Filemaker 13: Apple verrät Datenbank-Update
Apple hat heute durch eine vorzeitige Veröffentlichung im Online Store eine neue Version des Datenbank-Programms Filemaker verraten. Filemaker 13 ist derzeit wieder aus dem Store verschwunden und auch auf der Seite des Entwicklers nicht zu sehen.
Die Aktualisierung war nur wenige Stunden online zu sehen. Aber das genügte, um die wichtigsten Fakten zum bevorstehenden Update zusammenzutragen.
Das kurzfristige Auftauchen der neuen Version von Filemaker ist recht brisant, denn Filemaker gehört als 100-prozentige Tochterfirma zur Apple Inc. Dass aber ausgerechnet dem großen Unternehmen aus Cupertino ein solcher Schnitzer passiert, ist ungewöhnlich. Sieht man einmal davon ab, dass auch schon einmal ein iPhone-Prototyp in einer Bar liegen gelassen wurde, ist Apple eigentlich sehr diskret, was vorzeitige Ankündigungen betrifft.
Heute zumindest gab es Filemaker 13 schon einmal für kurze Zeit im Online-Bestellsystem bei Apple zu sehen, nicht aber bei Filemaker selbst. Das Filemaker an einem Update arbeitet, kann man aber als bestätigt ansehen. Unter anderem gibt es bereits für morgen ein Pressebriefing zur neuen Version. Morgen werden wir also bereits offizielle Daten für die Datenbank haben.
Was schon bekannt ist, ist nicht viel. Die Benutzerführung ist leicht überarbeitet, und es gibt einige neue Buttons in der Software, die auf neue Funktionen deuten. Es gibt zum Beispiel eine neue Teilen-Option in der Datenbank-Anzeige.
Filemaker 13 soll laut der Beschreibung im Store sofort lieferbar sein und 417,95 Euro kosten. Die Advanced Version kostet 200 Euro mehr. Upgrade-Preise sind heute noch nicht mit veröffentlicht worden.
Filemaker 12 war im April 2012 erschienen und unterstützt aktuell Windows 8.1, Windows 8, Windows 7, Vista und XP. Die neue Version soll den Support für Vista und XP fallen lassen. Beim Mac sieht es ähnlich aus. Laut der neuen Beschreibung ist Version 13 nur noch ab Mac OS X 10.7 Lion lauffähig.
Das kurzfristige Auftauchen der neuen Version von Filemaker ist recht brisant, denn Filemaker gehört als 100-prozentige Tochterfirma zur Apple Inc. Dass aber ausgerechnet dem großen Unternehmen aus Cupertino ein solcher Schnitzer passiert, ist ungewöhnlich. Sieht man einmal davon ab, dass auch schon einmal ein iPhone-Prototyp in einer Bar liegen gelassen wurde, ist Apple eigentlich sehr diskret, was vorzeitige Ankündigungen betrifft.
Heute zumindest gab es Filemaker 13 schon einmal für kurze Zeit im Online-Bestellsystem bei Apple zu sehen, nicht aber bei Filemaker selbst. Das Filemaker an einem Update arbeitet, kann man aber als bestätigt ansehen. Unter anderem gibt es bereits für morgen ein Pressebriefing zur neuen Version. Morgen werden wir also bereits offizielle Daten für die Datenbank haben.
Was schon bekannt ist, ist nicht viel. Die Benutzerführung ist leicht überarbeitet, und es gibt einige neue Buttons in der Software, die auf neue Funktionen deuten. Es gibt zum Beispiel eine neue Teilen-Option in der Datenbank-Anzeige.
Filemaker 13 soll laut der Beschreibung im Store sofort lieferbar sein und 417,95 Euro kosten. Die Advanced Version kostet 200 Euro mehr. Upgrade-Preise sind heute noch nicht mit veröffentlicht worden.
Filemaker 12 war im April 2012 erschienen und unterstützt aktuell Windows 8.1, Windows 8, Windows 7, Vista und XP. Die neue Version soll den Support für Vista und XP fallen lassen. Beim Mac sieht es ähnlich aus. Laut der neuen Beschreibung ist Version 13 nur noch ab Mac OS X 10.7 Lion lauffähig.
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