Cortana: Details zur Sprachassistentin von Microsoft
Gestern sind Informationen zur Cortana genannten Sprachassistenz-Funktion von Windows Phone 8.1 aufgetaucht. Nun sind einige weitere Details dazugekommen, diese verraten, dass die Funktion zum zentralen Punkt vieler Microsoft-Dienste wird.
Wie die stets verlässliche Microsoft-Insiderin Mary Jo Foley von ZDNet schreibt, ist die Cortana-App ein "zentraler Bestandteil" der Microsoft-Bemühungen, einen Konkurrenzdienst zu Apples Siri und Google Now aufzubauen.
Siehe auch: Windows Phone - Sprachsteuerung Cortana in Arbeit
Und der Name Cortana, der zweifellos an die gleichnamige Künstliche Intelligenz aus der Microsoft-exklusiven Spielereihe Halo angelehnt ist, passt wohl sehr gut: Denn Cortana soll in der Lage sein, dazuzulernen und sich den Bedürfnissen des Nutzers anzupassen. In Cortana sollen gleich mehrere Datenbanken von Microsoft einfließen, ein Teil der Sprachassistentin ist die Satori-Repository von Bing, als weiterer Bestandteil werden die Dienste bzw. Daten der Microsoft-Tochter Tellme genannt.
Cortana soll allerdings nur der Beginn für eine komplette Überarbeitung der "Shell" sein. Diese besteht aus den Kerndiensten der künftigen Generation von Microsoft-Produkte, dazu gehören Windows Phone, Windows 8 und Xbox One.
Diese "Shell" hat Microsoft-Chef Steve Ballmer bereits im Juli angedeutet und sie geht weit über das normale Metro-Interface hinaus. Die neue UI werde demnach zutiefst personalisiert sein und die Informationen auf geradezu "magische" Art und Weise verknüpfen. Ziel sei es, so Ballmer, dass das System (auch bzw. vor allem über die Cloud) erahnen kann, was der Nutzer wissen will, noch bevor dieser seine Frage gestellt hat.
Mittlerweile hat The Verge Screenshots aus der Cortana-(Beta-)App veröffentlicht, diese geben aber nur einen begrenzten Eindruck über die Funktionalitäten, darunter die Möglichkeit Wetterwarnungen einstellen zu können.
Vielen Dank an WinFuture-Leser DON666 für den Hinweis.
Siehe auch: Windows Phone - Sprachsteuerung Cortana in Arbeit
Und der Name Cortana, der zweifellos an die gleichnamige Künstliche Intelligenz aus der Microsoft-exklusiven Spielereihe Halo angelehnt ist, passt wohl sehr gut: Denn Cortana soll in der Lage sein, dazuzulernen und sich den Bedürfnissen des Nutzers anzupassen. In Cortana sollen gleich mehrere Datenbanken von Microsoft einfließen, ein Teil der Sprachassistentin ist die Satori-Repository von Bing, als weiterer Bestandteil werden die Dienste bzw. Daten der Microsoft-Tochter Tellme genannt.
Cortana soll allerdings nur der Beginn für eine komplette Überarbeitung der "Shell" sein. Diese besteht aus den Kerndiensten der künftigen Generation von Microsoft-Produkte, dazu gehören Windows Phone, Windows 8 und Xbox One.
Diese "Shell" hat Microsoft-Chef Steve Ballmer bereits im Juli angedeutet und sie geht weit über das normale Metro-Interface hinaus. Die neue UI werde demnach zutiefst personalisiert sein und die Informationen auf geradezu "magische" Art und Weise verknüpfen. Ziel sei es, so Ballmer, dass das System (auch bzw. vor allem über die Cloud) erahnen kann, was der Nutzer wissen will, noch bevor dieser seine Frage gestellt hat.
Mittlerweile hat The Verge Screenshots aus der Cortana-(Beta-)App veröffentlicht, diese geben aber nur einen begrenzten Eindruck über die Funktionalitäten, darunter die Möglichkeit Wetterwarnungen einstellen zu können.
Vielen Dank an WinFuture-Leser DON666 für den Hinweis.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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