s per HSPA+ übertragen werden. Beim Revolution verwendet Geeksphone einen 2000mAh-Akku, der den Nutzer durch den Tag bringen soll. Mit 9,8 Millimetern Bauhöhe ist das Gerät im Vergleich zu vielen anderen Smartphones recht dick, fällt aber auch nicht sonderlich aus der Reihe. Die Einführung soll innerhalb der kommenden Wochen erfolgen, wobei der Preis dann wohl bei etwas mehr als 200 Euro liegen wird.
Geeksphone setzt beim Revolution vor allem auf die Unterstützung einer großen Community, um neben Android und Firefox OS auch noch weitere Betriebssysteme auf dem Gerät lauffähig zu machen. Bisher ist unklar, welche weiteren OS-Varianten denkbar sind. Unter anderem kämen Alternativen wie Jollas Sailfish OS oder auch das von Samsung und Intel weiterentwickelte Tizen in Frage, sofern denn jemand bereit ist, diese mit dem Geeksphone Revolution kompatibel zu machen.
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