YouTube-App: Microsoft stellt auf Webversion zurück
Das Drama rund um die von Microsoft angebotene YouTube-App für Windows Phone geht weiter (oder auch nicht): Das Redmonder Unternehmen beugt sich offenbar Google und hat mit der nun veröffentlichten Version 3.2 wieder auf die Web-Player-Darstellung gewechselt.
Mit "schöner" Regelmäßigkeit gibt es bereits das gesamte Jahr 2013 immer wieder Berichte über das Hin und Her in Sachen YouTube und Windows Phone. Das nächste Kapitel dieses für Nutzer des mobilen Microsoft-Betriebssystems sicherlich höchst lästigen Hickhacks wurde heute eröffnet, wie Windows Phone Central berichtet.
Denn Microsoft hat es inzwischen offenbar aufgegeben, seine eigene YouTube-App bzw. deren vollständige Funktionalität in Einklang mit den Google-Forderungen zu bringen. Die Redmonder haben nämlich mit der nun bereitgestellten App wieder auf die Web-basierte Darstellung umgestellt.
Das bedeutet, dass die YouTube-App (wieder) nicht viel mehr ist als ein aufgehübschter Webplayer - auf "echte" App-Funktionalitäten wie Konto-Management, Benachrichtigungen muss man nun erneut verzichten, ein Klick auf einen Link (etwa in einer E-Mail) öffnet nun wieder die Video-Plattform im Browser.
Wer auf seinem Windows Phone gerne YouTube-Videos guckt, sollte das Update auf Version 3.2 also definitiv nicht durchführen oder eine der durchaus zahlreichen Alternativen wie MetroTube oder myTube in Betracht ziehen.
Der Ton in Bezug auf die YouTube-App hat sich Anfang 2013 verschärft: Microsoft warf dem Suchmaschinenunternehmen eine Blockadepolitik vor und hat dann im Mai eine aktualisierte Version veröffentlicht. Diese erlaubte allerdings den Video-Download und blockte die Google-Werbung, also wollte der YouTube-Betreiber die App entfernt haben.
Ende Mai schien die Sache dann aber gelöst, kurz schien es als hätten sich die beiden Unternehmen geeinigt und Frieden geschlossen. Im August folgte neuerlich eine App-Aktualisierung, doch auch diese passte Google nicht, da man von Microsoft u. a. eine komplette Umstellung der App auf HTML5 gefordert und deshalb der Anwendung den Zugriff auf den API-Key entzogen hat.
Siehe auch: Microsoft attackiert Google wegen YouTube-App
Denn Microsoft hat es inzwischen offenbar aufgegeben, seine eigene YouTube-App bzw. deren vollständige Funktionalität in Einklang mit den Google-Forderungen zu bringen. Die Redmonder haben nämlich mit der nun bereitgestellten App wieder auf die Web-basierte Darstellung umgestellt.
Das bedeutet, dass die YouTube-App (wieder) nicht viel mehr ist als ein aufgehübschter Webplayer - auf "echte" App-Funktionalitäten wie Konto-Management, Benachrichtigungen muss man nun erneut verzichten, ein Klick auf einen Link (etwa in einer E-Mail) öffnet nun wieder die Video-Plattform im Browser.
Wer auf seinem Windows Phone gerne YouTube-Videos guckt, sollte das Update auf Version 3.2 also definitiv nicht durchführen oder eine der durchaus zahlreichen Alternativen wie MetroTube oder myTube in Betracht ziehen.
Der Ton in Bezug auf die YouTube-App hat sich Anfang 2013 verschärft: Microsoft warf dem Suchmaschinenunternehmen eine Blockadepolitik vor und hat dann im Mai eine aktualisierte Version veröffentlicht. Diese erlaubte allerdings den Video-Download und blockte die Google-Werbung, also wollte der YouTube-Betreiber die App entfernt haben.
Ende Mai schien die Sache dann aber gelöst, kurz schien es als hätten sich die beiden Unternehmen geeinigt und Frieden geschlossen. Im August folgte neuerlich eine App-Aktualisierung, doch auch diese passte Google nicht, da man von Microsoft u. a. eine komplette Umstellung der App auf HTML5 gefordert und deshalb der Anwendung den Zugriff auf den API-Key entzogen hat.
Siehe auch: Microsoft attackiert Google wegen YouTube-App
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