Android-App macht Smartphones zu 3D-Scannern
Forscher des ETH Zürich haben in der letzten Woche ein Projekt vorgestellt, bei dem eine einfach zu bedienende App aus einem Smartphone einen 3D-Scanner für die Hosentasche machen soll. Dabei wurde die App auch auf einem Android-Smartphone in Aktion gezeigt.
Nach Angaben der Wissenschaftler, die ihr Vorhaben auf der International Conference on Computer Vision in Sydney präsentierten, bieten die Sensoren und Kameras aktueller Smartphones eine gute Grundlage, um mit ihrer Hilfe einen 3D-Scanner umzusetzen, wenn man nur die richtige Software anbietet.
Ist die App einmal gestartet, braucht der Anwender sein Smartphone lediglich um das jeweilige Scan-Objekt herum zu bewegen, woraufhin nach wenigen Sekunden ein erster Teil des 3D-Modells auf dem Bildschirm angezeigt wird. Bewegt man sich weiter, werden automatisch zusätzliche Aufnahmen angefertigt, um das 3D-Modell auszubauen.
Sämtliche Berechnungen erfolgen direkt auf dem Smartphone, so dass der Nutzer direkt eine Rückmeldung bekommt und bei Bedarf Bereiche neu aufnehmen kann, die bisher noch nicht ausreichend abgedeckt wurden, um in das 3D-Modell einzufließen. Man braucht nicht auf die bei der nachträglichen Erstellung von 3D-Modellen über Cloud-Dienste üblichen Resultate warten, sondern kann direkt nachbessern.
Die App kann das 3D-Objekt dem Nutzer in drehbarer Form anzeigen, so dass er alle Bereiche abdecken kann, die für ihn von Interesse sind. Durch die Verwendung eines Smartphones als Plattform kann die Scanner-Software praktisch überall eingesetzt werden, also zum Beispiel auch in Museen, bei Sehenswürdigkeiten oder in Ladengeschäften. Bei Bedarf kann man so gescannte Objekte später noch einmal genau betrachten.
Die Software nutzt die Sensoren des Smartphones, um einen einfachen, intuitiven und zuverlässigen Scan-Vorgang zu gewährleisten. Hat man mit der Aufnahme der Bilder für das 3D-Objekt begonnen, werden weitere Bilder automatisch zum richtigen Zeitpunkt geschossen. Die App kann dabei auch die Größe und die Ausrichtung des jeweiligen Objekts erkennen. Um die schnelle Berechnung des 3D-Modells zu gewährleisten, wird die GPU des jeweiligen Geräts verwendet.
Auf Wunsch könnten die Nutzer der 3D-Scanning-App des ETH Zürich mit den selbst erstellten Modellen unter Verwendung eines 3D-Druckers sogar eigene "Kopien" produzieren. Die Technologien hinter der App sind mittlerweile patentiert worden. Sie kann den Angaben der Entwickler zufolge auf einer Vielzahl von aktuellen Smartphones eingesetzt werden. Wann eine kommerzielle Version erscheint, ist derzeit noch offen.
Ist die App einmal gestartet, braucht der Anwender sein Smartphone lediglich um das jeweilige Scan-Objekt herum zu bewegen, woraufhin nach wenigen Sekunden ein erster Teil des 3D-Modells auf dem Bildschirm angezeigt wird. Bewegt man sich weiter, werden automatisch zusätzliche Aufnahmen angefertigt, um das 3D-Modell auszubauen.
Sämtliche Berechnungen erfolgen direkt auf dem Smartphone, so dass der Nutzer direkt eine Rückmeldung bekommt und bei Bedarf Bereiche neu aufnehmen kann, die bisher noch nicht ausreichend abgedeckt wurden, um in das 3D-Modell einzufließen. Man braucht nicht auf die bei der nachträglichen Erstellung von 3D-Modellen über Cloud-Dienste üblichen Resultate warten, sondern kann direkt nachbessern.
Die App kann das 3D-Objekt dem Nutzer in drehbarer Form anzeigen, so dass er alle Bereiche abdecken kann, die für ihn von Interesse sind. Durch die Verwendung eines Smartphones als Plattform kann die Scanner-Software praktisch überall eingesetzt werden, also zum Beispiel auch in Museen, bei Sehenswürdigkeiten oder in Ladengeschäften. Bei Bedarf kann man so gescannte Objekte später noch einmal genau betrachten.
Die Software nutzt die Sensoren des Smartphones, um einen einfachen, intuitiven und zuverlässigen Scan-Vorgang zu gewährleisten. Hat man mit der Aufnahme der Bilder für das 3D-Objekt begonnen, werden weitere Bilder automatisch zum richtigen Zeitpunkt geschossen. Die App kann dabei auch die Größe und die Ausrichtung des jeweiligen Objekts erkennen. Um die schnelle Berechnung des 3D-Modells zu gewährleisten, wird die GPU des jeweiligen Geräts verwendet.
Auf Wunsch könnten die Nutzer der 3D-Scanning-App des ETH Zürich mit den selbst erstellten Modellen unter Verwendung eines 3D-Druckers sogar eigene "Kopien" produzieren. Die Technologien hinter der App sind mittlerweile patentiert worden. Sie kann den Angaben der Entwickler zufolge auf einer Vielzahl von aktuellen Smartphones eingesetzt werden. Wann eine kommerzielle Version erscheint, ist derzeit noch offen.
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