"Cortana": Microsofts arbeitet an Login per Stimme
Microsoft will bekanntermaßen mit "Cortana" einen eigenen Sprachassistenten für seine Betriebssysteme Windows 8.1 und Windows Phone einführen. Nun wurden neue Details zum Funktionsumfang des nach der Künstlichen Intelligenz in den Halo-Spielen benannten Produkts bekannt.
Das chinesische Portal CTech meldet unter Berufung auf eigene vertrauenswürdige Quellen aus dem Umfeld der dortigen Microsoft-Entwickler, dass der Softwarekonzern mit "Cortana" ein besonderes Feature bieten will, das man von anderen Betriebssystemen noch nicht kennt. So soll "Cortana" in der Lage sein, den Nutzer anhand seiner Stimme zu erkennen und das jeweilige Endgerät dann zu entsperren.
Angeblich will Microsoft damit den Login-Prozess unter Windows und bei Windows Phone vereinfachen, wobei das ganze eine Alternative zur Anmeldung Passwort, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung darstellen könnte. Darüber hinaus soll "Cortana" wie schon die aktuell von Microsoft genutzte Spracherkennung TellMe auch für Drittanbieter geöffnet werden, so dass diese den Sprachassistenten mit ihren eigenen Programmen nutzen können.
Dem Bericht zufolge plant Microsoft, "Cortana" in der Zeit um Weihnachten erstmals externen Entwicklern vorzustellen und ihnen dann weitere Informationen zu der Verwendung der Schnittstellen zu geben. Hinzu kommt, dass die Software so gestaltet werden soll, dass man auch bei abgeschaltetem Bildschirm Sprachkommandos geben kann, ähnlich wie es bei dem von der Google-Tochter Motorola kürzlich vorgestellten Smartphone Moto X der Fall ist.
Fraglich ist bisher, ob "Cortana" bestimmte Hardware-Spezifikationen voraussetzt. Da beim Moto X ein bestimmter Qualcomm-Chipsatz verbaut wird, vermuten die Autoren von CTech, dass auch bei Microsofts Sprachassistent einige Funktionen möglicherweise nur auf Geräten mit dem Qualcomm Snapdragon 800 Quadcore-Prozessor genutzt werden können, der über eine Voice Activation genannte Technologie verfügt.
Angeblich will Microsoft damit den Login-Prozess unter Windows und bei Windows Phone vereinfachen, wobei das ganze eine Alternative zur Anmeldung Passwort, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung darstellen könnte. Darüber hinaus soll "Cortana" wie schon die aktuell von Microsoft genutzte Spracherkennung TellMe auch für Drittanbieter geöffnet werden, so dass diese den Sprachassistenten mit ihren eigenen Programmen nutzen können.
Dem Bericht zufolge plant Microsoft, "Cortana" in der Zeit um Weihnachten erstmals externen Entwicklern vorzustellen und ihnen dann weitere Informationen zu der Verwendung der Schnittstellen zu geben. Hinzu kommt, dass die Software so gestaltet werden soll, dass man auch bei abgeschaltetem Bildschirm Sprachkommandos geben kann, ähnlich wie es bei dem von der Google-Tochter Motorola kürzlich vorgestellten Smartphone Moto X der Fall ist.
Fraglich ist bisher, ob "Cortana" bestimmte Hardware-Spezifikationen voraussetzt. Da beim Moto X ein bestimmter Qualcomm-Chipsatz verbaut wird, vermuten die Autoren von CTech, dass auch bei Microsofts Sprachassistent einige Funktionen möglicherweise nur auf Geräten mit dem Qualcomm Snapdragon 800 Quadcore-Prozessor genutzt werden können, der über eine Voice Activation genannte Technologie verfügt.
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