Oppo N1: Drehbare Cam & CyanogenMod ab Werk
Der chinesische Hersteller Oppo hat das erste Smartphone mit optional werkseitig installiertem CyanogenMod Android-Betriebssystem vorgestellt. Das Oppo N1 ist ein großes 5,9-Zoll-Phablet, mit dem der Hersteller sich endgültig unter die führenden Smartphone-Anbieter mischen will.
Das Oppo N1 hat ein mit 1920x1080 Pixeln auflösendes IPS-Display mit 5,9 Zoll Diagonale. Unter der Haube steckt ein 1,7 Gigahertz schneller Qualcomm Snapdragon 600 Quadcore-Prozessor, dem zwei Gigabyte RAM und 16 oder 32 GB Flash-Speicher zur Verfügung stehen. Einen MicroSD-Kartenslot gibt es offenbar nicht.
Beim N1 setzt Oppo auf eine drehbar aufgehängte Kamera, die mit 13 Megapixeln und einer F/2.0-Blende gleichermaßen nach hinten, umgedreht aber auch nach vorn fotografieren kann. Es gibt zwei Blitz-LEDs, von denen einer durch ein weiches Licht für bessere Nahaufnahmen und Porträts sorgen soll. Das Telefon funkt per Bluetooth 4.0, WLAN nach IEEE 802.11ac und auch per HSPA+, LTE fehlt hier.
Oppo geht abgesehen von der Kamera auch bei der Bedienung des N1 neue Wege. So ist die Rückseite des Geräts in einem 12 Quadratzentimeter großen Bereich berührungsempfindlich. Durch das rückwärtige Trackpad soll sehr große Smartphone auch mit einer Hand komfortabel bedienbar sein, so dass man zum Beispiel bequem einhändig durch längere Websites scrollen kann.
Das N1 steckt in einem vollständig aus Aluminium gefertigten Gehäuse, das in einem langwierigen Prozess aus einem einzigen Stück gefräst wird. Mit 9 Millimetern Bauhöhe ist das Gerät recht dünn, aufgrund der Größe kommt es allerdings auf ein Gewicht von immerhin 213 Gramm. Trotz der geringen Dicke ist ein Akku mit einer Kapazität von ganzen 3160 mAh verbaut, um das große Display und die leistungsstarke CPU zu versorgen und dennoch ordentliche Laufzeiten zu erreichen.
Das Oppo N1 kommt in China im Oktober zunächst mit der Oppo-eigenen Android-Variante ColorOS auf den Markt, wobei der Einstiegspreis dann bei 3.498 Yuan liegt, was umgerechnet knapp 424 Euro entspricht. Ab Dezember soll die internationale Version folgen, die auch mit westlichen Mobilfunknetzen kompatibel ist. Bald soll obendrein eine CyanogenMod-ROM für das Gerät verfügbar sein, bevor dann zu einem späteren Zeitpunkt eine "Limited Edition" folgt, bei der CyanogenMod ab Werk installiert ist.
Beim N1 setzt Oppo auf eine drehbar aufgehängte Kamera, die mit 13 Megapixeln und einer F/2.0-Blende gleichermaßen nach hinten, umgedreht aber auch nach vorn fotografieren kann. Es gibt zwei Blitz-LEDs, von denen einer durch ein weiches Licht für bessere Nahaufnahmen und Porträts sorgen soll. Das Telefon funkt per Bluetooth 4.0, WLAN nach IEEE 802.11ac und auch per HSPA+, LTE fehlt hier.
Oppo geht abgesehen von der Kamera auch bei der Bedienung des N1 neue Wege. So ist die Rückseite des Geräts in einem 12 Quadratzentimeter großen Bereich berührungsempfindlich. Durch das rückwärtige Trackpad soll sehr große Smartphone auch mit einer Hand komfortabel bedienbar sein, so dass man zum Beispiel bequem einhändig durch längere Websites scrollen kann.
Das N1 steckt in einem vollständig aus Aluminium gefertigten Gehäuse, das in einem langwierigen Prozess aus einem einzigen Stück gefräst wird. Mit 9 Millimetern Bauhöhe ist das Gerät recht dünn, aufgrund der Größe kommt es allerdings auf ein Gewicht von immerhin 213 Gramm. Trotz der geringen Dicke ist ein Akku mit einer Kapazität von ganzen 3160 mAh verbaut, um das große Display und die leistungsstarke CPU zu versorgen und dennoch ordentliche Laufzeiten zu erreichen.
Das Oppo N1 kommt in China im Oktober zunächst mit der Oppo-eigenen Android-Variante ColorOS auf den Markt, wobei der Einstiegspreis dann bei 3.498 Yuan liegt, was umgerechnet knapp 424 Euro entspricht. Ab Dezember soll die internationale Version folgen, die auch mit westlichen Mobilfunknetzen kompatibel ist. Bald soll obendrein eine CyanogenMod-ROM für das Gerät verfügbar sein, bevor dann zu einem späteren Zeitpunkt eine "Limited Edition" folgt, bei der CyanogenMod ab Werk installiert ist.
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