Schwaches Europa zieht Amazon in die roten Zahlen
Der Handelskonzern Amazon kann zwar in den USA eine erfolgreiche Entwicklung verzeichnen, allerdings wirft das internationale Geschäft einige Fragen auf.
Wie aus den aktuellen Quartalsbilanzen hervorgeht, konnten der Umsatz in Nordamerika immerhin um 30 Prozent im Jahresvergleich gesteigert werden. In Übersee hinkte das Wachstum mit 13 Prozent hingegen hinterher und brachte sogar einen Verlust ein. Vor allem die schwierige Situation in Europa sorgt hier für Probleme.
Das ließ sogar das ganze Unternehmen in die roten Zahlen rutschen - auch wenn Amazon ohnehin nicht in erster Linie auf Gewinne schielt. 7 Millionen Dollar Verlust standen jetzt unter den Bilanzen für das zweite Quartal. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte der Handelskonzern noch einen leichten Überschuss von 7 Millionen Dollar erwirtschaftet.
Der Umsatz kletterte im Berichtszeitraum allerdings um 22 Prozent auf 15,7 Milliarden Dollar. Damit blieb das Unternehmen leicht hinter den Erwartungen von 15,73 Milliarden Dollar zurück. Den Verlust hatte man an der Börse überhaupt nicht auf dem Schirm, sondern rechnete sogar mit einer Steigerung des Gewinns.
Allerdings nehmen die Anleger dem Unternehmen dies nicht sonderlich übel - immerhin verfolgt Gründer Jeff Bezos seit Jahren die Strategie, die Mehrheit der Einnahmen wieder in das Wachstum zu investieren und damit eine Basis zu schaffen, die irgendwann einmal für größere Gewinne genutzt werden kann.
Allerdings ist Amazon dafür letztlich auf eine gesunde Gesamtwirtschaft angewiesen. Wenn die Kaufkraft der Verbraucher aber so stark sinkt, wie zuletzt in einigen europäischen Ländern, gerät insbesondere ein Handelskonzern schnell ins Stocken. Trotzdem sieht man bei dem Unternehmen auch auf Europa mit Optimismus. Denn, so Finanzchef Tom Szkutak, hier sei man erst am Anfang, was die Transition vom Geschäft mit physischen Medien zu digitalen Inhalten angeht. In den USA ist dieser Prozess schon viel weiter fortgeschritten und trägt wesentlichen zu den Erfolgen bei.
Das ließ sogar das ganze Unternehmen in die roten Zahlen rutschen - auch wenn Amazon ohnehin nicht in erster Linie auf Gewinne schielt. 7 Millionen Dollar Verlust standen jetzt unter den Bilanzen für das zweite Quartal. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte der Handelskonzern noch einen leichten Überschuss von 7 Millionen Dollar erwirtschaftet.
Der Umsatz kletterte im Berichtszeitraum allerdings um 22 Prozent auf 15,7 Milliarden Dollar. Damit blieb das Unternehmen leicht hinter den Erwartungen von 15,73 Milliarden Dollar zurück. Den Verlust hatte man an der Börse überhaupt nicht auf dem Schirm, sondern rechnete sogar mit einer Steigerung des Gewinns.
Allerdings nehmen die Anleger dem Unternehmen dies nicht sonderlich übel - immerhin verfolgt Gründer Jeff Bezos seit Jahren die Strategie, die Mehrheit der Einnahmen wieder in das Wachstum zu investieren und damit eine Basis zu schaffen, die irgendwann einmal für größere Gewinne genutzt werden kann.
Allerdings ist Amazon dafür letztlich auf eine gesunde Gesamtwirtschaft angewiesen. Wenn die Kaufkraft der Verbraucher aber so stark sinkt, wie zuletzt in einigen europäischen Ländern, gerät insbesondere ein Handelskonzern schnell ins Stocken. Trotzdem sieht man bei dem Unternehmen auch auf Europa mit Optimismus. Denn, so Finanzchef Tom Szkutak, hier sei man erst am Anfang, was die Transition vom Geschäft mit physischen Medien zu digitalen Inhalten angeht. In den USA ist dieser Prozess schon viel weiter fortgeschritten und trägt wesentlichen zu den Erfolgen bei.
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