Umtausch: Apple lockert Regeln zu Wasserschäden
In den Umtausch- und Recycling-Programmen von Apple sind durch Flüssigkeiten verursachte Schäden bisher ein klares "Pech gehabt" gewesen. Das Unternehmen lockert nun aber die Bestimmungen und wird bei geringfügigen Wasserschäden künftig ein Auge zudrücken.
Bisher sind die Apple-Bestimmungen in Hinblick auf eingedrungene Flüssigkeit ganz eindeutig: Wenn der so genannte "Liquid contact indicator" ein Eindringen von Wasser anzeigt, dann wird jeglicher Ein- oder Umtausch verweigert. Wie das Apple-Blog 9to5Mac nun berichtet, wird der Hersteller künftig eine (positive) Anzeige auf diesem in jedem Gerät integrierten Flüssigkeitsdetektor nicht mehr als Ausschlusskriterium ansehen.
Denn laut Apple-Store-Mitarbeitern, mit denen das Apple-Blog gesprochen hat, wird das "Reuse and Recyle"-Programm des kalifornischen Unternehmens künftig leichte Wasserschäden durchgehen lassen. Das bedeutet, dass der Indikator nicht mehr das einzige Kriterium darstellt. Vielmehr müssten künftig konkrete "Beweise für Flüssigkeiten unter dem Display oder auch korrodierte Anschlüsse" vorliegen, damit ein Gerät abgelehnt wird.
Dabei spielt es eben keine entscheidende Rolle, ob der Indikator einen Wasserschaden anzeigt. Denn offenbar wird dieser auch dann aktiviert, wenn es zu einem die Funktionstüchtigkeit nicht beeinträchtigenden Problem mit Feuchtigkeit kommt.
Die überarbeiteten Bestimmungen hat Apple noch nicht offiziell bestätigt, laut 9to5Mac gelten sie zudem nur dann, wenn man ein Gerät in einem Apple Store abgibt bzw. umtauschen möchte. Bei Online-Umtauschprogrammen gelten nach wie vor die bisherigen Bestimmungen.
Schon bisher können diverse Apple-Geräte über ein Online-Formular, auch in Deutschland, zur "Wiederverwendung und Recycling" eingeschickt werden, Apple hat allerdings im vergangenen Sommer begonnen, derartiges auch vor Ort in Apple Stores durchzuführen.
Denn laut Apple-Store-Mitarbeitern, mit denen das Apple-Blog gesprochen hat, wird das "Reuse and Recyle"-Programm des kalifornischen Unternehmens künftig leichte Wasserschäden durchgehen lassen. Das bedeutet, dass der Indikator nicht mehr das einzige Kriterium darstellt. Vielmehr müssten künftig konkrete "Beweise für Flüssigkeiten unter dem Display oder auch korrodierte Anschlüsse" vorliegen, damit ein Gerät abgelehnt wird.
Dabei spielt es eben keine entscheidende Rolle, ob der Indikator einen Wasserschaden anzeigt. Denn offenbar wird dieser auch dann aktiviert, wenn es zu einem die Funktionstüchtigkeit nicht beeinträchtigenden Problem mit Feuchtigkeit kommt.
Die überarbeiteten Bestimmungen hat Apple noch nicht offiziell bestätigt, laut 9to5Mac gelten sie zudem nur dann, wenn man ein Gerät in einem Apple Store abgibt bzw. umtauschen möchte. Bei Online-Umtauschprogrammen gelten nach wie vor die bisherigen Bestimmungen.
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