Soziale Netze sind Killer-Apps des Mobile Internet
Die Kommunikation mit Kontakten über soziale Netzwerke macht einen wesentlichen Teil der mobilen Internet-Nutzung aus. Dies stellt entsprechende Anforderungen an die jeweiligen Apps oder Mobile-Webseiten.
Immerhin fast die Hälfte (49 Prozent) aller aktiven Nutzer sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ oder Xing greifen von unterwegs auf ihre jeweilige Community zu. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des IT-Branchenverbands BITKOM. Demnach nutzen 18 Prozent der Befragten die sozialen Netzwerke "häufig" von unterwegs und 31 Prozent zumindest "manchmal".
Andersherum aufgezäumt wirken die Zahlen noch klarer: So greifen laut der Untersuchung neun von zehn (89 Prozent) Besitzern eines Tablets, die gleichzeitig aktive Mitglieder sozialer Netzwerke sind, mit diesem Gerät auf die jeweilige Plattform zu. Unter den Besitzern eines Smartphones sind es 84 Prozent.
Deutliche Unterschiede bei der mobilen Nutzung gibt es dabei allerdings zwischen den Altersgruppen. Unter den 14- bis 29-Jährigen greifen fast drei Viertel (74 Prozent) von unterwegs auf soziale Netzwerke zu. In der Altersgruppe 30- bis 49-Jahre sind es 43 Prozent und in der Generation 50-Plus nur 23 Prozent.
Dies dürfte vor allem an den Nutzungsgewohnheiten liegen: In der jüngeren Generation sind die Online-Plattformen heute ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation in den jeweiligen Bezugsgruppen. Ältere Nutzer setzten hier noch viel stärker auf klassische Kanäle wie das Telefon oder die E-Mail.
Der wichtigste Ort für die Nutzung sozialer Netzwerke sind aber immer noch die eigenen vier Wände. 96 Prozent der aktiven Mitglieder greifen von zu Hause darauf zu, in der Regel mit einem stationären Computer oder einem Laptop. Auch dafür gibt es verschiedene Gründe: So sind die Plattformen am heimischen Rechner wegen der besseren Internet-Anbindung bequemer zu nutzen, außerdem reichen Qualität und Funktionsumfang der Mobile-Apps oder der für mobile Geräte optimierten Webseiten meist nicht an das originale Angebot heran.
Andersherum aufgezäumt wirken die Zahlen noch klarer: So greifen laut der Untersuchung neun von zehn (89 Prozent) Besitzern eines Tablets, die gleichzeitig aktive Mitglieder sozialer Netzwerke sind, mit diesem Gerät auf die jeweilige Plattform zu. Unter den Besitzern eines Smartphones sind es 84 Prozent.
Deutliche Unterschiede bei der mobilen Nutzung gibt es dabei allerdings zwischen den Altersgruppen. Unter den 14- bis 29-Jährigen greifen fast drei Viertel (74 Prozent) von unterwegs auf soziale Netzwerke zu. In der Altersgruppe 30- bis 49-Jahre sind es 43 Prozent und in der Generation 50-Plus nur 23 Prozent.
Dies dürfte vor allem an den Nutzungsgewohnheiten liegen: In der jüngeren Generation sind die Online-Plattformen heute ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation in den jeweiligen Bezugsgruppen. Ältere Nutzer setzten hier noch viel stärker auf klassische Kanäle wie das Telefon oder die E-Mail.
Der wichtigste Ort für die Nutzung sozialer Netzwerke sind aber immer noch die eigenen vier Wände. 96 Prozent der aktiven Mitglieder greifen von zu Hause darauf zu, in der Regel mit einem stationären Computer oder einem Laptop. Auch dafür gibt es verschiedene Gründe: So sind die Plattformen am heimischen Rechner wegen der besseren Internet-Anbindung bequemer zu nutzen, außerdem reichen Qualität und Funktionsumfang der Mobile-Apps oder der für mobile Geräte optimierten Webseiten meist nicht an das originale Angebot heran.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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